Solange sie nicht blutet, würde ich sie mitnehmen.
Beiträge von Pebbles
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Huhu!
Ja, das könnte durchaus ein Zeichen sein.
Ist der Rüde denn intakt? Also ganz ehrlich, wenn sie läufig ist und ihr die Chance hättet sie für den einen Tag in "Urlaub" zu geben, würde ich sie dann wohl wirklich eher nicht mitnehmen.
Wenn der Rüde kastriert ist (und erzogen *g*), sollte das alles machbar sein.
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Hallo Britta!
Hast du mal die Schilddrüse deines Hundes testen lassen? Mein Angstbolzen hier hat sich um 180 Grad gedreht, seit wir eine UF bei ihr erkannt haben und sie behandelt wird.
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Zitat
Dies würde sich evtl bei einem Eingriff alles um 180 grad drehen.
Wie kommst du denn darauf? Ich kann natürlich nicht hellsehen, ich weiß nicht wie Pebbles und Face sich entwickelt hätten ohne Kastration. Aber verändert in dem Sinne haben sie sich absolut nicht. Sie sind beide enorm verspielt, arbeitsam, lustig - aber eben auch, was ja immer behauptet wird von nicht, sie sind erwachsen geworden. Meinen Mädels merke ich überhaupt nicht an, daß sie kastriert sind.
Auch daß ihnen die OP unangenehm gewesen wäre, kann ich nicht sagen. Pebbles tobte am nächsten Tag schon wieder hier rum, daß ich sie kaum bremsen konnte. Unangenehm war es nur für mich.
Wenn die Fäden so gejuckt haben, wäre auch eine Allergie auf das Nahtmaterial möglich. Außerdem gibt es Tierärzte die minimal-invasiv kastrieren. Das würde ich aus heutiger Sicht eh vorziehen, da ich gelernt habe, daß im Kastrationsbereich, grade da wo die Narbe lang geht, ein wichtiger Meridian verläuft, der u.U. gestört werden kann.
Das soll jetzt nicht heißen "kastriere". Natürlich gibt es mögliche Folgen wie z.B. Inkontinenz. Aber die Bedenken, die du äußerst, sind keine Gründe. Wir hatten bisher (mit meinen Eltern und allein) einige kastrierte Hündinnen. Bisher ist eine davon (Face) inkontinent, allerdings wurde bei ihrer Kastration ja auch gepfuscht.
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Der Bericht war in großen TEilen schon alt. Die GEschichte mit dem älteren "dominanten" Herren lief vor 2-3 Jahren schon mal. Leider leider hat er Zulauf. Er wohnt gut 30 km von hier weg und hier GIBT es keine anderen Hundeschulen, nur ein paar Vereine, die ähnlich arbeiten. Das ist das Traurige an der SAche.
Auch die Berichte über die Rütteldose-Nanny sind schon älter gewesen.
Genial fand ich auch den Ausflug der Hundetagesstätte "Huch - da fehlt ein Hund". 3 Weiber - 10 Hunde und sie brauchen 5 Minuten um herauszufinden, welcher Hund nun fehlt

Nene - Armes Deutschland. Sven als Tischler wird jetzt übrigens in die Hundehütten-Produktion einsteigen. 2 pro Monat und wir sind reich

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Ja, das ist das Große Problem. Sogar in meiner Klinik. Meine Mädels sind extra mit Rufzeichen versehen. AUssage meiner TÄ: "Wenn du mal zum Notdienst mußt und einer der Großtier-Herren ist da, SAG es noch mal. Die hauen aus Prinzip immer erstmal Ivomec in alles rein, ist Berufskrankheit"

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Hallo Volker!
Ich handele genau wie du - kein verdächtiges Medikament an / in die Hunde. Warum? Meine Pebbles hat den Defekt nicht - angeblich??!! - und ist mir dennoch mit den ganz typischen Symptomen damals fast an Stronghold verreckt. Sie war einer der ersten getesteten Hunde in Deutschland. Prof. Geyer hatte riesen Interesse an ihr - und konnte mir dann das Ergebnis des Testes auch nicht erklären, weil er sich zu 100 % sicher war, daß sie den Defekt hat. Damals hieß es immer noch "jaa - da müssen wir weiter forschen" und ob ich evtl. mit Pebbles auch mal nach Giessen käme usw. - ich habe dann NIE wieder was von denen gehört und der teure Test würde eingeführt.
Daher - keine dieser Medikamente in meine Hunde. Sollte mein Tupfentier in die Zucht gehen, wird sie proforma getestet werden, aber auch wenn sie ebenfalls + / + ist, werde ich bei meiner Einstellung bleiben.
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Ehrlich gesagt, kann ich dir das nicht erklären, da ich diese Info auch nur vom meiner TÄ habe. Wir haben letztens ein längeres Gespräch über UF geführt, da Pebbles auch ein recht untypischer Fall ist. Meine TÄ hat daraufhin verstärkt Seminare zu dem Thema besucht und ist jetzt dabei, so einige Hunde bzw. deren Besitzer zum Testen zu überreden
ZitatAllerdings hat er auch eine leichte Schilddrüsenunterfunktion - die wir aber laut TÄ nicht behandeln müssen.
Nun würde mich der Zusammenhang wirklich sehr interessieren.Ähm - sorry, aber was hast du für eine TÄ? Er hat die UF und wird nicht behandelt? Das kann ich überhaupt nicht verstehen. Das kann doch nur schlimmer werden, wenn man jetzt die SD nicht unterstützt. Neuere Forschungen gehen ja sogar soweit, grundsätzlich Hunde, deren Werte im unteren Drittel liegen zumindest testweise zu behandeln.
Ganz ehrlich, ich würde da auf eine Behandlung bestehen, wenn die Werte auffällig sind. Warum ist denn überhaupt getestet worden, wenn dann eh nicht behandelt wird?