Beiträge von SweetEmma

    Ich find das aktuelle Video echt super - ich hab die vorherigen Videos nicht gesehen und wenn ich die Aufnahme mit der Schilderung hier vergleiche ... da wirkt sie irgendwie ein wenig so, als ob sie sich langsam damit arrangieren würde. Allerdings kenn ich sie natürlich auch nicht.


    Das wäre ja toll, wenn es jetzt ganz langsam in Minischrittchen bergauf geht!


    Danke :smiling_face_with_hearts:


    Hier haben ja am Anfang Einige gemeint dass Omeprazol durchaus auch die Symptome verschlimmern könnte, vielleicht lagen sie da nicht so falsch?! Sie hat jetzt seit 48 Stunden keine Omeprazol mehr bekommen und seit 36 Stunden kein Kortison mehr.

    Egal was es ist, vielleicht auch einfach eine positive Momentaufnahme, ich freu mich dass sie 30min recht unbeschwert sein konnte.

    Es wäre schlimm wenn solch eine Entscheidung keine Zeit bräuchte :frowning_face: Ich gehe einfach davon aus dass ich merken werde was zu tun ist. Es wird entweder am Montag eine Diagnose geben oder es wird der Zeitpunkt kommen an dem wir beim Anschauen merken dass wir nichts mehr tun können.


    Und ja, ich hatte eben auch das Gefühl dass sie besser gelaufen ist. Ich kann es nicht genau beschreiben, weil sie immer noch schwankt und nach rechts wegfällt und auch einmal umgefallen ist als sie sich zu schnell bewegt hat, aber sie war 30min an der Luft, hat sich bewegt ohne zu hecheln, war klar im Kopf und voll bei der Mäuse suche. Das ist deutlich mehr als ich gestern und vorgestern von ihr gesehen habe. Ich will auch nicht dass sie den ganzen Tag auf der Couch liegt, sie muss 3x am Tag raus, sonst habe ich Angst dass der Kopf abschaltet und die Koordination durch wenig Bewegung noch schlechter wird.


    Hat jemand hier eine Idee was man geben könnte damit sie mehr Hunger bekommt?

    Heute ist es wieder sehr mühsam, nicht mal Hackfleisch mit Nudeln will sie mehr, ich denke dass sie das falsch verknüpft weil sie sich mehrfach verschluckt hat dabei.

    Durch das Kortison hatte sie die letzten Tage recht viel Hunger, das lässt aber gerade wieder stark nach.

    Wow, ihr seid so unglaublich :smiling_face_with_hearts: Danke für diese tollen Hilfsangebote!

    Ich habe meine Eltern angerufen, die sind zwar gerade bei meiner Schwester weil dort 3 Kinder krank sind, 1 davon mit meiner Schwester im KKH, aber sie kommen morgen früh zurück und übernehmen Emma & Bin, entweder unter der Woche komplett oder zumindest für 1 große Gassirunde am Tag.


    Die Fahrt zur Klinik schaffe ich alleine, danke euch, mein Freund hat Montag frei, so dass wir das gemeinsam machen können.

    Dein Hund hat aber auch nur noch eine Niere.

    Wobei es ja natürlich auch möglich wäre, dass die auch schon "geschädigt" ist. Um eine genaue Aussage über die Niere treffen zu können, bräuchte man noch mehr Messungen und auch Urinuntersuchungen (Dichte vom Urin, Proteinmessung im Urin etc.).

    Habt ihr denn nochmal Röntgen oder Schall gemacht?


    Im Endeffekt - höre auf deinen Bauch und entscheide dich für das, was sich richtig anfühlt.

    Ja, wir waren seit der OP alle 2 Monate beim US vom Bauchraum weil uns gesagt wurde dass, wenn Metastasen auftauchen, diese vermutlich erst in der Nähe der Niere auftauchen und man deshalb auch die Lymphknoten dort beobachten muss. Hier war nie etwas auffällig.


    Vielleicht habt ihr recht, wie gesagt, ich bin hin und her gerissen. Einen Moment denke ich sie gehen lassen ist das Beste und dann frag ich mich ob es nicht doch noch eine Chance gibt die wir nutzen sollten.


    Und dann waren wir gerade 30min auf einer Wiese und Lotte sah so aus :smiling_face_with_hearts: (wir sind zwar maximal 500m gelaufen aber Lotte hat nicht gehechelt und war auch sonst sehr klar) Und ich denke wieder NEIN so kann ich sie nicht gehen lassen.


    https://vimeo.com/manage/videos/652526497

    Danke, das lässt mich natürlich jetzt noch mehr zweifeln ob das alles noch Sinn macht.

