Beiträge von Pebbles

    Oh - magst hinterher noch auf nen Kaffee vorbeikommen? Bist dann gar nicht weit weg von mir.

    Ist übrigens ganz einfach zu finden. B 51 fahren und dann geht direkt von der B dann ein Wegweiser in Richtung Dickel. Solltest du aus der anderen Richtung über die B214 kommen, stehen da aber auch überall Schilder.

    Ich habe mich nicht direkt angesprochen gefühlt, weil wir ja noch keine eigenen Schafe haben.

    Gekommen bin ich dazu per blödem Zufall. Ich war immer überzeug "MEIN Border muß doch nicht hüten". Dann waren wir auf einem großen Border-Treffen, wo einige die Möglichkeit bekamen, ihren Hund mal an die Schafe zu lassen und sachkundiger Anleitung. Es war noch ein Platz frei morgens als ich mich anmeldete für die Workshops - also na für 5 Euro kann man ja mal gucken.

    Pebbles ab in den Roundpen, mich auch - Pebbles war weg. Angst. Zweiter Hund mit rein, der sicherer war und auf einmal klickte ein Schalter bei Pebbles um - nix mehr Angst, auf einmal hatte sie ganz andere Augen, Feuer im Blick und hatte kapiert, daß sie was mit diesen komischen Tieren dort machen konnte.

    Ich habe meinen Hund noch NIE so glücklich gesehen, wie dort bis dahin und mir war klar - diese Chance MUSSTE ich ihr geben. Per Glück habe ich dann eine sehr gute Ausbilderin hier in der Nähe gefunden, bei der wir jetzt 1 bis 2 Mal die Wochen unter Anleitung das Hüten lernen. Mit Pebbels wirds im September ca. 3 Jahre, mit Face sinds jetzt 2 Jahre, die wir trainieren.

    Hallo Krystana! (hübscher Name übrigens)

    Ich würde dir empfehlen, daß du in eine Hundeschule gehst bzw. einen Hundeverein. Dort werden solche Sachen alle geübt nach und nach und ihr bekommt eine gute Vorbereitung. Im Prinzip würde ich dir raten, einen Kurs zur Begleithundeprüfung mit zu machen. Dort hast du viele Übungssituationen (z. B. andere Hunde) direkt vor Ort und es wird für deine Madame einfach Selbstverständlichkeit.

    Ne - du bist nicht die einzige - meine Nachbarin hat auch noch keinen und Face auch erst seit der letzten Impfung.

    Es kommt drauf an, wann du dir den Ausweis holst. Ich würde ihn nur nehmen, wenn du eh grad impfen gehst, denn dann kostet er in der Tat nur ein paar Euro.

    Läßt du ihn dir aber zwischendrin ausfüllen und der TA muß die Impfungen umtragen, den Hund identifizieren usw., dann liegst du locker bei 20 Euro

    Ich finde ihn auch übersichtlicher. Pebbles hatte so einen blöden Impfpass, da hat man immer stundenlang gesucht, bis man die richtigen Impfungen hatte.

    Hallo Iris!

    Füttern: Kommt drauf an, ob der Hund autofahren gut verträgt. Meine bekommen immer zumindest einen Hüttenkäse morgens, haben aber auch keine Probleme beim Autofahren (mehr). Bricht der Hund oder wird ihm übel - nüchtern lassen.

    Rückbank oder Box: Rückbank mit Gurt reicht im Normalfall. Meine Hunde fühlen sich in den Boxen wohler. Obendrein können wir in die Boxen im Sommer immer noch Wasser stellen, so daß sie während der Fahrt trinken können. (es gibt extra Näpfe, die nicht überlaufen)

    Pausen: Ich würde sagen generell alle 1 1/2 bis 2 Std. Aber ich bin ganz ehrlich: Schlafen die Hunde und sind ruhig, fahren wir weiter so weit es geht. Je eher so lange Fahrten vorbei sind, umso besser. Neulich auch ner 7 Std. Tour haben wir nur eine Rast gemacht, weil ich selbst mußte und dann auch die Hunde geweckt.

    Knochen: Würde ich nicht machen. Du hast einfach keine Eingriffsmöglihckeit, wenn er sich verschluckt (was ja durch Bodenunebenheiten, Kurven usw. viel schneller mal passieren kann). Daher lieber gar nichts im Auto verfüttern. Die meisten Hunde verschlafen besonders lange und langweilige Autobahnstrecken eigentlich ziemlich prima.

    Wesenstest kostet um die 600 Euro. Besteht dein Hund ihn, ist das eine einmalige Angelenheit.

    Versicherungen kassieren übrigens keine Steuern - das macht die Stadt. Es gibt aber immer noch Versicherungen, die sog. Kampfhunde gar nicht erst aufnehmen oder nur zuhorrenden Beitragssätzen. Steuern von der Stadtverwaltung liegen auch z. T. immens hoch, von Kommune zu Kommune unterschieldich. Bei uns liegt der Satz bei 650 Euro (zum Vergleich, eine andere Rasse kostet 36 Euro).

    Impfen mußt du erstmal die Grundimmunisierung als Welpe, ein erwachsener Hund wird Tollwut alle 3 Jahre geimpft (es sei denn, du reist viel z. B. in die Schweiz, dann jährlich). Alle andere Impfungen i. d. R. jährlich.

    Ne - kanns nicht.

    WENN du bedroht wirst, wird der Hund entweder eingreifen oder nicht. Knurren auf Kommando bringt da m. M. nach gar nichts, wenn sonst z. B. der ganze Hund am ganzen Körper nur Freude ausstrahlt.

    Wenn würde ich es über Clickertraining versuchen - aber ich persönlich würde es nicht machen, da ich ja erstmal den Hund zum knurren animieren müsste oder ihn dafür belohnen, daß er z. B. mich anknurrt - und all das will ich nicht.

    Ich kopier mir mal selbst aus einem älteren Beitrag zum selben Thema ;-)

    Zitat

    An Gras, also an lebendem organischem Material, befinden sich sehr viele Mikroben. Jedes Säugetier muß immer wieder Mikroben von "außen" zu sich nehmen, um seine Darmflora zu ergänzen. Ist die Darmflora in "Unordnung", kann es im Darm zu Fehlgärungen (z. B. Blähungen) kommen, die Darmbewegungen werden weniger, der pH-Wert in den verscheiden Darmabschnitten verändert sich usw.

    Während beim Rind als Wiederkäuer die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Futtermitteln, dem Eintrag von Mikroben und den Verdauungsvorgängen gut untersucht sind, weiß man bei anderen Tieren noch recht wenig. (Beim "gut untersuchten" Menschen sind ca. 100 verschiedene Mikroben in der Darmflora bekannt, aber es wird angenommen, dass ca. 400 verschiedene vorhanden sind).

    Hallo Björn!

    Bleib erstmal noch ganz ruhig. Janosch ist ja noch im Wachstum und da kann sich noch einiges tun.

    Pebbles hat hinten übrigens auch nette O-Beine (die macht dem Littbarski Konkurrenz) und dennoch sauberste Hüfte und Null Probleme.

    Ich drück die Daumen, daß nichts ist, denke aber wirklich, daß sich auch einiges noch wieder verwachsen wird!