Beiträge von Pebbles

    Hallo!

    Eine Freundin von mir gibt ihren beiden Hunden zum Frühstück immer Frischkornbrei. Die Hunde vertragen es gut. Aber ich kann auch sagen, bei Arthrosen, HD usw. würde ich auf Getreide verzichten, da es sich negativ auswirken soll.

    Wie hast du das mit dem Obst versucht? Hast du ihr mal was unter gemischt (Quark, Hüttenkäse, Thunfischsaft, Hühnerbrühe usw.)? Ich würde da erstmal rumprobieren, bevor ich auf Flocken zurückgreifen würde.

    Mit dem Knochenmehl kann ich so nicht sagen. Wenn dein Hund erwachsen ist, hat er einen Calciumbedarf von 80 mg pro kg Körpergewicht täglich. Das müsstest du dir dann selbst ausrechnen. Ich weiß weder das Gewicht deiner Hunde, noch welchen Calciumgehalt das Knochenmehl hat (da wir Knochen oder Calciumcitrat geben). Was ich sagen kann ist, daß wenn ich Citrat gebe, ich täglich was geben muß, damit der Bedarf gedeckt ist. Aber da müsste man wie gesagt, die genauen Werte wissen.

    Ich würde mir an deiner Stelle eine Welpen-BARF-Broschüre im BARF-Shop bestellen und dann den Futterplan selbst erstellen. Anhand der Broschüre sollte das problemlos möglich sein. Große Unterschiede gibts nicht. Der Fleischanteil beim Welpen sollte höher sein, den Calciumbedarf mußt du immer genau ausrechnen (anhand momentanem Gewicht, Alter und geschätztem Endgewicht) und dann anpassen.

    Bei uns gibts Tennisbälle nur, wenn wir mal die Flyball-Maschine reaktivieren. Ist aber nicht gerade sehr häufig.

    Sonst denke ich, gibt es so viel "vernünftigeres" HUNDEspielzeug, daß man nicht auf die ollen Filzbälle zurückgreifen muß.

    Naja - 15 kg 33 Euro ist schon eher die etwas günstigere Variante.

    Welches Futter hängt so ein wenig an den Bedürfnissen deines Hundes (alter Hund, junger Hund, aktiv oder weniger, dick oder dünn, Allergien oder nicht usw. usw.)

    Hallo Swenja!

    Ich bin da selbst etwas ahnungslos, was mich nur wundert ist, daß bei sie bei einer Scheinschwangerschaft Flüssigkeit verliert (kann aber völlig normal sein, wie gesagt, ich kenne das nicht!). Du bist aber schon sicher, daß sie wirklich keine Babies mehr im Bauch hat?

    Ich würde sonst wohl doch nochmal direkt zum TA gehen oder ihn wenigstens anrufen... Ist wohl das Sicherste.

    Huhu!

    Wenn du magst, dann schick doch die Bilder mal der Bea Urban von http://www.bordercollie-rescue.org. Sie ist eine Deutsche, die schon lange in Irland lebt und dir sicher weiterhelfen kann. Wenn du möchtest, kann ich ihr die auch mal schicken.

    Ansonsten schließe ich mich Maria an. Rasse heißt nicht Hund ist gleich. Ich habe momentan drei Border Mädels hier rumlaufen, die sind so unterschiedlich wie nur was - alle drei.

    Hallo Roxy!

    Also daß Mandeln nachwachsen können, habe ich noch NIE gehört. Polypen ja - aber Mandeln nicht.

    Meine Luzie hatte damals auch immer Probleme mit den Mandeln und zwar massiv. Eine Behandlung bei einem klassisch arbeitendem Homöopathen hat dann geholfen. Meiner Meinung nach stimmt generell mit dem Hund was nicht, wenn er so anfällig ist. Da kann man aber nicht sympthomatisch behandeln, wie es ja wohl der Fall war, wenn du schreibst, du hast diverse Mittelchen mal ausprobiert. Da solltest du bei einem guten THP eine gründliche Amnamnese vornehmen lassen und klassisch behandeln. Das kann u. U. zwar mehrer Monate dauern, ist aber m. M. nach die effektivste Methode. Das ganze Immunsystem wird mit gestärkt und es wird eben geschaut, wo die Schwachstelle im Körper deines Hunde heraus resultiert.

    Mandeln entfernen bin ich etwas skeptisch. Meine TÄ hat mir damals gesagt, sie würde auch gern, hat aber Sorge, daß die Infektionen dann einfach nur eine Etage tiefer ziehen in Bronchien und Lunge. Eben weil sie auch der Meinung ist, ein Hund, der so oft mit Infektionen zu kämpfen hat, hat irgendwo ganz anders im Körper ein Probelm. Sie hat sich die Option OP nur für den Fall aufgehoben, wenn der THP "versagt" hätte.

    Markknochen halte ich generell für wenig empfehlenswert, da die wieder einfach zu hart sind und den Zahnschmelz dauerhaft schädigen können. Ich selbst gebe auch gern mal Sandknochen. Wir haben zwar ebenfalls das "Problem" des trockenen Kotes, aber an Knochentagen gibts bei mir jetzt immer eine Extraportion Öl und dann gehts schon.

    Was ich aber noch sagen möchte: Ich bin absolut für Knochenfütterung - bei Hunden, die es verdauen können. Ein Hund, der rein mit Trockenfutter ernährt wird, kann das aber eben nicht. Die Magensäfte sind nichtmehr so scharf wie bei einem Hund, der täglich mit Frischfleisch ernährt wird, weil das TroFu bereits so aufbereitet ist, daß es quasi "vorverdaut" ist. Und genau bei diesen Hunden kommt es dann zu den Problemen, daß sich Ablagerungen z. B. im Darm bilden und nach und nach zum Darmverschluß führen können.

    Knochen für Hunde ja - aber mit enormer Vorsicht!

    Schau einfach an, ob ihre Schnalle angeschwollen ist - das ist eigentlich ziemlich eindeutig zu sehen. Ansosnten einfach mal mit nem Küchentuch oder Toilettenpapier auf "Jagd" gehen und schauen, wenn ihr mal tupft, ob Ausfluss oder Blut dran bleibt.