Beiträge von Pebbles

    Hallo Jens!

    Barfen ist nicht aufwändig. Aufwändig ist nur die Vorarbeit, sich in die Thematik einzuarbeiten und den Futterplan zu erstellen. Die Fütterung an sich ist nicht aufwändiger.

    Dann: Rohes Fleisch mal zwischendurch ist absolut ok. Rohe Knochen würde ich einem rein Fertigfutter gewöhnten Hund NICHT geben. Denn so ein Hund hat nicht ausreichend Magensäfte um diese Knochen dann verdauen zu können. Daher auf halbe Hühner usw. lieber verzichten, sondern reines Fleisch, mal ein Stück Pansen oder auch Knorpel (z.B. Kehlkopf) geben.

    Rehe eher weniger denke ich, da die wohl das Gift nicht aufnehmen werden. Füchse - gehe ich davon aus, daß denen das Gift sicher genauso gut schmecken würde,w ie den Hunden.

    Unterschiedlich. Wie gesagt, ich kenne viele, die alles zusammen füttern, weil sie nur einmal am Tag füttern möchten. Ich habe die erste Zeit auch einmal täglich gefüttert, da gabs auch dann alles in Matsch und gut war. Face kommt aber mit einer Fütterung täglich nicht aus (sie erbricht dann Galle und Magensaft), so daß ich auf 2 Fütterungen gegangen bin und aufgeteilt habe, morgens Gemüse, Getreide, Hüttenkäse usw. und abends das Fleisch. Aber sie habens auch andresrum gut vertragen bis Face dann krank wurde (nicht vom Futter)

    Für meine momentanen "kleinen" ;-) Pflegling habe ich eine Pferdelonge. Liegt super in der Hand, macht keine Verbrennungen, ist reißfest und saugt sich nicht mit Wasser voll. Optimalst.

    Für die Zwerge hier habe ich einfache dünne Schleppleinen aus Nylon, die beim anfassen für mich gut in der Hand lagen. Daher würde ich auch eher nicht zum Bestellen neigen. Wobei die K9-Sachen schon echt prima sind und auch sehr griffig und weich.

    Huhu!

    Man müsste dabei gewesen sein. Face macht das generell auch, wenn ihr Hunde suspekt sind. Also sehr große Hunde oder aber auch Hunde wie Bobtaiils usw. bei denen sie die Augen nicht erkennen kann, weil das Fell davor hängt.

    Ich würd so ein kleine Abwehrschnappen einfach hinnehmen. Es ist hündische Kommunikation für "komm nicht näher".