Beiträge von Pebbles

    Huhu!

    Ich habe festgestellt, zu viel "Gedöns" (kein Angriff, bevors falsch verstanden wird *g*) nutzen die kleenen Mistbiester sofort aus.

    Ich bin dazu übergangen, sämtliche Neulinge hier nichtmehr im Schlafzimmer einzuquariteren für die erste Übergangszeit, sondern sie direkt in der Box im Wohnzimmer zu lassen, wo sie dann für ihre ZEit hier daheim eh bleiben sollen. Und - es funktioniert VIEL besser, als wenn sie erst bei uns sind.

    Die meisten jammernd die ersten Minuten und eben dann auf. Einige jammern etwas länger (die kommen dann auch tagsüber häuifger mal in ihre Boxen zur Gewöhnung).

    Als wir die Hunde noch im Schlafzimmer hatten, haben sich die meisten gerührt, sobald wir oder unsere eigenen Hunde sich bewegten. Jammern, Kratzen usw. Das wird so vermieden.

    Ich drück die Daumen, daß es so ist (muß aber gestehen, daß ich das recht merkwürdig finde).

    Es gibt recht viele Ursachen für so ein Phänomen, angefangen von Rückenproblemen, Blasenentzündung, Prostata usw. Aber vielleicht wars ja wirklich nur einmalig. Es gibt ja uach Menschen, die Träumen, sie sind auf Toilette und dann gehts schief...

    Wir feiern schon seit Jahren das Frühlingsfest der fliegenden Krokusse....

    Nur dies Jahr leider nicht- Paul hat das im Sommer letzten Jahres gefeiert und das haben die Krokusse nicht verknust und sich nicht wieder erschienen...

    Warum sollte Panik durch Schmerz verursacht werden? Die Logik verstehe ich jetzt nicht wirklich! Das Problem ist doch die ganze Situation an sich. Man rechnet nicht damit, erschreckt sich, der Körper schüttet Adrenalin aus, der Gebissene verfällt in einen Schockzustand.

    Sowas kann auch passieren, ohne daß ein Mensch überhaupt körperliche Schmerzen hat.

    Bei mir wars damals mein Dackel und meine eigene Dusseligkeit. Mein Dackel war unterwegs von einem anderen Hund recht übel zugerichtet worden und ich Dösel (damals in der dritten Klasse), wollte ihn danach trösten und streicheln und seitdem kann ich meinen Finger nichtmehr ganz gerade machen. Eben aus reinem Schmerz heraus.

    Allerdings hat der ein oder andere Pflegehund in den jeweiligen Anfangszeiten gern schonmal ein Stück von mir probiert ;-)

    Hallo Sandra!

    Ich glaube ehrlich gesagt nicht, daß man dir so über das Forum helfen kann. Man müsste dich mitsamt Hund in Interaktion sehen. Ich würde dir raten, nimm für einige Wochen die 50 km Weg auf dich und lass dir vor Ort helfen.

    Alles was hier geschrieben wird, ist zum einen immer irgendwie mißverständlich und obendrein sehen wir deinen Hund nicht und können auch nur ins Blaue rein vermuten.

    Und ich finde, gerade in dem Alter ist jeder "Versuch", der schief geht über Jahre hinweg wieder auszubügeln.

    Hallo!

    Ich finde Windhunde optimale Wohnungshunde, allerdings sollte man sich schon darüber klar sein, daß sie evtl. mit einem "gesunden" Jagdtrieb gesegnet sein KÖNNEN und von daher man sich überlegen muß, wo man den Hund laufen lassen kann. Auch ist es eine Art Ammenmärchen, daß Windhunde VIEL Bewegung brauchen - sie brauchen viel eher die Möglichkeit, sich richtig auszupowern, also ohne Leine mal so richtig rennen können. Aber ich kenne eben auch einige Windis, deren Jagdtrieb von Anfang an so kontrolliert wurde, daß gar nicht erst etwas passieren konnte.

    Schau doch einfach mal hier: http://www.windhunde-in-not.org/ oder hier http://www.greyhoundprotection.de/ oder hier: http://www.tieroase-birkenschold.de/

    Also ich würde sofort eine Urinprobe nehmen und einschicken lassen. Hört sich irgendwie nach Blasenentzündung an oder sogar eine Inkontinenz (z. B. durch eine Prostatageschichte). Ich würde da nicht lange mit warten, bin jetzt aber auch "geschädigt" und sehe das vielleicht etwas ZU eng. Aber angesichts des bevorstehenden Wochenendes würde ich direkt was unternehmen *gesteh*

    Hallo!

    Das hört sich nach Unsicherheit an und KÖNNTE an nicht ausreichender Prägung liegen. Ich würde die raten, such dir eine gute Hundeschule mit einer guten Welpenstunde. Wert darauf legen solltest du, daß die Leute (Betreuer) da nicht nur rumstehen, sondern auch eingreifen bei Mobbing usw. Und lass dir die Körpersprache des Hundes immer genau erklären. Denn wenn er abschnappt, wird er nicht "mutig", sondern es ist seine letzte Idee, wie er sich retten kann.