Sie ist wieder da!!!!!!!!
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Beiträge von Pebbles
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Hehe - Pebbles hat mich beim ersten Mal angewidert angeshcaut - und ist gegangen

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Ja, er muß angezeigt werden - aber: Das Risiko eingehen ist natürlich nicht soo toll. Abgesehen davon ist SCheinefleisch eben auch nicht soo gesund, da sehr fetthaltig, ist für uns Menschen ja nicht anders.
Ich habe schon Schwein verfüttert, kannte dann aber auch die entpsrechenden Schweine persönlich. Ich würde NIE schwein aus dem Supermarkt verfüttern z.B. Oder wenn, dann nur gut durchgekocht.
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Also nur so geben? Gar nicht

Sie können sich beim Clickertraining immer etwas erarbeiten. Für den Zwerg habe ich draußen zwecks Rückruftraining auch immer etwas Platinum dabei.
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*g* Jap - und weißte, worüber ich immer besonders grinsen muß? Wenn es (auch bei den Hunden manchmal) so merkwürdige Abblendungen gibt - und auf einmal blitzt ein Pflaster irgendwo unter der Kleidung der Moderette

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Hehe - du sprichst von TSEZ?

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Also nochmal: Ich weiß, wie es mit HartzIV abgeht und ich weiß auch, daß ich mir z.T. einen Arztbesuch NICHT leisten konnte. Und wer meint, daß ich das Geld eben verprasst habe, der mag es denken. Aber 10 Euro Praxisgebühr plus evtl. weiter entstehnde Kosten waren einfach nicht drin. Und bei uns raucht niemand, bei uns trinkt niemand Alkohol, wir sind eh eher Stubenhocker. Aber es ist einfach so, daß auch Grundbedürfnisse nicht gesichert sind.
Essen ja - kriegt man hin. Fette Ärsche ergeben sich dann aber aus der Natür heraus. Denn günstig ist leider nur fettes Fleisch, billiger Reis usw. Gemüse und Obst - davon konnten wir z.T. träumen, wenn wir nicht welches geschenkt bekamen (was GsD oft genug der Fall war!). Das Aldi-Essen kenne ich rauf und runter. Was anderes saß nicht drin. Wie oft haben wir uns zu Monatsende tagelang von selbstgekochtem Milchreis ernährt oder trockenen Nudeln, mit Glück mit gekochtem Ei, wenn unsere Nachbarin uns ein paar Eier brachte.
Und der Hohn: wie viele Arbeitsstätten setzten hier (auf dem Land) ein eigenes Auto voraus. Bus und Bahn gibt es so gut wie gar nicht und wenn ja hieß es "nicht flexibel genug". Ok - isst man eben gar nichts mehr und schafft sich ein Auto an, nur um evtl. eine Chance auf Arbeit zu haben?? Nicht wirklich oder?
Geht doch mal in Familien, die unverschuldet in solche Lagen gekommen sind und schaut euch das mal an!
Natürlich gibt es Leute, denen es mit HartzIV gut geht, oft die Leute, die gleichzeitig schwarz nebenher dann arbeiten, Autos ins Ausland verhökern oder sonstwie noch über eine Großfamilie an genug Kohle kommen.
Denk doch selbst mal nach, was wäre wenn. Denkt einmal nach, was wäre wenn IHR von heute auf morgen mit 2 Personen euren ganzen Lebensunterhalt mit ca. 900 Euro bestreiten müsstet. Wenn euch eure (wenn auch nur gemietete Wohnung) weg genommen wird, weil sie 15 qm zu groß ist und ihr euch auch noch den Umzug finanzieren dürft. Rechnet doch einfach selbst mal nach, wie TOLL das ja alles ist. :irre:
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Ich kopiere mal was aus einem alten Beitrag in dem Zusammenhang:
ZitatAlles anzeigenDie letzte Zahl hinter jedem Posten ist die Summe, die für diesen Posten vorgesehen ist - die Zahlen davor sind irgendwelche Postennr. Ist leider etwas unübersichlich, aber irgendwie konnte ich nicht die Tabellenform hier reinkopieren.
