Ich hätte wohl eher mit dem Stock auf den Wolf eingeschlagen als auf den Boden (jedenfalls, wenn der Stock lang genug gewesen wäre).
Das hört sich ja heftig an. Eigentlich bleibt da nichts anderes, als ihn zu erschießen. Denn so bringt er nur die Menschen gegen die (friedlich lebenden) Wölfe auf und heizt den Haß an. Da ist es für die Wölfe besser, wenn die Wölfe, die sich "nicht benehmen", abgeschossen werden. Das ist mehr Wolfsschutz als alles andere. Schon tausendmal geschrieben, aber immer wieder aktuell.
Beiträge von BeardiePower
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Ich persönlich fände es besser man erschießt ihn.
Vergrämen bringt da nix mehr, im Gehege wird er leiden weil es nichtmal annähernd die Weite bieten kann die er ja nun schon gewöhnt ist.
Vermutlich wird das arme Vieh langsam vor sich hinvegetieren.Weil keiner in der Politik den Arsch in der Hose hat ihn erschießen zu lassen und weil sie alle vorher gepennt haben!
Vor nem Jahr hätte man schon richtig vergrämen sollen, aber nein.... Ich ahne das die Gehege sich schnell füllen werden. Arme Viecher.Ganz deiner Meinung.
Davon abgesehen, wäre ein einfangen und in ein Gehege bringen nichts anderes als ein Wildfang, was ja verboten ist.Selbst ich als Wolfsbefürworter bin der Meinung, daß dieser Wolf (und alle anderen, die sich so verhalten) abgeschossen gehört.
Wenn es wirklich dieser "Kurti" war, dann sind auch im gewissen Sinn alle mitschuld, die die Petition unterschrieben haben, daß ihm nichts geschieht.
Zu meinem Link, daß im Harz ein Wolf gesichtet wurde: Es war angeblich doch kein Wolf, sondern nur wieder ein abgehauener Wolfshund. Äh, langsam kann ich das auch nicht mehr glauben. Wie oft war das jetzt schon, daß Wolfsichtungen sich als falsch rausgestellt haben, daß es Wolfshunde waren. Laufen wirklich so viele Wolfshunde weg? Oder will man nur die Leute beruhigen?
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Das könnte direkt sein.
Die Augen waren sehr klein bzw. geschlossen, wie man auf den Bildern sehen kann. Und auch auf einem Bild zu sehen, daß an der einen Pfote irgendwie rötlich war.
Oje...Die Videos sind ja bedrückend. Der arme Waschbär...
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Hmmm ... Ich hatte doch von dem herumirrenden Waschbär geschrieben. Nun habe ich gehört, daß jemand vor ein paar Tagen am Waldrand auf einem Weg mitten am Tag auch einen Waschbären gesehen hat, der nicht reagiert hat und der irgendwie seltsam drauf war. Das gibt schon zu denken.
Entweder irgendwo liegt Gift, daß sie so sind, weil sie innerlich verbluten. Oder unter den Waschbären gibt es eine Krankheit. Die Natur richtet das ja so ein, daß, wenn es zu viele Tiere einer Sorte auf einem Fleck sind, Krankheiten und Seuchen kommen, um die Anzahl zu reduzieren.
Hier im Harz gibt es auch Räude, wo schon etliche Füchse und auch Luchse dran gestorben sind. -
Was mich dieses Jahr echt wundert. Wenn wir über die Waldwege gehen oder der Hund im hohen Gras umherläuft war bisher glücklicherweise komplett Fehlanzeige obwohl das Jahr so bescheiden begann. Alle drei Zecken hat er sich auf ordentlich gestutzen Wiesen bzw. Parkanlagen geholt. Das weiß ich weil ich sie direkt nach der Runde entdeckt habe. Scheinbar haben wir nur kultivierte Zecken.

Im kurzen Gras ist es schneller von der Sonne erwärmt und die Wohlfühltemperatur der Zecken schneller erreicht als im langen Gras. Deshalb kommen die Zecken auch immer mehr in gepflegte Parkanlagen und in den eigenen Garten.
Aber wir haben auch hier Unterschiede. Da sind immer viele Zecken, da so gut wie keine ... ist also sehr Unterschiedlich.
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Maddy schubbert sich, wenn sie naß ist, gerne an der Rückseite und Seite der Couch. Immer hin und her. Auch die Holzwand im Flur muß dran glauben. Sie findet das ja immer sooo eklig, wenn sie naß ist! Deshalb mag Madame bei Regen ja auch nur ungern hinaus. Mit Regenmantel ist das schon besser. - Und das will ein schottischer Arbeitshund sein!
