Beiträge von Pebbles

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    Hallo nochmal, :blume:

    Also ich habe jetzt mal so festgestellt, egal was man macht, man macht es falsch oder besser man kann es keinem Recht machen. Egal wo man seine(n) Hund(e) her hat niemandem passt das so richtig. Tja jeder hat nunmal seine Meinung und es immer jemanden geben der anderer Meinung ist. :wink:

    LG Eve


    Und genau das ist es. Meiner Meinung nach sollte jeder den Hund nehmen, der ihn "anspringt" im Herzen. Wo der dann herkommt, sollte egal sein. Ich mache da nur wenige Ausnahmen wie z. B. Kofferraumverkäufe, Viehmärkte, dubiose HInterhofzüchter. Ich unterstützte den Auslands-Tierschutz nicht, habe aber auch eine Irland-Hündin, allerdings von einer sehr seriösen Tierschützerin, die im kleinen Stil jährlich wenige Hunde gen Deutschland vermittelt. Hat einfach eingeschlagen, war Liebe auf den ersten Blick.

    Mir ist es also relativ egal, wer seinen Hund wo her hat. Mir gings nur drum um die angeblich nicht vorhandene Tierliebe bei Züchterhundbesitzern.

    Ich werde dann ab nä. Jahr auch teilen, wenn wir unseren Züchter-Welpen bekommen. Der bekommt dann auch 50 %, Pebbles dann 30 %, weil sie immerhin Eltern mit Papieren hatte und der Nothund kriegt nur noch 20 % - muß dann reichen :wink:

    Bei mir dürfen auch läufige auf den Platz, weil ich auch der Meinung bin, daß das gehen muß. Allerdings bitte ich dann darum, daß die Hündin direkt nach dem Üben auch vom Platz geht und nicht noch groß dort gesabbelt wird usw. Also üben und dann wieder unter Verschluß. Beim Hüten ist es auch so, daß z.T. läufige Hündinnen sogar mit rüdigem Hilfshund gemeinsam gearbeitet werden.

    Huhu!

    Knochen 2 mal die Woche, evtl. auch 3 mal.

    Einmal ist mir persönlich zu wenig. Da ist die Ca-Menge so hoch, daß der Körper gar nicht alles verwerten kann.

    Mengenmäßig gibts bei uns auch pi mal Daumen. Entweder ein Putenhals oder ein Stück Sandknochen usw. Macht ein wenig das Ausprobieren. Wir hatten hier einmal Knochenkot (zu viel Knochen), seither weiß ich auch genau, was dann doch zu viel des Guten ist.

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    1. Unser Max hat keine so gravierenden probleme mit anderen Hunden..auch nur selten mit anderen Rüden..er zeigt sich zwar manchmal auch gern von seiner macho-seite, aber im großen und ganzen findet er andere Hunde toll...könnten da probleme mit einem Welpen in unserer Familie auftreten und wie können wir denen entgegen wirken?


    Können theoretisch immer. Praktisch müsst ihr mit eurem Verhalten dagegen wirken. Ersthund bleibt der wichtigere. Egal wie niedlich, süß, toll und aufregend so ein Welpe ist - er muß einfach erstmal letzte Geige bei euch spielen.

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    2. Habt ihr mehrere Hunde? Wenn ja, wie füttert Ihr die? Zumindest im welpenalter bekommt der kleine ja dann noch anderes futter...sollten wir da getrennte fütterzeiten einführen?


    Ich füttere neue Hunde generell in einer geschlossenen Box. Dort haben sie ihre Ruhe, werden nicht bedrängt, brauchen nicht um ihr Futter sorgen. Getrennte Zimmer gehen natürlich auch. Ich bin da auch recht knallhart. Babys kriegen eben neben den normalen Mahlzeiten Frühstück und Abend, die es gemeinsam mit den Großen gibt, einfach eine oder zwei Mahlzeiten extra - da müssen die Großen halt zuschauen. Ist eben so. Frisst Baby dann nicht auf, gibts für die großen ne kleine Extramahlzeit.

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    3. Gassigehen am Anfang besser getrennt, damit der kleine in Ruhe sich auf sein "Geschäft" konzentrieren kann oder gleich zusammen, damit er von unserem Max sich alles abschauen kann?


    Getrennt größtenteils. Nicht, damit Ruhe ist, sondern damit der Hund Bindung zu euch und nicht zu eurem Hund aufbaut. Gehorsamstraining usw. kann i.d.R. eh nur getrennt stattfinden. Außerdem sollten die Welpenspaziergänge viel kürzer, dafür häufiger sein. Ab und an mal gemeinsam macht allerdinsg natürlich auch Spaß. Ich gehe meist 2-3 mal allein mit Welpen raus, 1-2 mal noch eine kurze Tobe-Runde mit den großen gemeinsam.

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    4. Unseren Max konnten wir problemlos mal 2-3 Stunden daheim im Haus lassen oder sogar im Garten frei laufen lassen allein...könnte es da mit zwei hunden probleme geben?


    auch hier - theoretisch ja. Theoretisch KÖNNTEN sie sich gegenseitig zum kläffen anstacheln und zu anderen netten kleinen Überraschung. Bei uns ist es so, daß die Weiber sich schlichtweg unser Bett teilen. Die haben sich dann angewöhnt, wie ein altes Ehepaar einer rechts einer links im Bett zu liegen und zu pennen.

    Ich hab Barrys Geschichte hier schon öfter niedergeschrieben. Kurzform in Stichpunkten: Die ersten 12-13 Monte seines Lebens ein Sch...Leben geführt mit Prügel und Co., halb taub geprügelt, dann von seinem Züchter zurück geholt, der davon Wind bekam, dann zu uns gekommen, zunächst Ohren-Op, weil wir sein Verhalten auf das mangelnde Hörvermögen zurückführten, brachte nix. Viele TÄ durch, immer wieder das Wort "vergleichbar mit Authistischem Menschen". Lebt völlig in seiner eigenen Welt, in die niemand einbrechen darf. Menschen ja, die werden akzeptiert und mit Ignoranz gedultet. Hunde, die in seiner Welt stören, werden tot gebissen, wenn man nicht eingreift.

    Längere Geschichte kann man über die Suche finden ;-)

    Was meinst du denn mit Handycap? Hunde die einfach mal krank waren? Oder Hunde, die dauerhaft eine körperliche / geistige Behinderung haben?

    Ich selbst habe einen authistischen Schäferhund und einen fast tauben Border Collie als dauerhaft gehandicapt.