Die Regelsatzverordnung der Hartz-IV-Gesetzgebung gesteht einem Haushaltsvorstand in den westlichen Bundesländern ein Arbeitslosengeld-II von 345,- Euro pro Monat für folgende Ausgaben zu. http://www.soziale-bewegung.de/Aktionen.htm e-Mail: [email='information@soziale-bewegung.de'][/email]
Abteilung 01/02 Position Euro
1 Nahrungsmittel, Getränke, Tabakwaren 01.0 132,71
Abteilung 03
2 Bekleidungsstoffe 03.111.01 0,56
3 Bekleidung (Strumpfwaren) 03.12 23,14
4 Andere Bekleidungsartikel und Zubehör 03.131.01 2,12
5 Chemische Reinigung, Waschen, Reparatur und Miete von Bekleidung 03.141.01 1,70
6 Schuhe und andere Fußbekleidung 03.21 6,09
7 Reparatur und Miete von Schuhen 03.221.01 0,64
Abteilung 04
8 Reparatur der Wohnung (Mieter/ Untermieter) 04.311.01 3,50
9 Dienstleistungen f. Instandhaltung bzw. Reparatur Wohnung (Mieter) 04.321.01 1,69
10 Strom (Mieter, Untermieter) 04.511.01 20,74
Abteilung 05
11 Möbel und Einrichtungsgegenstände 05.110.01 5,95
12 Teppiche und Bodenbeläge 05.121.01 1,36
13 Reparatur an Möbeln, Einrichtung etc. 05.131.01 0,30
14 Heimtextilien 05.210.01 2,32
15 Andere Haushaltgroßgeräte 05.310.01 2,83
16 Kühl und Gefriermöbel 05.311.01 1,58
17 Waschmaschinen etc. 05.312.01 2,25
18 Kleine elektrische Haushaltsgeräte 05.320.01 1,49
19 Reparaturen an Haushaltsgeräten 05.331.01 0,72
20 Glaswaren, Tafelgeschirr u.a. Gebrauchsgüter für die Haushaltsführung 05.410.01 2,51
21 Werkzeuge und Geräte für Haus und Garten 05.5 1,58
22 Verbrauchsgüter für die Haushaltsführung 05.61 4,81
Abteilung 06
23 Pharmazeutische Erzeugnisse 06.111.01 6,98
24 andere medizinische Erzeugnisse 06.112.01 2,05
25 Therapeutische Geräte und Ausrüstungen 06.113.01 4,14
Abteilung 07
26 Fahrräder 07.131.01 0,74
27 Ersatzteile und Zubehör für Privatfahrzeuge (und Zubehör für Fahrräder) 07.211.01 0,35
28 Verkehrsdienstleistungen (Schienenverkehr und Straßenverkehr) 07.310.01
07.320.01 18,11
Abteilung 08
29 Post- und Kurierdienstleistungen 08.110.01 3,82
30 Telefon, Faxgeräte, Anrufbeantworter 08.12 0,70
31 Telefon- und Telefaxdienstleistungen 08.131.01 17,85
Abteilung 09
32 Rundfunkgeräte 09.111.01 0,71
33 Fernsehgeräte 09.112.01 1,77
34 Informationsverarbeitungsgeräte, inkl. Software 09.131.01 1,83
35 Größere langlebige Gebrauchsgüter für Freizeit im Freien/Räumen, Musikinstrumente 09.21 3,30
36 Spiele, Spielzeug, Hobbywaren 09.31 2,53
37 Gartenerzeugnisse und Verbrauchsgüter für Gartenpflege, Schnittblumen 09.32 3,56
38 Besuch von Sport- und Freizeitveranstaltungen bzw. -einrichtungen 09.420.01 4,63
39 Ausleihgebühren 09.423.02 0,45
40 Sonstige Freizeit- und Kulturdienstleistungen 09.425.01 2,26
41 Zeitungen, Zeitschriften und andere Druckerzeugnisse 09.500.01 10,24
42 Bücher 09.511.01 5,98
43 Schreibwaren und Zeichenmaterialien 09.541.01 2,21
Abteilung 11
44 Verpflegungsdienstleistungen (= Verzehr außer Haus) 11.1 10,06
Abteilung 12
45 Friseurdienstleistungen und andere Dienstleistungen für die Körperpflege 12.111.01 9,90
