Beiträge von Pebbles

    Moin Kleine!

    Also für mich wäre auch die Schleppleine hier erste Wahl. Dann: Kein Futter mehr aus dem Napf, Umstellung auf rigorose Handfütterung. Dann: Zuhause ignorieren, komplett und zwar die ganze Familie darin einbauen. Der Hund wird nur kurz belohnt, wenn er euch anschaut, wenn er zu euch Kontakt sucht.

    Ich würde euch so einen Futterbeutel empfehlen, der ist gleichzeitig "Futtertransportmittel" und auch Spielzeug für ihn.

    Nur müsst ihr euch da wirklich konsequent ALLE einig sein.

    Und: ICh würde die ersten 3 bis 4 Wochen dem Hund gar keine Kommandos mehr geben. Durch die Schleppleine hast du ihn ja eh unter Kontrolle - alles andere kannst du ja ebenfalls so steuern.

    Obendrein: Überlegt euch, ob der Hund wirklich gesund ist. Hört sich blöde an, aber schon so mancher sturer Bock stellte sich als Hund mit Schilddrüsenunterfunktion oder taub heraus. Auch das einfach mal überdenken.

    Es gibt bei uns "pronto" Befehle, die werden nur einmal gesagt und dann hat eine Reaktion zu erfolgen und zwar eine ganz bestimmte. Dazu zählt das Down und das Herankommen u.a.

    Dann gibt es "lala" Befehle, die i. d. R. so eine schwammige Bedeutung haben. Z. B. das Sitz, daß bei uns heißt, sei ruhig und verharre in dem Gebiet, wo du bist. Sitz heißt bei uns NICHT hinsetzen, was immer wieder Leute zu großer Verwirrung bringt ;-)

    Hallo!

    Ich würde mich an deiner Stelle für den Schäferhund entscheiden. Man darf sich niemals aus übertriebener Tierliebe für einen Hund entscheiden und als ersten wirklich eigenen Hund einen derartigen Mix zu nehmen, der obendrein die letzten vier Jahre nichts gesehen hat außer TH - ist einfach glatter "Selbstmord"

    Ich selbst habe zwar keine Spanierin, aber auch einen Hund per Foto übers I-Net ausgesucht (aus Irland) Bei uns hat es hervorragend funktionert.

    Ich wünsche euch alles Gute!

    Nein - weiter nichts. Ich gebe eben immer, wenn ich Knochen füttere, einen kleinen Schuß Öl zusätzlcih, aber ist nur so eine Marotte von mir und kein Muß. Aber ich hab das Gefühl, daß es dann beim Kakseln besser flutscht bei den Mädels.

    Hallo Zwei Damen!

    Ganz klein Anfangen.

    Du legst ein Leckerli in deinem Wohnzimmer z. B. aus und präparierst dich selbst mit einem noch viel besseren Leckerlie (Bei uns wäre das Leckerlie am Boden TroFu und das bei mir dann Wurst) - nur als Beispiel.

    Du lenkst die Aufmerksamkeit deines Hundes auf dich und sobald die Nase gen Leckerlie auf dem Boden geht, mußt du schnell reagieren und den Hund mit Leberwurst und Co. ablenken. Nein oder Pfui oder was er auch als Lass-dass Kommando kennt, dabei sagen.

    Das würde ich einige Male wiederholen. Dann natürlihc der Abschluß, du gibst dem Hund die Freigabe über ein "nimms" "Friss" usw. Ich mache das immer erst, wenn ich einmal den Hund bereits von dem Leckerie weg gelockt habe, lassen den Hudn dort sitzen wo ich ihn belohnt habe, gehe mit der Hand zum leckerlie (zeige drauf) und gebe die Fressfreigabe.

    Das kannst du nach und nach ausbauen mit zig Leckerlies verteilen usw.

    Zitat

    Nero hat selbst kein Problem mit Hunden, im Zweifelfalls zieht er sich zurück, wenn es ihm zu viel wird. Er ist allerdings auf Grund seiner Vorgeschichte wirklich ein Einzelkater. Sehr zutraulich und verschmust. Mit Menschen hat er keinerlei Probleme.

    @alle
    Ihr könnt gerne den Link zur Homepage weiterverbreiten (auf Teufel komm raus). :gut:
    Danke

    LG
    Sakuru

    Das wäre für uns nu ein Vorteil, da wir selbst eben keine weitere Katze haben, er also zwangsweise hier ohne Katzen wäre. Nur eben die beiden Bordüren, die zwar Katzen kennen, aber leider "nicht so ganz normale" Katzen, die sich für Hunde halten... *ich grübel mal weiter* *seufz*

    Also

    1. Lasst den Hund doch einfach mal beim TA durchchecken. Nur zur Sicherheit. Der Rüde meiner Freundin hat auch Probleme gemacht, ist sogar gegen das Kind des Hauses gegangen. Herausgestellt hat sich eine schwere Spondylose und eine beginnende Blindheit durch grauen Star. Also der Hund hatte SChmerzen und konnte seine Umgebung nicht recht wahrnehmen - aus der Kombi heraus hat er dann gedroht. Er war übrigens erst 4, ist heute 7 und sie haben es prima im Griff.
    2. Scheint er ja immer zu knurren, wenn es um Liegeplätze in eurer Nähe geht irgendwie. Also nimm sie ihm. Leg ihn abseits in eine Ecke, richte ihm dort ein gemütliches Plätzchen ein, auf dem er nicht gestört wird. Wenn du etwas von ihm willst, ruf ihn her.
    3. Geht in eine Hundeschule oder besser noch, lasst einen guten Trainer bei euch daheim reinschauen.

    Zu der Amerika-Reise: ich denke nicht, daß der Hund große Probleme haben wird, dann bei euren Freunden zu sein. Er kennt das hin und her ja. Fraglich ist nur, wie weit ihr bis dahin mit der Knurr-Problematik seid und ob ihn da ein "falsches" Verhalten eurer Freunde wieder verunsichert UND ob er nicht durch so etwas Gefahr für die Kinder werden könnte. Ich würde da eher nach einer anderen Pflegestelle schauen, eine neutrale.