Beiträge von SweetEmma

    Das ist interessant, mir hat hier nämlich jemand erzählt, daß man Hunde mit Bauchspeicheldrüsenproblemen nur einmal am Tag füttern sollte, damit die Bauchspeicheldrüse nicht immerzu arbeiten muß

    Ich glaube auch hierzu gibt es verschiedene Ansätze, liegt eventuell auch wieder daran dass nicht für jeden Hund das Selbe passt.
    Ich kenne bis jetzt nur den Ansatz dass man bei einem Akten Schub 24h fasten soll und danach mit vielen kleinen Mahlzeiten wieder anfangen soll. WIr haben damals mit 6-7 Mahlzeiten angefangen, das ging bei meiner Emma garnicht. Seit wir auf 4 Mahlzeiten füttern, also alle 4-5 Stunden ist es sehr gut. Aber Emma bettelt nach Leckerlies und bekommt diese auch zwischen durch (wir müssen ja eh schauen dass sie ihr Gewicht hält). Auch das macht ihr, solange ich ihr die richtigen Leckerlies gebe, nichts aus.
    Kann aber denke ich mal von Hund zu Hund unterschiedlich sein. Wobei ich 1x am Tag zu wenig finde, selbst bei einem Gesunden Hund gab es bei mir immer Futter auf 2x am Tag. Sonst ist die Menge einfach viel zu groß. Dann würde ich Emma 1x am Tag 800g Futter hinstellen, bei 12kg Hund, das wäre für mein Empfinden zu viel.

    Danke fürs Verlinken :)
    Ich habe selbst einen Galgo-Mix und einen Podenco Mix.
    Was man bedenken sollte ist auf jeden Fall der vermutlich starke Jagdtrieb. Ein Galgo ist ein sehr selbständiger Sichtjäger dem man den Hetztrieb auch nicht wegerziehen kann. Ich kenne durchaus Galgo die auf manchen Strecken freilaufen können, kommt allerdings Wild in Sicht sind sie weg, egal wie gut sie sonst hören. Auf Grund der Schnelligkeit kann es hier im schlimmsten Fall nicht nur zum Hetzen sondern auch zum Töten kommen.
    Man sollte sich überlegen ob man auf Dauer einen Hund haben will der sehr viel an der Leine ist, mit dem man nicht einfach offline gedankenlos durch die Natur wandern kann.
    Trotzdem sollten die Hunde die Möglichkeit haben regelmäßig freilaufen zu können, d.h. Gesicherte Ausläufe, Windhundausläufe, Rennbahn, Coursing.
    Auch sollte klar sein dass man die Kinder nicht einfach mal mit dem Hund rausschicken kann.
    Galgos und deren Mixe sind tolle Hunde, wenn man sich ihrer Rasse bewusst ist und sie entsprechend auslastet.
    Die Galgos die ich kenne sind keine "wir lieben Fremde Menschen"-Hunde. D.h. sie sind fremden gegenüber zurückhaltend, legen keinen Wert auf Streicheln von Fremden. Bei bekannten Menschen sind sie allerdings absolute Kuschel-& Schmusebacken die am liebsten auf weichen Plätzen auf dem Sofa kuscheln.
    Je nach Rasse Mix ist nichts mit WTP, d.h. keine ihre Menschen anhimmeln und ihnen jeden Wunsch von den Augen ablesen.

    Kläre mit der Orga ab wie der Hund mit 12 Wochen schon bei dir sein soll. Die Tollwutimpfung erfolgt mit der 12. Woche, danach darf der Hund erst nach 21 Tagen einreisen. D.h. der Hund ist dann mind. 15 Wochen alt.
    Was macht ihr wenn er ein Problem mit Kindern hat?
    Ich rate in Fällen wie euren eigentlich immer davon ab einen Hund direkt aus dem Ausland zu adoptieren. Wenn ihr einen Hund aus dem Tierschutz wollt, dann Tierheim oder Tierschutz mit Pflegestellen wo man die Hunde kennenlernen kann, wo es genau Einschätzungen gibt für Verträglichkeit mit Kindern usw.
    Ich habe selbst 2 Hunde mit 16 Wochen direkt aus dem Ausland übernommen, eine der Hündinnen hat panische Angst vor Kindern! Ich selbst habe keine Kinder, deshalb ist das hier kein Problem, vielleicht hätte sie sich auch auf Dauer an Kinder in der Familie gewöhnen lassen, aber es wäre ein gutes Stück Arbeit und Stress für Alle geworden.

    Ich habe 2 mittelgroße Hunde (12 & 16kg) die wohl in keinster Weise abschreckend wirken. Eventuell hätte ich Glück dass Lotte bei einem Angriff aus Unsicherheit Fremde erstmal verbellen würde, aber selbst dann sähe sie nicht wirklich gefährlich aus und würde wohl keinen Angreifer wirklich aufhalten.
    Wenn du dich nicht sicher fühlst dann nimm ein Pfefferspray und dein Handy mit und mache einen Selbstverteidigungskurs, aber erwarte nicht dass ein Hund dich beschützen wird oder abschreckend wirkt.
    Ich habe immer ein Pfefferspray, Handy und ein Klappmesser dabei, egal ob ich mit den Hunden raus gehe oder ob ich Nachts mit Freunden unterwegs bin. Gebraucht habe ich zum Glück noch nie irgendetwas davon obwohl wir täglich 3 Stunden wirklich abgelegen in Wald und Feld unterwegs sind. Da gefährlichste was einem da Begegnet sind Wildschweine oder betrunkene Jäger, aber ich fühle mich damit einfach sicherer.

    Hallo ihr Lieben,

    ich brauche mal eure Anregungen & zwar bin ich gezwungen für eine von meinen Hündinnen (Lotte) für ein paar Tage im Jahr (ca. 5x 3 Tage) eine Betreuung suchen zu müssen.
    Wir haben zwar eine Hundepension, in der war sie schon zusammen mit meiner anderen Hündin, aber alleine möchte ich sie lieber in private Betreuung geben wo sie den ganz Tag Familienanschluss hat.
    Hab jetzt mal einen Aushang beim Hundefrisör & eine Anzeige bei den Ebay Kleinanzeigen geschaltet.

    Auf was würdet ihr achten? Braucht man Verträge? Welche Impfungen sind wichtig? Nach welchem System würdet ihr die Person aussuchen?
    Wäre für Rat echt dankbar.

    Alles Liebe
    Sam mit Emma & Lotte