Beiträge von Pebbles

    Hallo Alex!

    So viel ist es ja nciht, was er nicht darf. Du kannst pi mal Daumen sagen Fleisch, Brot und Käse kannst du ihm als Leckerlies nebenher verfüttern, bzw. auch bei der Ernährung, solltest du barfen eben Fleisch und Getreide als Hauptsache geben, Gemüse nur nebenbei.

    Testen beim TA ja. Inwieweit noch Kristalle vorhanden sind, wenn der PH-Wert ok ist, kann ich dir leider auch nicht sagen.

    Hallo Tammi!

    Wenn das richtige AB gewählt wurde, dann sollte nach der Gabe des ABs eigentlich auch Ruhe sein. Bei Blasenentzündungen kann es aber sein, daß die ABs bis zu 3 Wochen gegeben werden müssen, wenn es richtig hartnäckig ist. Wurde untersucht, welche Bakterien im Urin sind?

    Hallo Alex!

    Diese Steinchen können wieder verschwinden, oder eben auch nicht. Wichtig ist, daß dein Hund viel trinkt, damit er die Kristalle ausscheiden kann. Dazu solltest du ihn animieren, evtl. das Wasser mit Brühe, Milch usw. etwas schmackhafter machen.

    Und dann - ja, das Essen ist vom Grund das gleiche. Es kommt eben darauf an, möglichst saure Lebensmittel zu füttern. Sprich, es wäre das einfachste, wenn du dich mit dem Thema BARF auseinandersetzen würdest, damit könntest du vieles regulieren.

    Ansonsten wie gesagt zum TroFu Vit. C zufüttern und als Leckerlies saure Lebensmittel verfüttern.

    Dann regelmäßig den PH-Wert des Urins testen lassen bzw. selbst testen (Teststreifen gibts in der Apotheke). Liegt der Urin im sauren Bereich - prima.

    Oh - schön...

    Meinen ersten Hund bekam ich mit 7. Meine Eltern hatten mir versprochen, wenn meine Leistungen im ersten Schulhalbjahr gut waren, dann bekäme ich meinen ersten eigenen Hund. Tja - und der erste Elternsprechtag kam - und am nächsten Tag fuhren wir ins TH. Leider fand sich dort kein passender Hund für uns. Es sollte eben ein kleiner Hund sein, den ich halten konnte usw. und im TH saßen leider zu der Zeit nur große Hunde. Ich war sehr traurig. Auf dem Rückweg fiel meinem Vater ein, daß einer seiner Onkel vor kurzem Dackelwelpen hatte und er meinte "gucken kann man ja mal" und siehe da - es war wirklich noch einer übrig. Niemand wollte den kleinen Kerl, weil er bei der Geburt eine Quetschung des Brustkorbes erlitten hatte und der TA ihm kein langes Leben prophezeite - kurzum, wir nahmen ihn mit.

    Waldi, wie ich ihn taufte, war der Begleiter meiner Kindheit und meiner Jugend. Nicht immer war das Verhältnis ungetrübt, da die Pflichten doch größer waren, als ich angenommen hatte. Mit 3 Jahren wurde er durch einen großen Hund schwer verletzt, überstand es aber - nun hatte er nicht nur den komischen Brustkorb, nein, es fehlten auch noch 2 Rippen. Der TA meinte, so einen Krüppel sollte man doch besser einschläfern.

    Dieser "Krüppel" begleitete mit 11 Jahre lang. Im Endeffekt starb er wirklich an den Folgen des deformierten Brustkorbes - aber na und? Die 11 gemeinsamen Jahre waren einfach wundervoll, aber auch sehr lehrreich, da wir ihn aufs gründlichste verwöhnt UND versaut hatten *g*

    Hallo Rebecca!

    Vergiss das Halsband. Was du tun mußt ist ganz gezielt trainieren, daß dein Hund das Alleinsein akzeptiert.

    Du mußt das üben - ein Hund kann das nicht einfach so. Erst nur den Raum verlassen, dann kurz die Wohnung, dann etwas länger usw. Vielen Hund hilft eine Box als Rückzugspunkt um erstmal ruhig zu sein. Beschäftige sie, besonders in der Übungsphase z. B. mit Knabberkram oder einem gefüllten Kong oder anderem Futterspielzeug. Sie muß das Alleinsein positiv verknüpfen UND obendrein als völlig normal empfinden. Dazu gehört auch im Alltag eine Reihe an Verhaltensregeln. Z.B. gibt es viele Hunde, die jede Sekunde ihr Frauchen / Herrchen beobachten und im Auge behalten wollen. Allein das schon muß man üben, daß du z. B. den Müll ohne Hund runter bringst, allein auf die Toilette gehst, mal kurz draußen ohne sie mit dem Nachbarn redest usw. usw.

    Ein Antibell wird auf Dauer dein Problem nicht lösen - entweder läßt du deinen Hund dann sein Leben lang mit dem Folterding rumrennen mit der Konsequenz, daß sich in dem Hund ein tierischer Stress aufbaut, der sich früher oder später in anderen Situationen entladen wird (z. B. Aggeressionen, Unsauberkeit usw. usw.) - oder aber du bist bereit, auf den Hund einzugehen und zu trainieren.