Herzlichen Glückwunsch zum neuen Familienmitglied!
Festhalten war schon ein guter Tip gewesen. Ich ergänze das noch mit "atmen". Wenn du sie festhältst, damit sie ruhiger wird, dann versuche du auch ruhiger zu werden, z.B. indem du tief ein- und ausatmest, dich darauf konzentrierst. Dann kommst du selber runter und das überträgt sich dann - für gewöhnlich - auf den Hund.
Die ganze Geschichte fand ich bescheuert. Ich bin so ein Realitäts-Fanatiker; Geschichten mit Sachen / Vorgängen / Phantasy und dergleichen, die es in der Realität nicht gibt, mag ich überhaupt nicht. Das ist so ´ne Macke von mir.
Deshalb habe ich dem Buch von Anfang an auch keine Chance gegeben und fand es sofort doof.
Mich nervt nervt es, wenn über viele Seiten hinweg der Sex bis ins kleinste Detail beschrieben wird. Wozu? Muß alles immer "mehr und mehr" werden? Man kann doch den Sex auch weniger detailreich und mit nur ein paar Absätzen beschreiben.
Faust I und II habe ich vor Jahren mal freiwillig gelesen. In der Schule hatten wir keine Klassiker gehabt. Wir haben "nur" das bescheuerte "Die Wand" gelesen. Und dann noch irgendein Buch, dessen Titel ich gerade nicht weiß. Aber ein Klassiker war das nicht gewesen.
In Köln sind die Sittiche ja inzwischen heimisch geworden, seit diesem Jahr auch vermehrt in meinem Stadtteil. Momentan fliegen hier ca 50 im Schwarm herum und knuspern die Weissdornbeeren vor meinem Fenster.
Über die gab es letztens eine Dokumentation. Ich glaube, das war auf Arte. Nur fällt mir leider der Titel nicht mehr ein. Irgendwas mit "frech(e)".
Hier machen die Eichelhäher Bussarde nach, wenn sie zur Futterstelle kommen. So hat man gleich die Konkurrenz verscheucht. Denn die Piepser verkriechen sich bei solchen Geräuschen - und der Eichelhäher hat freie Bahn.