Beiträge von Pebbles

    Durchhalten. Hast du eine Möglichkeit ihre Pipi aufzuwischen (z. B. mit Küchentuch o. ä.) und das dann an die Stelle zu legen, wo sie eigentlich hinmachen soll? Oft hilft es, wenn die Stelle schon mal nach der Pipi riecht. Und dann gehe ohne Erwartungshaltung mit ihr raus, nimm dir ein Buch, setz sich hin und lies. Lenk dich ab. So setzt du sie nicht so unter Druck. Wirf immer mal ein halbes Auge auf sie. Nimm dir Zeit und wenn es Stunden dauert!

    Mit dem Futter: Hart bleiben. Wechsel nicht so oft die Sorte. Gib ihr zu den Futterzeiten Futter, was sie nicht frisst, geht nach 15 bis 20 Minuten wieder weg. Stell das Katzenfutter hoch (z. B. auf den Küchentisch, auf den Kratzbaum usw.), eben so, daß der Hund nicht dran kommt. Und dann heißt es hart bleiben. KEIN Leckerlie, kein gar nichts. Nur immer zu den Futterzeiten dasselbe Futter wieder anbieten und abwarten. Glaub mir, vor vollem Napf verhungert kein Hund! Nur mußt du drauf achten, daß sie wirklich keine Chance hat, der Katze das Futter zu klauen und eben du ihr auch nichts zu steckst. Denn bei so einem kleinen Hund reichen schon 2-3 winzige Leckerlies um ein erstes Sättungsgefühl heraufzubeschwören.

    Huhu!

    Ein zweiter Hund als Therapiehund für einen Hund mit mangelnder Bindung? Nein, davon halte ich gar nichts. Beschäftigt euch lieber damit, wie ihr zu eurem Hund eine Bindung aufbaut und mit ihm arbeiten könnt. Das wäre wesentlich sinnvoller. Insofern kann ich deinen Eltern da nur zustimmen. Ein unerzogener Hund ohne Bindung ist schon schwer und oft auch eine Belästigung für die Umwelt (die berühmt-berüchtigten Tutnixe), aber direkt zwei von der Sorte können Mensch die letzten Nerven rauben.

    Definitiv beide. Hunde suchen sich zwar meist selbst eine Bezugsperson, aber dennoch muß ja der andere Part auch mit den Hunden klar kommen. Bei uns ist es so, daß zwar ich Hauptbezugsperson bin, und wenn ich dabei bin die Mädels gern Sven mal die erhobene Mittelkralle zeigen und erstmal noch bei mir nachfragen, aber: Sobald ich weg bin, klappts auch auf einmal bei Herrchen mit den Ohren ;-)

    Nur wie schon erwähnt wurde: Ihr zwei müsst euch einig sein. Mal hüh mal hott darfs nicht geben, sonst wirft das die Hunde durcheinander.

    Wenn es wirklich so extrem ist, dann würde ich beim Tierarzt mal die Schilddrüse abchecken lassen.

    Ansonsten zwingt sie zur Ruhe, ein junger Hund muß einfach lernen, daß Pausen auch lebenswichtig sind. Geht nicht immer darauf ein. Beschäftigt sie ruhig (Fährten, Futtersuchspiele), also viel Nasenarbeit, die macht einen Hund RICHTIG müde.

    Ärger dich nicht zu stark. Die Leute kapieren einfach nicht, daß die Liebe und Treue eines Hundes nicht mit Geld aufzuwiegen und jede Sorge wert ist.

    Mir wurde das mit Pebbles auch schon geraten. Immerhin hört der Hund nix - der kann doch kein lebenswertes Leben haben - und Kosten macht er auch noch *augenroll*

    Hallo!

    Zunächst mal gute Besserung!!

    Pebbles ist damals als Junghund mit ca. 5 oder 6 Monaten recht übel von einer anderen Hündin gebissen worden und es halt lange gebraucht, bis sie ihre Panik vor anderen Hunden verloren hat. Ich habe aber damals auch den Fehler gemacht (aus Angst), sie erstmal nicht mehr mit anderen Hunden zusammen zu lassen. Ich kann dir nur raten, sobald deine Maus gesundheitlich wieder fit ist, direkt wieder den Kontakt zu anderen Hunden zu suchen, bei denen du dir absolut sicher sein kannst, daß sie "klar im Kopf" sind.

    Duchhalten - weiter machen. Das Vertrauen scheint noch nicht da zu sein.

    Warum nimmst du ihn vom Futter weg? Ich würde dich auch ankurren, wenn du mich von meinem vollen Teller weg ziehst und ich warten soll, bis du sagst, ich darf wieder ran.

    Hallo Karma!

    Uff - also meine spontante Idee war "ein Plüschhund". *g* Ganz im Ernst: Eure Anforderungen sind ein wenig arg hoch und auch nicht so wirklich zu verallgemeinern. Bei nicht haarend, mittelgroß, gelehrig fällt mir spontan immer so ein wenig der Pudel ein. Wenn man die nicht mit Nacktarsch und Krönchen auf der Birne herstylt sind die echt klasse ;-)

    Ansonsten wie immer mein Tip: geht doch einfach mal mit offenen Augen durch die Tierheime der Umgebung. "Kinderlieb" als Rasseattribut gibt es nicht! Wird zwar immer wieder geschrieben, aber das ist einfach eine Sache der Sozialisierung und auch der Erziehung (sowohl der KINDER als auch der Hund!)