Beiträge von Pebbles

    Hallo Mel!

    Der Tierarzt behandelt Krankheiten auf herkömmliche Weise. Eben Symptome abgleichen, Diagnose stellen, Medizin rein (meist chemisch).

    Der THP arbeitet ganzheitlich. Z. B. kann ein Hund, der ständig zur Ohrenentzündungen neigt, gar nicht das Hauptproblem an den Ohren haben, sondern die Ohren sind gerade der Ort, wo die Probleme dann zu Tage treten. Ein THP schaut sich den ganzen Hund an, wird dann mit Bedacht homöopathische Arzneimittel wählen, die auf den Hund zugeschnitten sind. Auch weitere alternative Behandlungsmethoden wird er dir empfehlen.

    Beide haben ihre Vor- und Nachteile. Ganz ohne Chemie geht es manchmal einfach nicht, oder ein Röntgenbild usw. Aber vieles kann man auch anders wegbekommen, so daß keine Chemie und keine Strahlen z. B. nötig werden.

    Ich persönlich habe eine TÄ, die auf beiden Gebieten sehr firm ist, Zusatzausbildungen hat und sehr gern auf alternative Behandlungsmethoden zurück greift. Für mich ein 6er im Lotto die gute Frau *g*

    Das ist defintiv Blödsinn. Man soll die Zecken auf KEINEN Fall vorher töten, quetschen, quälen, denn dann geben sie ihren Speichel mit sämtlichen Erregern noch mal richtig in den Hund - also Finger weg von sowas. Überteuert, unnötig, gefährlich.

    Äh - kleiner Hinweis - mit Pech kann es auch VIEL länger als 2-3 Monate dauern! Das kommt immer ein wenig auf den Hund an. Eine Freundin von mir (hundeefahren und arg bemüht), hat momentan große Probleme ihren Aussi (gute Aufzucht!) stubenrein zu bekommen. Ist auch ihr erster Hund bei dem sie die Probleme hat - kann also immer mal vorkommen.

    Maisha - gerade wenn der Hund bei dir auf der Pflegestelle ist, solltest du um so vorsichtiger sein, was die Gesundheit angeht. Denn immerhin müssen die neuen Besitzer u. U. mal ausbaden, was ihr jetzt verbockt. 3. Stock ist ABSOLUT zu viel!

    Ich engagiere mich momentan für Eichhörnchen und Border Collies. Eichhörnchen für eine Orga und Border Collies eben was einem so unter die Finger kommt. Man kann nicht auf allen Hochzeiten tanzen und daher ist das einfach erstmal mein Grundanliegen.

    Bei den Eichhörnchen gehts um Aufzucht von Waisen und wieder Auswilderung. Wobei ich da gerade erst mit anfange, also noch keine Erfahrung habe. Nur liegen die kleinen Kerlchen mir eben am Herzen. Das läuft über den Eichhörnchen-Schutz, wo man Hilfe und Anleitung bekommt. Eine Freundin von mir hilft dort seit einem Jahr und ist ganz begeistert.

    Ich würde die Pfoten vor dem Spaziergang mit Vaseline einreiben.

    Übrigens das mit dem Asphalt und den Krallen wäre manchmal schön, wenns ginge. Meine zwei haben beide so extrem harte Krallen, da kann auch kein Asphalt mehr was ausrichten. Außer regelrechten Löchern in den Ballen passiert da nix.

    Ne - erstmal keine Angst. Es kann genausogut nur ein Nerv verklemmt sein, weil sie sie ja nicht bewegt. Das reguliert sich entweder selbst wieder oder durch einen gezielten Ruck kann ein TA das wieder in Ordnung bringen.

    Wie das Vorgehen bei einem Bruch heutzutage ist, weiß ihc nicht. Luzie hatte sich damals mal bei einer Beißerei die Rute angebrochen, da hieß es, wenn die durch ist, muß kupiert werden. Ich weiß aber nicht, obs heute da nicht auch noch andere Möglichkeiten gibt.