Jaein. Leber sollte man ja grundsätzlich nicht zu viel füttern (Gefahr der Vit-A-Überversorung und des Durchfalls sowie eben Leber als Entgiftungsorgan). In kleinen Mengen definitiv ja. Wenn deine Hunde es fressen. Mit Geflügelleber kann man meine und auch viele Hunde von Bekannten schlichtweg jagen - warum auch immer.
Beiträge von Pebbles
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Zitat
nur wenige erfahrene Besitzer erkennen, das es sich lediglich um Dominanzgebaerden handelt.
Und warum dominiert bitte schön deine Hündin rudelfremde Welpen?
Das hat nix mit Überängstlichkeit der Besitzer zu tun, dieses Verhalten kann für den Welpen nachhaltige Folgen haben in puncto Angstproblematik und sollte von DIR unterbunden werden - aber pronto!
Ich denke, daß die erste Läufigkeit durchaus was damit zu tun hat. Theoretisch erwartet sie jetzt eigene Welpen (in ihrem Kopf) und muß dafür sorgen, daß die Konkurrenz so ausgeschaltet wird. Obendrein könnte natürlich mangelnde Sozialisierung damit zu tun haben.
Ich würde dir den Gang in eine gute Hundeschule mit einer noch besseren Junghundegruppe empfehlen. Denn so über Internet da Tipps zu geben, wird sehr schwer sein, ohne die Körpersprache deiner Hündin und die von dir zu beobachten. Generell gilt aber: Wenn Welpen in der Nähe sind, leine deine Hündin an, damit sie keine weiteren Übergriffe starten kann.
ICH gehe einfach mal davon aus, daß sie so unsicher ist, daß sie versucht, die Schwächeren nieder zu machen um sich in ihrer eigenen Position zu festigen. Das würde für dich bedeuten, daß du ihr Sicherheit udn Führung geben mußt. Aber wie gesagt - Ferndiagnose und gerade bei so einem Verhalten absolut ein Schuß ins Blaue.
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Starker Raucher was *g*
:wink: -
Es gibt sicher noch mehr Möglichkeiten, aber ich würde auch die Fahrt durchaus mal auf mich nehmen. Wir haben hier auch keinen guten THP mehr in der Umgebung. Ist echt schade, aber wenn du erstmal zur Erstamnamnese dort warst, können sich hinterher viele Fragen auch per Tel / Mail klären.
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Runa - ne der Leinenzwang zur Brut- und Setzzeit ist meines Wissens Ländersache und somit nicht überall gültig.
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Nein - da mußt du keine Angst haben! Solange sonst bei euch alles stimmt im Zusammenleben, wird dein Hund auch weiter kein Risiko sein für die Kinder.
Weißt du, bei dir war es jetzt ein Reh, meine frühere Hündin hat eine Maus nach der anderen gekillt - von der Sache nichts anderes, aber wahrscheinlich etwas, was Mensch viel leichter hin nehmen könnte.
Nimm deinen Knuffel in den Arm und sei ihm nichtmehr böse. Übe mit ihm (wie gesagt, Schleppleine, zu dem wie gib das hier einfach mal in die Suche ein) und ihr werdet weiter ein gutes Team sein.
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Ja genau. Sobald der Rüde wieder einen Schub hat, braucht er erneute AB-Therapien. Er bekommt Fieberanfälle, starke Gelenksschmerzen usw. Leider wurde bei ihm wohl die Borreliose erst später entdeckt und daher auch wohl die starken Schübe.
Ich weiß nicht, wie das gehandhabt wird, aber ich könnte mir denken, daß es in der Tat Probleme geben könnte bei einem Diensthund. Ich weiß allerdings nicht, wie Polizei und Bundeswehr mit Borreliose umgehen. Da würde wohl nur eine Nachfrage in der Dienststelle eine eindeutige Antwort bringen.
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Beruhige dich einfach. Klar hätte es nicht passieren sollen und du mußt jetzt in Zukunft SEHR stark aufpassen. Aber: Im Endeffekt hast du einen Hund zuhause, ein Raubtier, das Beute machen will. Es ist nichts abnormes, du brauchst ihm dafür nicht böse zu sein. Er ist einfach seinen Instinkten nachgegangen.
In Zukunft mußt du jetzt wirklich doppelt und dreifach auf ihn aufpassen - einmal Beute gemacht, KANN die Triebe enorm in Wallung bringen.
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Ja, würde ich auch sagen. Lass wenigstens den Titer bestimmen. Ich weiß von meiner Freundin, die eben einen Borreliose Hund hat, daß das Tagebuchführen über den Titer ihr schon oft geholfen hat, plötzliche "Unstimmigkeiten" bei dem Hund zu lösen.
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Ja - es gibt Bedenken! (siehe Corinnas Posting!)
Und - ich spreche nicht von deinem Tierarzt, der i. d. R. eh keine Ahnung von klassischer Homöopathie hat - sondern von einem Tierheilpraktiker.