    Wenn Jetzt schon 75% der Niere ohne Funktion sind dann wird es durch die Narkose auch nicht besser. Sie frisst auch ihr Nierenfutter nicht mehr, d. H. Ich gebe aktuell alles was sie will Hauptsache sie frisst überhaupt.


    Achman, das ist alles so schwer 😭 mein Gefühl sagt mir es zu lassen weil alles in allem die Chancen auf ein normales Leben zu gering sind.

    Das ist wahrscheinlich auch zu weit für euch, aber die Anicura Klinik in Babenhausen (zwischen Ulm und Memmingen) hat ein MRT und auch Neurologen.

    Ich war von der Chirurgie dort nicht begeistert, aber die Neurologie soll wohl ziemlich gut sein.

    Bis jetzt habe ich in der Klinik auch immer sehr zeitnah Termine bekommen. Wie das bei einem MRT ausschaut, kann ich aber nicht sagen...


    Edit: Die letzten Posts haben sich überschnitten. Freiburg ist natürlich besser!

    Die würden mir von Dr. Rentmeister auch empfohlen, auch dort erst Mitte nächste Woche Termin, selbst über meine Tierärztin nichts zu machen.

    Ruf doch mal in Freiburg an und frage nach. Da ist zumindest jemand mit Neurologie auf der Homepage aufgeführt. Schaden kann es ja nicht

    Termin in Freiburg /Bad Krozingen für Montag 9Uhr zum MRT und Hirnwasser gemacht.

    Falls sich der Zustand bis dahin verschlechtert werden wir sie gehen lassen.


    Kennt jemand die Klinik/ den Artz vielleicht?


    Bildgebende Diagnostik » Fachtierärztliches Zentrum Dr. Morich | Kleintierchirurgie

    Wenn es dringende ein MRT werden soll, sofort, dann helfe ich auch gerne bei der Suche. Ich würde aber sicherheitshalber den Termin beim Dr. Ren… machen.

    Wenn die Symptome ohne Schmerzen sind, spricht es gegen einen Hirntumor.

    Ich hätte das Cortison nicht abgesetzt. Muss man eh ausschleichen.

    Termin für CT und Liquorpunktion?

    Lt TA gestern hast du recht, da sie aber nur 4 Tabletten bekommen hat war das Absetzen wohl noch möglich. Der Neurologe hat es eh verteufelt dass sie überhaupt Kortison bekommen hat weil es das Liquor Ergebnis verfälscht.

    Warum hättest du das Kortison weitergegeben wenn es keinerlei Wirkung zeigt? Lt TA hätte man, auch nach 4 Tabletten schon eine Besserung merken müssen, wir hatten trotzdem Verschlechterung.

    Und euren TA/Klinik mal dort anrufen und auf die Dringlichkeit hinweisen lassen?

    Manchmal klappt das… die Kardio hier in Duisburg hat zB auch immer Puffer für die absoluten Notfälle.

    Sowohl ich als auch unsere TA hat in Würzburg angerufen. Dort werden leider nur Montags und Donnerstags MRT an der Uni Würzburg gemacht. Und dort können/dürfen nur 4 MRTs gemacht werden und die Termine sind voll.

    Die Tierklinik der Uni in Gießen hat MRT und Neurologie. Ist auch gut ausgebucht, aber man könnte es probieren.


    Was ich Dir ansonsten raten würde: Einmal tief durchatmen, Deinen Freund oder jemand Anderen fürs Hundesitting zu engagieren, ein gutes ausreichendes Essen zu Dir zu nehmen und dann in wetterfester Kleidung einen ausgiebigen Spaziergang ohne Lotte zu machen. Und dabei mit etwas Abstand zu überlegen: Welche Zeichen von Leid Lotte zeigt, welchen Anteil Dein Mitgefühl, Dein Leid und Deine Verzweiflung an der Wertung dieser Zeichen haben, was Du als Zeichen für Hoffnung siehst und was Du denkst, wie lange Ihr, Lotte eingeschlossen, das einigermaßen stabil durchhalten könnt. Versuchen, Klarheit in die aktuelle Verwirrung zu bringen. Und anhand dessen dann bewusst zu entscheiden.


    Ach Mensch, ich drücke weiter die Daumen.

    Danke dir!


    Ich bin leider tagsüber mit den Hunden alleine, mein Freund arbeitet.

    Ich bin im Moment einfach nur viel zu nahe am Wasser gebaut. Bei den Hunden eh immer aber seit der SS ist es noch schlimmer.

    Lange geht das weder für mich noch für Lotte so weiter, eigentlich war mein Zeitfenster bis morgen Abend.


