Hallo,
sehr interessante Beiträge bisher. Dennoch bin ich der Meinung das ein solcher FS nicht realistisch ist und eigentlich bei ein wenig mehr Verantwortungsbewußtsein der Zweibeiner auch nicht nötig. Der Hund ist seit tausenden von Jahren begleiter des Menschen und "Unfälle" hat es schon immer gegeben. Wer verantwortungsvoll mit der Fellnase umgeht hat viel Freude an ihr und umgekehrt auch. Wenn ich bedenke das es nach einer gerade neuen Erhebung hier in Thüringen um die 200.000 registrierte Hund gibt und vieviel Zwischenfälle, steht das in keinem Verhältnis. Klar jeder Biss oder jede Tierquälerei ist eine zuviel. Diese Zahl spiegelt aber auch wieder wieviel vernünftige HH es gibt. Der Vergleich oder die parallele zum Angelschein hinkt dahingehend das es sich bei diesem um einen erweiterten Jagdschein handelt. Hier werden Tiere gejagd, gefangen und getötet. Das sollte schon Waidmännich erfolgen. So ein "Hundefühererschein" würde nur die Gemeindekassen füllen, der Gemeinde sicherlich noch mehr Spielraum zur Gängelung der HH ermöglichen. Dem eigentlichen Anliegen aber nicht helfen. Das hat doch wirklich jeder gebildete Mensch selbst in der Hand. Da sollte es lieber für uneinsichtige ZB einen Lehrgang in Selbstverantwortung geben.
@Evemary Pablo schrieb noch einen sehr wertvollen Hinweis, ein Führerschein für manche Eltern zum Umgang mit den eigenen Kindern wäre in der Prioritätenliste auch für mich ganz oben angestellt.
NG obstihj