46 Elektrische Geräte, Artikel und Erzeugnisse für die Körperpflege 12.120.01 8,04
47 Finanzdienstleistungen 12.510.01 0,36
48 Andere Dienstleistungen 12.610.01 1,82http://www.soziale-bewegung.de/Aktionen.htm e-Mail: [email='information@soziale-bewegung.de'][/email]
Erläuterungen zum Regelsatz:
1. Viele schwer zu pauschalierende Positionen wurden ehemals durch andere Kostenträger übernommen. Sie sind bei der Zusammenlegung von Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe als einmalige Leistungen in Wegfall gekommen, ohne dass der Gesetzgeber dafür einen Ausgleich geschaffen hat. Die Kosten dafür sind im Regelsatzes nicht enthalten. Darunter fallen u.a.:
die Einrichtung eines durch Rechtsprechung zustehenden Kabelanschluss (Sozialamt) • die Antibabypille (Sozialamt) • Bestattungskosten (GKV und Sozialamt) • Sehhilfen • Urlaubsgeld für Sozialhilfeempfänger mit Kind (Sozialamt) • Weihnachtsgeld für Sozialhilfeempfänger (Sozialamt)
2. Bisher wurde kein Ausgleich dafür geschaffen, dass die Sozialämter die Jahresendabrechnung der Energiekosten und die Jahresendabrechnung der Nebenkosten der Mietsache für das Jahr 2004 nicht mehr bezahlen. Im Regelsatz für das Jahr 2005 sind diese Kosten nicht enthalten.
3. Der vorliegende Regelsatz enthält keine Summe für kostenpflichtige Vorsorgeuntersuchungen (= individuelle Gesundheitsleistungen laut IGEL-Liste) und Zahnersatz. Außerdem wird der seit Anfang 2004 geltende Eigenanteil für Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung nicht ausreichend im Regelsatz berücksichtigt.
4. Die Höhe des Regelsatzes eines Kindes lässt sich nicht einfach – wie von Gesetzgeber bestimmt -prozentual vom Regelsatz des Haushaltvorstandes ableiten, da auch hier spezifische Leistungen, welche ehemals gewährt wurden, in Wegfall gekommen sind wie z.B.:
der Kindergeldfreibetrag in Höhe von 10,25 pro Monat; Leistungen für Schulbedarf (jährlich ca. 126,- Euro); der anrechnungsfreie Hinzuverdienst für Jugendliche von 40 Euro Taschengeld pro Monat zur Sozialhilfe (derzeit bleiben davon nur 6 Euro übrig).
Zudem sind die Kosten für einen Kindertagesstättenplatz im Regelsatz des noch nicht schulpflichtigen Kindes nicht enthalten.
5. Der vom Gesetzgeber beschlossene Regelsatz sieht keine Ausgaben für Rechtsschutzversicherung, Hausratsversicherung, private Unfallversicherung und private Haftpflichtversicherung vor.
6. Obwohl der Gesetzgeber dem Erwerbslosen ein angemessenes Auto zugesteht, sind im Regelsatz
KfZ-Teilkasko, KfZ-Haftpflichtversicherung und KfZ-Steuern nicht vorgesehen.
7. Der Gesetzgeber geht bei dem einem Haushaltsvorstand zugebilligten Regelsatz davon aus, dass der Erwerbslose vom Regelsatz pro Monat
1,58 Euro spart, um Kühl- oder Gefriermöbel nach 13 Jahren im Wert von 246,46 Euro zu kaufen.
2,25 Euro spart, um Waschmaschinen etc. nach 12 Jahren im Wert von 324,00 Euro zu kaufen.