    Ein klares Zeichen sie gehen zu lassen wäre wenn sich der Zustand nochmals verschlechtert. Wenn sie garnicht mehr laufen kann, nicht mehr fressen will, kein Kot/Urin mehr absetzen kann.

    Leiden tut sie weil sie nicht verstehen kann was mit ihr los ist, ihr Kopf will und der Körper kann nicht, aber ich denke sie hat keine Körperlichen Schmerzen.


    Es gibt eigentlich nichts zu hoffen. Das positivste wäre wenn sich der Zustand von alleine verbessert. Aber das ist wohl nicht sehr wahrscheinlich.


    Die Situation geht nicht mehr lange so, mein Freund ist zwar Samstag bis Montag Abend auch 24 Stunden da, aber danach kommen Emma und Bin wieder zu kurz weil ich Lotte nicht alleine lassen kann und aktuell auch niemanden habe der entweder nach Lotte schaut oder mit Bin und Emma größer gassi geht.

    Außerdem bin ich schwanger, hatte Anfang der Woche ziemlich starke Blutungen. Es ist zwar alles ok, aber unter normalen Umständen würde ich jetzt keine 17,5kg schwere Lotte jeden Tag 2x vom 1. OG ins Auto tragen und wieder zurück. Wenn mein Freund da ist übernimmt er das natürlich, aber 2x im Tag bleibt keine andere Möglichkeit.


    Mein Freund und ich werde heute Abend nochmals sprechen, aber wir haben beide Angst die falsche Entscheidung zu treffen.

    Falls es ihr abends/nachts oder am Wochenende plötzlich schlechter gehen sollte, könnte man sie auch als Notfall in die Klinik einliefern.

    Klar, aber die Kliniken hier in unserer Nähe haben alle kein MRT, maximal CT

    Könnt ihr das MRT nicht irgendwo machen lassen und die Auswertung macht dann ein Neurologe? Dauert das zu lange? Oder kommt das nicht in Frage weil ihr sie je nach Befund nicht mehr aus der Narkose aufwachen lassen wollt?

    Habe ich auch überlegt, aber es gibt einfach nicht viele MRT Gerät, habe jetzt noch Stuttgart gefunden die wohl eins haben. Ich denke wenn die ein MRT haben dann muss ja jemand in der Klinik sein der diese Bilder auswerten kann, oder der zumindest erkennen muss ob ein Tumor, Hirnblutung zu sehen ist. Problematisch wird es eher wenn nichts zu sehen wird, dann muss jemand das Liquor Punktion auswerten, keine Ahnung ob das nur ein Neurologe machen kann. Bleibt einfach weiterhin die Frage ob ich sie mit einer Narkose nicht einfach nur weiter Quäle.


    Mein Umfeld rät zum abwarten und wenn es nochmal eine Verschlechterung gibt zum einschläfern. Auch wenn es hart ist, ich weiß nicht was das Beste für sie wäre. Sie hat so Angst beim TA und die Chancen dass diese krassen Ausfallerscheinungen wieder weggehen sehe ich einfach sehr gering und dann noch die Angst dass die Niere das nicht mehr mit macht. Ist es das wert? Und gleichzeitig der ewige Vorwurf nicht alles versucht zu haben :loudly_crying_face:

    Danke euch Allen !


    Es sieht leider nicht gut aus! Keine Chance bei Dr. Rentmeister einen Termin zu bekommen in den nächsten 10 Tagen. Es werden nur Montags und Donnerstags MRTs gemacht und das auch nur 4 Patienten am Tag. Die Termine sind alle voll.

    Wir könnten alternativ ein CT machen, aber am Telefon wurde schon gesagt dass das nicht aussagekräftig sein könnte und dann umsonst Geld kostet. Ebenso sind sie nicht begeistert dass Lotte Kortison bekommen hat, das verfälscht da Ergebnis der Hirnwasseruntersuchung.


    Habe noch Hofheim angerufen, auch dort keine Chance auf einen Termin in absehbarer zeit.


    Ein CT könnte ich dort machen lassen wo wir Montag mit Lotte waren, dort wo die Niere entfernt wurde.

    Es gibt leider in ganz Deutschland nur 12 Neurologen mit MRT :loudly_crying_face:


    Ich hab keine Ahnung was ich machen soll.... Lotte geht es unverändert, Omeprazol und Kortison haben wir weggelassen. Sie trinkt und frisst auch (solange ich ihr das richtige anbiete :see_no_evil_monkey:). Pipi und Kot funktioniert weiterhin. Beim Autofahren bellt sie vorbeilaufende Hunde an, sie reagiert also weiterhin. Zuhause liegt sie aber nur rum.

    Geschlafen hat sie gut und ruhig.