Beiträge von Pebbles

    Wenn die Möglichkeit besteht (du also lälnger auf bist) würde ich IMMER sehen, daß der Hund vorm Schlafengehen sich noch mal kurz lösen kann. Auf die Dauer ist es auch nicht wirklich gesund, wenn ein Hund zu lange einhalten muß. Je öfter er sich entleeren kann, desto besser ist es. Also stündlich ist auch übertrieben *g* Aber eben, wenn du erst um 10 z.B. ins Bett gehst, würde ich den Hund dann auch noch mal kurz eben pieseln lassen.

    Zitat

    Hallo Pebbles,

    danke für Deine schnelle Antwort.

    Was meinst Du denn mit "vom Sozialverhalten sehr schwierig" genau?
    Bezieht sich das direkt auf andere Hunde oder auf die Umgebung allgemein?
    Und wie äußert sich das?

    Liebe Grüße,
    Sub.

    Bei Nino ist es hauptsächlich mit Artgenossen erstmal schwer, soweit ich das einschätzen kann (ist ja nicht mein Hund!). Also nicht, daß er direkt unverträglich ist. Viele Hündinnen, die er kennt sind total ok. Ich habe bei ihm den Eindruck, daß es nur der Zeitpunkt des kennen lernens ist. Er ist sehr bollerig dann (bellt, macht den Max), bleiben die anderen Hunde dann einfach sitzen - ist es total ok. Also meine Freundin muß immer vorsichtig sein beim Zusammentreffen auf andere Hunde. Nino macht da immer den Wilden. Ihm fehlt einfach viel an Kommunikation.

    Jaja - die lieben Leute. Ich muß mir immer Vorträge anhören, warum Border Collie und keine Schafe "die haben keinen Bock auf Spaziergang" ist da meine neueste Ausrede, die ich in nem anderen Forum aufgeschnappt habe. Und 3 (!!!!!!!!!!) Border Collies, die brauchen doch pro Hund mindestens 6 Std. Beschäftigung am Tag - wie ich das denn schaffe, wo ich doch so dick bin. Und überhaupt, warum ist der kleine Hund denn an so einer langen Leine, kleine Hunde laufen NIE weg und überhaupt. Ich gehe mittlerweile sehr bewußt zu Zeiten, wo die allwissenden Einkaufen sind, Mittag essen oder sonstwas. Das ist herrlich ruhig!

    Huhu!

    Hast du schon mal versucht, die Leine jedesmal, wenn er anzieht, fallen zu lassen und einfach kommentarlos in die andere Richtung weg zu gehen? Das hat bei mir mal einen sehr hartnäckigen PFlegehund davon überzeugt, doch lieber Frauchen direkt im Auge zu behalten, als plötzlich allein auf weiter Flur dazustehen.

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    Was machst Du, wenn Du genau weißt, das der Hund verstanden hat, was Du möchstest, aber er dennoch etwas anderes macht?

    Dann bin ich davon überzeugt, daß der Hund es eben noch NICHT richtig verinnerlicht hat. Hier wird dem Hund schon wieder sowas wie böswilliges Verhalten unterstellt. Und genau das kennen Hunde nicht!

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    Auch, aber Gedanken lesen kann sie auch. Schreibt sie zumindest dauernd wörtlich, wenn sie ihre Praxis bewirbt.

    Ich denke, man merkt, dass ich das etawas skeptisch-humorvoll sehe. big grin

    Tierkommunikation IST das Lesen in Gedanken. Schade, daß du es humorvoll siehst, es bringt einen in vielen Punkten so viel weiter!

    Ansonsten habe ich den Eindruck, daß wir absolut eine andere Sicht der Dinge haben. Ich würde dir einfach mal von Barry Eaton das Heftchen "Dominanz, Tatsache oder fixe Idee" empfehlen. Es gibt auf eine lustig überspitzte ARt eigentlich genau mein Denken wieder und hat schon so manchem die Augen geöffnet.