Wenn sie den Mantel angehabt hat und dadurch trocken geblieben ist, dann schubbert sie sich nicht.
Abhalten kann man sie davon kaum.Rica hat sich nie geschubbert. Dafür hat sich Rica gerne vor lauter Lebensfreude im Gras gewälzt.
Unsere alte Cocker-Mix-Hündin vom Tierschutz hat sich nach dem Fressen immer ihre Schnauze auf meinem Bett abgerubbelt.
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Ich schaue auch. Ich fand die Hebamme auch schrecklich! Ich finde die sowas von unnötig... wieso kann man die Hündin nicht selbst gebären lassen und wenn es zu Komplikationen kommt, den Tierarzt anrufen??
Weil heutzutage aus jeder Kleinigkeit ein "Beruf" gemacht wird. Und weil Menschen alles kontrollieren müssen.
Vor allem in der heutigen Zeit, wo alles so verplant und kontrolliert wird, darf ja nichts dem Schicksal / Zufall überlassen werden. Fehlt nur noch der geplante Kaiserschnitt nach astrologischen Vorgaben.Man sieht doch, was los ist: Selbst bei Menschen gibt es die Über-Versorgung für Schwangere, wo eine ganze Latte an Untersuchungen (wo viele davon überhaupt nicht nötig sind) und was nicht alles angeboten werden, daß die Schwangeren davon regelrecht Angst bekommen, daß was mit dem Baby sein könnte. Später geht es weiter mit den Helikopter-Eltern. Alles wird kontrolliert.
Bei Tieren kommt dieser Trend zum Kontrollieren auch an. Und schon gibt es da einige Findige, die daraus Geld schlagen.
Warum nicht mal der Natur überlassen? Da fragt man sich echt, wie die Tiere nur früher ihre Jungen bekommen konnten, ohne den ganzen Krimskrams.
Genauso kann ich es nicht verstehen, wenn ein oder zwei Welpen (oder auch bei anderen Tieren die Jungen), die mehr tot als lebendig sind oder die die Mutter nicht annimmt, dann gerettet werden, wo alles getan wird, daß sie leben. Dabei hat alles seinen Grund. Oftmals spürt die Mutter, wenn was mit den Kleinen nicht stimmt, daß sie nicht überlebensfähig sind und verweigert sie deshalb. Aber nein, wir Menschen wollen das nicht wahrhaben. Und gerade solche Welpen, die die Züchter gerettet haben, werden, weil sie einen ja ans Herz gewachsen sind, behalten und kommen später in die Zucht. Und dann wundert man sich irgendwann, warum die Nachkommen dieses Hundes (oder anderen Tieres) irgendwelche Krankheiten haben.
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Hier geht es jetzt auch leider wieder los...
Mistviecher, verdammte!Man muß bei Zecken auch an andere Krankheiten denken.
Hier in der Nachbarschaft ist ein Hund an Ehrlichiose gestorben, was auch Nierenversagen mit sich bringt bzw. bringen kann.
Und auch ein paar andere Hunde in unserer Gegend hatten in den letzten zwei Jahren Ehrlichiose gehabt, die aber nicht gestorben sind, da unsere TÄ durch den gestorbenen Hund gewarnt sind und nun schneller auf diese Krankheit(en) testen. Die betroffenen Hunde sind nie im Süden gewesen. Der eine hat sogar den Wohnort nie verlassen. Das heißt, daß entweder die bestimmten Zecken, die das übertragen, hier eingewandert sind oder daß die heimischen Zecken auch langsam die Erreger übertragen.
Vor allem können ja auch Menschen Ehrlichiose bekommen.Früher hat die Bernsteinkette geholfen. Letztes Jahr war so eine Zeckeninvasion, daß die nicht geholfen hat. Und nun weiß ich nicht, ob ich das nochmal mit der Bernsteinkette versuchen soll.
Kokosöl im langen Fell ist auch lustig, besonders bei Hitze. Das hat aber auch nicht 100% geholfen.
Spot on haben wir auch schon versucht. Hilft auch reichlich wenig bzw. das, was laut Tests angeblich am besten hilft, verträgt mein Hund nicht.
Da ist man schon ratlos. -
Irgendwo habe ich auch noch Bilder von der "gefährlichen" Maddy.
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Ob es kontrolliert wird, weiß ich nicht. Aber ich weiß, daß es in der Brockenbahn immer sehr voll und eng ist. Ich selber habe damit schon Probleme und würde das meinem Hund nicht zumuten wollen.