0,71 Euro spart, um Rundfunkgeräte nach zehn Jahren im Wert von 85,20 Euro zu kaufen.
1,77 Euro spart, um Fernsehgeräte nach zehn Jahren im Wert von 212,40 Euro zu kaufen.8. Bei dem hier erläuterten Regelsatz handelt es sich um den Regelsatz des erwerbslosen Haushaltsvorstand in den westlichen Bundesländern. Haushaltsvorständen in den östlichen Bundesländern, erwerbslosen Lebenspartnern und Kindern wird nur ein erheblich geringerer Regelsatz zugestanden, wobei das Kindergeld ebenso wie Unterhalt vollständig – ggf. auch auf den Regelsatz des Erziehungsberechtigten – angerechnet wird.
Darüber hinaus erheben sich unter anderem folgende Fragen:
Warum wird der einkommensschwachen Arbeitnehmerhaushalten zustehende Kinderzuschlag (bis zu 140 Euro) den Erwerbslosen nicht zugestanden?
Warum werden die nach § 21 StGB II vorgesehenen Mehrbedarfszuschläge in der Regel ohne Begründung abschlägig beschieden?
Warum wird der Regelsatz pauschal mit 30 Tagen pro Monat berechnet, obwohl das Jahr 365 und nicht nur 360 Tage zählt?
Warum sind die Stromkosten nur zu 85 % im Regelsatz enthalten? -
Hallo Andrea!
Ich glaube aber ganz ehrlich, daß das auch MIT an der Vermittlungspolitik des Arbeitsamtes liegt. Ich hätte auch so einen Job liebend gern angenommen (Schade, du bist zu weit weg, sonst würde ich es auch heute noch tun). Aber - ich bekam solche Jobs nicht "vorgestellt", angeboten, oder wie man es nennen soll. Und wenn ich mich auf "sowas" beworben habe, bekam ich von den Arbeitgebern die Sachen z.T. mit Begründung "überqualifiziert" zurück. Einer sagte mir, sie hätten Angst ich langweile mich bei der Arbeit und kündige gleich dann wieder wenn sie Zeit in mich investiert haben zum einarbeiten. Hallo?? Ich WILL diesen Job, da ist es mir sch... egal, daß mein halber Tag aus Briefe falten besteht, hauptsache ich krieg Kohle dafür. Zog nicht - Absage.
Ich hätte auch gern einen 1-Euro-Job gemacht - aber auch da "nein, keine Zukunft, 1 Euro-Jobs sollen in Festanstellungen münden und das ist nicht ihr Metier". Mir doch egal, Straße fegen für 200 Euro mehr im Monat? Immer doch, die 20 Std. sind doch nix für fast einen Monat einkaufen können. Nein, ich bekam den Job nicht, den bekam jemand mit "niederer Qualifikation"
Ich glaube wirklich, daß das AUCH damit zusammenhängt.
Klar, wenn man die Leute mit Null-Bock-Stimmung z.T. im Amt sitzen sieht, da konnte man wirklich direkt im Wartezimmer schon selektieren. Frauen mit rosa Jogginganzug und roten Stiefeln drüber, völlig verlottert, ungewaschen - die WOLLEN nicht, aber diese Leute waren vielleicht von 20 wartenden 2 oder 3 - wenn überhaupt.
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Der Output ist auch bei meinen dreien VÖLLIG unterschiedlich. Pebbles macht harte Hasenknödel, nach Knochen sind die fast weiß und zerfallen bis sie die Erde berühren. Sie hat aber keine Probleme damit. Face macht ungefähr die 3fache Menge von Pebbles, macht auch mindestens 1 Haufen täglich mehr als Pebbles. Die Kleinste, die hier mit Abstand momentan am meisten zu futtern bekommt, da ja noch im Wachstum, haut sich 2 recht weiche kleine Häufelchen am Tag raus.
Und alle drei bekommen fast jeden Tag das identische Futter, nur eben in unterschiedlichen Mengen.