Ok - nach Cornarons Verständnis und dem einiger anderer hier vermenschliche ich meine Hunde - und wie? GERNE.
Ich sehe mich nicht als "Rudelführer" "Chef" oder sonstwas. Wir sind eine Familie. Sven und ich übernehmen einen eltern-ähnlichen Part für die Mädels und versorgen sie, wie wir unsere Kinder auch versorgen würden.
- sie bekommen selbst zubereitetes Futter
- sie liegen auf Sofas und in Betten rum
- sie sind möglichst immer dabei
- sie sind uns wichtiger als ein geschenkter Urlaub, den wir wegen ihnen nicht angetreten haben, weil wir beide es nicht übers Herz gebracht haben, die zwei die 5 Tage abzugeben
- unsere ganze Freizeit gehört den beiden, Sport, Kuscheln, Spazierengehen usw. - die Mädels sind unser Lebensmittelpunkt
- ich glaube an die Regenbogenbrücke, weil sie einfach ein Trost ist für die Ungewissheit, die wir Menschen nun mal nach diesem Ende haben
- ich hätte NIE einen Partner, der gegen meine Hunde wäre
- ich stehe zu meinen Hunden, egal, wer was wie auch immer gegen sie sagt (z.B. findet mein Onkel es unhygienisch, daß sie in die Küche dürfen und könnte bei uns NIE was essen - ok, kommt er, bekommt er IMMER als einziger keinen Kuchen usw. angeboten, da bin ich stumpf, ich will ihm da ja nix aufzwängen)
usw. usw.
Wichtig ist mir in diesen ganzen Punkten nur, daß WIR unser Leben an die Hunde anpassen und nicht umgekehrt. Sprich, sie sollen ihr Hundeleben haben. Ihr Zeitung lesen im Wald, ihr Toben mit Freunden, ihre Lebensaufgabe Hüten usw. usw. Für mich käme ein Sofa-Dekorationshund im Täschchen nicht in Frage.