Beiträge von BeardiePower

    Ich habe das jetzt nicht gelesen, aber ich denke, daß da was dran sein könnte. Ist vielleicht wie bei Unwetterschäden. Wenn man öfter die Versicherung wegen Unwetterschäden braucht, fliegt man auch gerne mal aus der Versicherung raus. Oder die Menschen, die in Gebieten leben, wo regelmäßig Hochwasser ist, die haben ja auch Schwierigkeiten, eine Versicherung zu bekommen.
    Hier könnte es genauso sein.

    Ich glaube, ich fahre ganz gut damit, wie ich das gerade handhabe. Hier gibt es ja seit den Clostridien hauptsächlich TroFu, weil sie das seitdem am besten verträgt.
    Fleisch und Reinfleischdose wird nur noch in ganz kleinen Mengen vertragen, daß sich das einfach nicht lohnt. Deshalb hatte ich ja angefangen, Hüttenkäse zu nehmen.
    Seit einigen Wochen gibt es nun dreimal in der Woche zum Abendbrot Hüttenkäse, eingeweichtes (hartes) Brot, geriebener Apfel und Banane. Wird super vertragen. Und mir ist aufgefallen, daß seitdem der Output auch beim TroFu irgendwie noch besser ist. Als wenn sich diese Mahlzeiten positiv auswirken.
    Letztens habe ich zum Hüttenkäse, Brot, Apfel, Banane auch noch ein wenig Kürbis getan. Das hat sie auch gut vertragen.
    Und jetzt muß ich erstmal dreimal auf Holz klopfen, damit das auch so gut bleibt!

    Mit "ohne Diskussionen" meinte ich eher so die ganzen Behörden.

    Wenn gesehen wird, wie ein Wolf gerade die Schafe reißt, dann müßte der Tierhalter die Erlaubnis haben, zu handeln - zur Not eben auch Abschuß.

    Kopfkino dazu:
    Schafhalter sieht den Wolf Schafe reißen. Der Schafhalter nimmt sein Handy und ruft die Behörden, die dafür zuständig sind, an. Er wird vertröstet, daß man das erstmal diskutieren müßte, ob man da was machen könnte; ob man den vielleicht abschießen dürfte.
    Nach 5 Wochen - die Herde ist inzwischen schon fast ausgerottet - ist man sich immer noch nicht sicher, ob man den Wolf wirklich schießen dürfte. Dazu kommt, daß manche Experten meinen, daß man doch gar nicht mehr wissen könnte, welcher der Wölfe es gewesen ist.
    Man einigt sich darauf, daß der Schafhalter wieder anrufen soll, wenn der Wolf wieder da ist, daß dann jemand kommen würde.
    Der Schafhalter begibt sich in der Nacht zu den Schafen, um aufzupassen. Der Wolf kommt. Der Schafhalter ruft wie vereinbart an. Bei der ersten Nummer hört keiner, da es Nacht ist. Bei der zweiten Nummer vielleicht auch nicht. Irgendwann erreicht er jemanden. Der will herkommen, doch die Fahrt dorthin dauert zwei Stunden. Wenn derjenige dann da ist, ist der Wolf wieder weg.
    So in etwa meinte ich das mit "ohne Diskussionen". Daß ein Tierhalter, der den Wolf auf frischer Tat ertappt, die Erlaubnis hat, diesen zu schießen.