Ich würde auch denken, ab zum TA. Es könnte zu u. U. auch um Wassereinlagerungen handeln, die auch oft von Organproblemen verursacht werden.
Beiträge von Pebbles
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Zum Impfen stimme ich dem THP uneingeschränkt zu.
Zu den Zecken so halbwegs. Auf meine Hunde kommt auch keine Chemie mehr. Wir nutzen EMs zur Abwehr von Zecken und sie werden obendrein abgesucht.
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Das mit dem med. Futter war ja nur gemeint wenns irgendwas Gesundheitliches wie die Niere oder Gallensteine o.ä. wär, das müssts mit Sicherheit aber auch alles in Tablettenform zu bekommen sein, denk ich mal
Pebbles Leberprobleme UND Faces Nierenprobleme haben wir einfach nur über angepasste Fütterung "behandelt" und mit homöopathischen Mitteln unterstützt. Klar - als das AB für Face nötig war, hat sie das natürlich auch gekriegt.
ZitatDann kommt gleich die nächste Frage. Bei den ganzen Ölen...Welches nehm ich denn nun?
Ich wechsele. Lachsöl und Rapsöl habe ich eigentlich fast immer hier. Momentan gibts bei Aldi Sesamöl, das ist auch prima. Oder auch Leinöl. Kein Öl ist perfekt. Aber die vier sind schon sehr gut. Generell gilt, Nuss- und Keimöle sind empfehlenswert.ZitatWäre es vielleicht sinnvoll, sich noch eine extra Kühltruhe zuzulegen?
Das kommt auf deine jetzigen Kapazitäten an. Wir habens getan, weil wir nur einen SChrank mit 3 Fächern hatten für usn. Wir haben jetzt noch einen Schrank mit 5 Fächern, der eigentlich als "Hundeschrank" gedacht ist. Da bekomme ich LOCKER 60 kg Fleisch unter und noch Sachen für uns.Zitat
Wie sieht die Sache mit dem Mixer aus? Ist das unbedingt ein Muss?
Also ich habe einen Pürrierstab momentan (den von Tchibo), da meine Küchenmaschine den Geist aufgegeben hat. Das geht auch. Du brauchst natürlich was, mit dem du das Gemüse zerkleinerst.Zitat
Wie ist das mit dem Entwurmen bzw. den Tierchen selbst?
Meine werden seit über 3 Jahren roh gefüttert und hatten einmal Würmer, die aber nicht vom rohen Fleisch, sondern wohl von Schafschiete kamen. Da die zwei die super gern futtern und viel Kontakt zu Schafen haben, entwurme ich zwar vorsichtshalber (wenn ich mal dran denke ;-)) aber im Prinzip ist das bei vernünftigem Fleisch kein Thema.ZitatOk jetzt hab ich gelesen, das man Nachtschattengewächse nicht verfüttern soll, nur Roh nicht, stimmt das überhaupt?
Weil dazu zählt ja auch die Kartoffel...
Die Antwort gibst du dir eigentlich selber. ROH nich, gekocht ja.ZitatDann wurde mir in einem anderen Forum noch geraten mit Hühnerklein und so anzufangen, damit der Hund lernt korrekt zu Fressen und dann bei Durchfall oder so eher auf Pferd mit Kartoffel zurückgreifen...(Allerdings erwarte ich nicht, dass mein Hund mit BARF aufgrund des Futters Durchfall hat...)
Hühnerklein ist Knochen und es ist m. M. nach gefährlich damit anzufangen, da dein Hund am Anfang die Knochen noch gar nicht verdauen kann und es so zu Problemen kommen kann.ZitatHab schon mal getestet, was sie an Obst und Gemüse mag. Apfel wenns denn sein muss, aber auf Banane ist sie total Abgefahren...
Karotte ist auch akzeptabel!
Pass auf mit Banane. Die stopft. Du kannst aber z. B. Apfel / Banane mischen oder Karotte / Banane. Ich passe meist auf bei der Gemüsemischung immer was süßes mit rein zu bekommen. Salat, Gurke, Birne ist hier der Renner. -
Nein - stimmt nicht. Diese Treffen sind meistens ganz nett, aber ersetzen keine vernünftig angeleitete Welpenstunde.
Nur ein Beispiel: Ich dachte mit Klein-Pebbles damals auch "och - nett Hundewiese" und bin mit einem zerbissenen Welpen wieder heim, der bis heute freiwillig keinen Kontakt zu anderen Hunden aufnimmt, bevor er nicht Vertrauen gefasst hat. So kann das enden, wenn ein Haufen Laien auf einem Haufen ist und die Hunde spielen läßt.
Klar MUSS es nicht so enden, aber gerade unter kontrollierten Bedingungen lernt man einfach mehr über Körpersprache usw.
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Zitat
und was kann man jetzt dagegen tun, habe nicht wikrlich Ahnung von so etwas
nur tut mein kleiner mir ziemlich leid
Zweiten Tierarzt aufsuchen, genauere Abklärung z. B. über Röntgenbilder, ob Hüfte, Wirbelsäule usw. ok sind und dort beraten, was los ist.
Es kann ja genausogut nur eine Verspannung sein, die mit ein paar Massagen (wenn man weiß wie!) wieder in den Griff zu bekommen sind. Oder er hat Zug bekommen.
Aber ohne genaue Diagnose kann man da nix zu sagen.
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Finde ich sehr fragwürdig, mit einem Jahr einfach mal so aufs Wachstum zu tippen. Wo lahmt er? Hinten? Wenn ja, KÖNNTE die Symtomatik nicht aufstehen können und dann lahmen z. B. auf Spondylose, Bandscheibe usw. hinweisen.
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Pansen ist schwer verdaulich. Daher.
Ei lieber gekocht.
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Ja, wir waren letzten Samstag bei Per Obling, der das alles sehr gut erklärt hat. Er hat uns das mit den Linien erklärt, so ein paar Kniffe gezeigt, wie man die Lineien hält, wenn der Hund auf Balance arbeitet. Er hat uns auch erklärt, für was er wie viele Punkte zieht an einzelnen Beispielen. Also ich denke, ja, genau diese Fragen werden auf einem Trialseminar erklärt.
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*g* - Face wiegt 12 kg und würde zur Not ganze Kühe verspeisen ;-) Ne - da gibts keine Grundregel. Wenn dir nicht wohl dabei ist, bleib einfach bei Hühnerhälsen erstmal. Kommt Zeit - kommt Mut!
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Hunde bauen i. d. R. das Enzym ab, mit dem Milch verwertet wird. Gibt es beim Menschen auch, nennt sich Laktoseintoleranz.
Solange die Hunde regelmäßig Milch bekommen, SOLLTE da nichts passieren. Aber der Zeitraum, wie schnell die Produktion dieses Enzyms eingestellt wird, ist äußerst unterschiedlich. Mal reichen 2-3 Tage, mal verträgt ein Hund Milch nach 2-3 Monaten noch. Testet es vorsichtig aus, ob der Hund die Milch verträgt.
Der Fettgehalt ist eben insoweit auch kein Grund zum Nicht Vertragen. Theoretisch einfach die Milch mit etwas Wasser verdünnen.