Beiträge von Terry

    mein Ansatz wäre hier gar nicht der Abruf, sondern das ein Hund lernt erst gar nicht zum anderen Hund zu laufen.

    Wie er das lernen kann? Angeleint mit anderen Hunden spazieren gehen. Auch z.B. mit dem Welpi. Keinen Kontakt. Nur zusammen laufen. Bei dem Welpi wäre es aber besser wenn sich da die Eltern mit einklinken.

    Hunde lernen dadurch sehr gut sich zurück zu nehmen und bei Artgenossensichtung abzuwarten was Frauchen/Herrchen dazu sagen.

    Zitat

    Ich handhabe es sooo das ich die Hunde vom Autoparkplatz bis zu der Stelle neben mir auf der "Bei Fuß-Position" laufen lasse, bis zu der Stelle an der sie sich frei nach vorne stürmend bewegen sollen.


    da hätte ich dann ein Problem mit. Denn der Hund soll ja lernen nicht zu ziehen, also hat er nicht zu "stürmen". So würde Hund ja nur lernen auf Befehl "Fuß" zu laufen (hat für mich nichts mit der Thematik Leineziehen zu tun) und ansonsten darf er alle Sinne wieder nach vorne richten.

    Meine Hunde lernen das sie sich ein lockeres Vorne laufen verdienen müssen indem sie lernen auf die Leine(nlänge) zu achten: wird sie stramm gehts nach hinten. Nur wer locker läuft darf sich vor mir aufhalten.

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    es ist nur leicht nervig. seit ca. 3 jahren wandert er durch die Foren,


    ja und? Ist doch sein "Vergnügen". Und den hat er letztendlich wenn jeder darauf anspringt.

    Entweder man befasst sich mit einem Text, der im vorliegenden Fall jedenfalls nicht sehr viel Schaden anrichten kann, und zeigt evtl. Dinge auf die wohl nicht so geschickt sind oder übersieht die User, welche sich nur profilieren wollen (was ich im Moment Massa nicht unterstelle sondern allgemein gemeint ist). Das schickt sie dann eher aus dem Rennen.

    Aber bei vielen "Methoden" gibt es immer wieder eine Kleinigkeit die in abgewandelter Form vielleicht gar nicht so ungeschickt ist.

    Sich aber an Personen "aufzuhängen" finde ich jedenfalls nicht sehr geschickt.

    Für mich kämen nur die Bücher "Das andere Ende der Leine", Liebst du mich auch" und das "Alpha-Syndrom" in Frage.

    Diese Bücher befassen sich mit dem Hund selbst. Wie sieht der Hund seine Umwelt, welche Missverständnisse können zwischen Hund und Mensch entstehen und räumen auch mit der ewig falsch verstandenen "Dominanztheorie" auf.

    Wie letztendlich ein Hund erzogen wird kommt auf den Welpen, dem HH und dem Umfeld an. Da bin ich der Meinung kann ein Buch u.U. mehr Schaden als nützen wenn der Leser nicht differenziert umsetzt.

    Ich habe nur einen sehr groben Plan wie ich einen Welpen erziehe. Es steht nur fest was ich gar nicht dulden werde (und das betrifft mehr das Umfeld als den Hund, denn der setzt es sicherlich schneller um).

    Erst wenn Klein-Askhi eingezogen ist, kann ich beobachten wie er vom Charakter her ist, was ihm liegt, was nicht und danach wird sich alles Andere richten.

    Ich sehe das Problem eher darin dass das "Fragen" konditioniert wurde.

    Konditionieren hat für MICH nichts mit lernen zu tun. Sie hat also nicht gelernt dich zu fragen weil sie dir vertraut, sondern weil es ihr "antrainiert" wurde.

    Wie macht man dies jetzt wieder "rückgängig" bzw. wandelt das Konditionierte in ein "natürliches" Verhalten? Im Moment keine Ahnung.

    Hast du das schon mal mit Anita besprochen. Sie hat doch da sicherlich die passende Idee?

    Wie "führst" du denn die Hunde?

    Ist jetzt schwer ohne es im Original zu sehen. Führung bedeutet ja nichts anderes als das du alle Entscheidungen triffst. Das er in der Wohnung markiert und deinen Ersthund so "einschränkt" deutet darauf das er keine Führung hat.

    Wie sieht der Umgang denn so allgemein aus? Was darf er, was nicht, was akzeptiert er, wie setzt ihr es durch?

    Muss jetzt nicht in allen Einzelheiten beschrieben werden. Aber als Beispiel: wie benimmt er sich z.B. wenn Besuch kommt? Ist er aufdringlich und wenn ja, wie agiert ihr?