Beiträge von Pebbles

    Wir kabbeln uns gern mal so mit den Hunden auf dem Boden. Allerdings muß man schon ganz schön aufpassen, daß die Weiber dabei nicht überdrehen. Sven ist schon einige Male mit blauen Flecken da raus gegangen. Ganz ehrlich, ob ich das mit einem Hund in Größenkategorie Schäferhund, Rottweiler und Co. machen würde, würd ich mir dreimal überlegen :D Ich könnte mir schon vorstellen, daß es da ungewollt zu stärkeren Verletzungen kommen könnte.

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    wie kann ich mit dem Clicker (Grundkonditionierung auf "Klick" natürlich vorrausgesetzt) das zuverlässige Ausführen bestärken ?

    Indem du dann clickst, wenn er es korrekt ausführt, wenn nicht, dann ein Schade-Wort fällt.

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    "hiiiiiiieeer" rufen und wenn er kommt clicken und belohnen ? grübel

    Theoretisch ja - aber: Warum sollte ich ein Hörzeichen, was der Hund schon kennt, noch beclicken? Wenn du Feinheiten rausclicken möchtest, dann kannst du das nutzen. Z.B. daß ein Hund sich im Platz nicht hinflätzt sondern in der Sphinx-Stellung liegt. Oder daß der Hund sofort umdreht, wenn du hier rufst oder oder.

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    Noch ne Frage : wie und wann verbinde ich den Verbalen Befehl mit einer geclickerten Übung ? hilfe

    Sobald er die Übung im Freeshapen zuverlässig zeigt.

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    Letzte Frage : wenn während einer Übungseinheit andere erwünschte Verhaltensweisen gezeigt werden auch Klicken und Belohnen oder nur die aktuelle Übung ?

    Meiner Meinung nach nein. Wenn ich z.B. rückwärtsgehen shapen möchte, werde ich den Hund nicht belohnen, wenn er brav Männchen macht. Denn so bekomme ich keine Zuverlässigkeit in die Übung. Meine Mädels sind so, daß sie gern, sobald ich den CLicker auch nur ansehe, schonmal ihr ganzes Repertoire an Kann-Ich-Schon anbieten. Dafür gibts ein Schade-Wort und dann gehts weiter in die Richtung, in die ich möchte.

    Ganz anders ist es, wenn ich ohne Ziel clicker, was ich immer gern mal tue. Dann biete ich den Hunden nur einen Reiz (z.B. einen leeren Eimer) und clicke jede Aktion, die folgt.

    Huhu!

    Ich würde es ausprobieren. Knochen würde ich allerdings erstmal gar nicht füttern, sondern nur Calciumcitrat oder zermahlene Eierschale.

    Dann würde ich bei so einem empfindlichen Hund wohl mit Lamm oder Huhn anfangen und Möhren. Und dann eben ein ganz genaues Futter- und Kottagebuch führen. Wenn das gut vertragen wird, langsam auf andere Fleischsorten und Gemüsesorten erweitern.

    Wenn das alles super super gut klappt, würde ich es vorsichtig mal mit Hähnchenhälsen probieren, ob und wie er die verdauen kann. Allerdings bei so einem empfindlichen Hund wirklich erst nach 6 bis 8 Wochen.

    Ich könnte mir schon vorstellen, daß er durch das Barfen mit seiner Verdauung besser klar kommt. Der Schuß KANN natürlich auch nach hinten los gehen. Aber da hilft einfach nur ausprobieren udn wirklich ein sehr sehr genaues Futtertagebuch führen.

    Aufgekocht sind sie allerdings besser zu verwerten. Am besten noch einen Tag stehen lassen.

    Wenn du generell mit Getreide füttern möchtest, kannst du ihm die mit aller Ruhe geben. Allerdings würde ich bei einem Hund im Wachstum da sparsam mit dosieren.

    Generell wird auch immer wieder gesagt, Fleisch und Getreide sollte nicht zusammen verfüttert werden. Meine Hunde vertragen das aber auch ziemlich prima, so daß ich es einfach nur als "Warnung" in den Raum stellen möchte. Es kommt da sicher auf den Hund an.

    Ich finde es total schwer, da über Ferndiagnose einen Rat zu geben. Wenn er sich so wichtig nimmt, dann denke ich nämlich, daß bei euch da generell etwas mehr falsch läuft.

    Um die Situation zu entschärfen, würde ich dem Hund ein Kommando beibringen, auf das er hinter mir geht. Er darf dabei die gedachte Linie, die von mir seitlich weg geht, nicht überschreiten. Das nimmt ihm einiges an Wind aus den segeln.

    Also ich denke schon, daß Veganer sich gesund ernähren können. Es gibt doch heutzutage so viel Auswahl an Obst und Gemüse usw. Eigentlich kann ich nur den Hut ziehen, wenn es jemand schafft, da bei "Veganer sein" ja noch eine große Menge mehr dahinter steckt. Man kann sich nicht mal eben z.B. die chicen Schuhe aus dem Angebot kaufen - weil es ist Leder verarbeitet und soweit ich weiß, wird das auch abgelehnt. Also für meinen Teil schon Hut ab. Was mich manchmal an Veganer stört ist, was mich auch manchmal an Barfern stört. Das aus einer Ernährungsweise eine Religion gemacht werden soll und alles und jeder bekehrt werden muß. DAs ist nicht so mein Ding.

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    Hallo,

    erst neulich habe ich wieder gelesen, dass man sich durch diese Futter-Wegnehmerei erst recht einen Futterneidischen, agressiven Hund erzieht. In der Natur hat jeder Wolf das Recht, das Futter, das er gerade in der Mangel hat, auch zu verteidigen. Wenn man nun also ständig seinem Hund das Futter wegnimmt, wird er darauf trainiert, es zu verteidigen.

    Ich bin mir noch nicht ganz sicher, was ich davon halten soll. Es erscheint mir aber durchaus logisch.

    Besser sei es übrigens, diese Futterabgabe eben nicht zu üben, weil der Hund dann, wenn man ihm sein Futter entziehen muss, nicht damit rechnet und verdutzt ist - und sein Futter auch gar nicht verteidigt.

    Grüße
    Susanne

    Punkt 1 stimmt. Punkt 2 stimmt bedingt. Wenn ich bei einem Welpen wie selbstverständlich ab und an gegen was Besseres tausche und darauf achte, daß Futterneid erst gar nicht entsteht, dann brauche ich nichts üben. Oder wenn ich einfach ans Napf gehe und noch mal was nachfülle usw. Obendrein eben darauf achte, daß der Hund beim fressen die entsprechende Ruhe hat.

    Hier aber ist das Kind schon in den Brunnen gefallen. Der Hund hat sein Vertrauen schon verloren. Und genau da muß einfach etwas passieren.

    Ja ok, sicher ist der Mergus nicht alles. Aber wie gesgat, mir hat meine Erfahrung gezeigt, daß der Besatz absolut genial war. Nicht umsonst haben die Platys sich vermehrt wie Bolle. *denk*

    Ganz generell denke ich übrigens heute, daß man fast keinen Fisch in so ein kleines Becken stecken sollte. Wenn ich z.B. auch meine Samler sehe, die ja vom 60er in das große umgezogen sind, wie wohl die sich fühlen.