Beiträge von BeardiePower

    Wirklich? Homöopathisches Hundefutter? Ui.

    Vor ein paar Jahren gab es in Österreich jemanden, der eine neue Rasse aus Schapendoes und Aussie kreieren wollte. Diese Frau schrieb auf ihrer Seite, daß die Welpen nur an Leute gegeben werden, die barfen. Und zweitens die Hunde nicht impfen lassen, da Impfungen böse sind. Die Welpen werden auch nur ungeimpft abgegeben.

    Aber das führt nun zu weit ins OT.

    Mal eine blöde Frage:

    Wie ist das eigentlich mit dem Seresto-Halsband und bürsten? Meine Hündin hat ja längeres Fell (nicht richtig lang, aber eben kein Kurzhaar) und muß regelmäßig gebürstet werden. Bürstet man das Zeug eigentlich runter bzw. raus? Oder wird es dadurch eher verteilt?

    Das Seresto ist förmlich meine letzte Hoffnung. Meine Hündin hat bis jetzt alles an Zeckenmitteln nicht vertragen. Da sie nun an Anaplasmose erkrankt war, da sie kein Zeckenzeug dran / drauf hatte, wollte ich jetzt das Seresto probieren. Das kann man wenigstens notfalls abmachen.

    Gibt ja sogar Züchter die ihren Leuten vorschreiben sich irgendwelche Direktmarketing Futter zu bestellen. Das würde ich schon rein aus Prinzip nicht machen.

    Genauso gibt es Züchter, die ihren Käufern vorschreiben, zu barfen. Und jeder, der das nicht möchte, fliegt von der Interessentenliste.

    Das finde ich auch nicht gut.

    An eine Umweltvergiftung durch Chemie und dergleichen habe ich schon länger gedacht.

    Aber wie kommt es dann zu den vermehrten Darmbakterien? Hat die Chemie vielleicht Einfluß darauf? Clostridien können ja auch von AB kommen (hatte meine Hündin), was im Grunde ja auch eine Art Chemie ist.

    Nur warum sind dann nur Hunde betroffen? Das wäre auch noch eine Frage, falls es eine Umweltvergiftung wäre. Ebenso die Frage, warum an so vielen Stellen.

    Da könnte man glatt Verschwörungstheoretiker werden, und sich fragen, ob was ausgelegt wurde; so als Art Test.

    Aber Schmerzen können ausgeschlossen werden? Auch wenn er inzwischen runterläuft. Aber hoch ist der Körper ja anders als runter. Kann es sein, daß ihm bei so einer Haltung was wehtut?

    Zum einen wurde er gerade komplett durchgeröngt, zum anderen sind es ja nur Treppen innerhalb von Häusern. Ausserhalb rennt er jede Treppe hoch und runter, egal wie lang und steil sie ist.

    Ich werde jetzt mal ne Zeitlang ausschließlich oben füttern. Damit das OG ein erstrebenswerter Ort ist.

    Interessant.

    Gibt es vielleicht da oben Schatten oder Möbel / Gegenstände, die gefährlich von unten aussehen könnten? Früher hatten wir mal einen Mischling, der fand Schatten ganz gruselig.

    Und wenn du ihn einfach unten stehen läßt, die Treppe vorgehst und oben wartest? Vielleicht auf die oberste Stufe setzen, damit es nicht bedrohlich wirkt.

    Oder das Pferd von hinten aufzäumen. Hochnehmen, die Treppe rauftragen und auf der vorletzten Stufe absetzen, damit nur eine Stufe genommen werden muß. Das ein paarmal, und dann eine Stufe darunter absetzen, daß zwei Stufen genommen werden müssen u.s.w.

    Kommt allerdings drauf an, wie dein Hund gestrickt ist, ob du ihm zutraust, daß er das abkann oder ob du denkst, daß du damit mehr kaputtmachen würdest. Da ist jeder Hund verschieden. Deshalb weise ich darauf hin.

    Meine vorige Hündin war auch zu Anfang ein Panikbündel. Die ersten 9 Monate hat sie im Bretterverschlag verbracht. Folglich kannte sie auch keine Treppe. Wobei ich zugeben muß, daß ich jetzt nicht mehr sagen kann, wie ich das damals gemacht habe. Ich kann dir so viel über die Arbeit mit ihr erzählen, wie ich sie von einem Panikbündel zum besten Hund der Welt - zu einem Kasperkopf - bekommen habe, aber wie ich die Treppe mit ihr geübt habe, ist mir komplett entfallen.