Beiträge von BeardiePower

    Kupferberg

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    Und mal wieder die Klosterteiche

    Röseteich (eigentlich Fauler Sumpf)

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    Das Ehepaar Stockente in gemütlicher Zweisamkeit

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    Ja, es gibt solche und solche.

    Natürlich ist ein Beardie immer zu haben, wenn es darum geht, etwas zu tun. Es gibt auch Beardies mit einer Art von Will to please.

    Es ist nur, daß es ihnen gerne mal schnell langweilig wird.

    Meine erste Hündin fand das Laufschema für die BH langweilig, und fing an zu humpeln, sobald sie merkte, daß wir es wieder laufen (damals hat man immer alles so geübt wie in der Prüfung, und nicht einzelne Sachen).

    Bei Agility war sie super und hat auf kleinste Zeichen sofort reagiert.

    Wenn ich Tricks und andere Übungen mit ihr gemacht habe, und dabei öfter eine Übung ein paarmal hintereinander gemacht habe, hat sie angefangen, die Befehle "zu vertauschen" - also immer zwei Sachen gegeneinander getauscht, was ich eine enorme Leistung finde. Habe ich aber immer andere Übungen gemacht, dann hat sie ohne weiteres freudig mitgemacht.

    Es ist halt mal so, mal so.

    Maddy hat da schon eher eine Art von Will to please. Bei ihr kann ich durchaus eine Übung ein paarmal hintereinander machen, ohne daß sie es blöd findet. Man darf es aber auch bei ihr nicht übertreiben.

    Nur Tricks findet sie blöd. Dummy-Training ist super.

    Aber auch sie hat des öfteren mal einen Sturkopf. Dann hat sie einfach keine Lust.

    Ihre besondere Macke ist es, so zu tun, als würde sie ganz alt sein und nicht mehr können, sobald es auf dem Spaziergang nicht da lang geht, wo sie möchte.

    Es gibt halt solche und solche.

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    Ich muß sagen, die Klosterruine ist für schwarz-weiß wie geschaffen.

    Fellpflege:

    Meine vorige Beardie-Hündin hatte pflegeleichtes Fell, richtig harsch. Bürsten brauchte ich sie nur alle 6 Wochen, und selbst da war nichts verfilzt. Sowas gibt es heutzutage kaum noch. Selbst Maddy muß ich einmal die Woche bürsten, obwohl sie nicht gerade viel Fell hat (aber es ist halt nicht so harsch).

    Wobei ich ja immer sage: Lieber ein geschnittener / geschorener Langhaarhund, der sein Leben in vollen Zügen genießen kann, weil viel mit ihm unternommen wird, etc. - als lang gelassenes Fell, wo mit dem Hund kaum was gemacht wird, damit das Fell nicht drunter leidet bzw. damit er nicht dreckig wird.

    Es wird immer gesagt, man soll nicht nach dem Äußeren gehen, sondern danach, ob der Hund vom Wesen her paßt. Aber gleichzeitig - wenn jemand das Fell schneidet / schert, sich über die Fellpflege beschwert - heißt es gerne, daß man sich dann keinen Langhaarhund holen sollte, wenn man dazu keine Lust hat. Wenn aber ausgerechnet der Langhaarhund vom Wesen her paßt, dann ist es doch egal, ob man sich das Fell ein wenig passend macht. Das Fell kann man ändern - das Wesen nicht. Von daher sehe ich im Kürzen des Fells kein Problem. Es muß ja nicht scheren sein. Man kann das Fell auch auf 5 - 10 cm herunterschneiden. Ich schnipple auch gerne herum. Aber vor allem deshalb, weil ich kürzeres Fell irgendwie frecher und niedlicher finde als das lange Fell, das den Ausdruck beim Beardie gerne mal - äh - dämlich macht (nicht immer, aber oft genug). Mal abgesehen davon, daß heutzutage kaum noch ein Beardie so ist, wie es der Standard verlangt.

    Auszug aus dem Standard:

    Spoiler anzeigen

    "Die Länge und Dichte des Haarkleides ausreichend, um Schutz zu bieten und die Form des Hundes zur Geltung zu bringen, jedoch nicht so viel, dass die natürlichen Linien des Körpers verwischt werden."

    und

    "Nasenrücken spärlich mit Haar bedeckt, wobei dieses an den Seiten etwas länger ist, gerade ausreichend, um die Lefzen zu bedecken."

    Ob das Fell pflegeleicht ist, hängt nicht so sehr von der Länge ab, sondern von der Struktur. Je harscher es ist, desto pflegeleichter ist es.

    Ach ja: Man darf beim Beardie auch nicht vergessen, daß er ziemlich viel Dreck hineinbringt. Für gewöhnlich ist das Fell selbstreinigend; Dreck fällt nach dem Trocknen aus dem Fell und bleibt als Wanderdüne liegen.

    Ein nasser Beardie ist auch nicht jedermanns Geschmack. Und wenn der Beardie ein halbes Wildschwein ist und in jedes Matschloch hüpft, dann ist das für manche Leute nicht mehr so lustig. Und halbe Wildschweine sind viele Beardies.

    Die Größe ist bei Hündinnen 51 - 53 cm, bei Rüden 53 - 56 cm. Wobei es Linien gibt, die etwas kleiner sind und Linien, die etwas größer sind. Meine Hündin ist 54 cm groß, ihre Vorgängerin war 50 cm. Ist bei mir beides Kniehöhe.

    Leider gibt es recht viele Beardies, die ängstlich oder gar panisch sind, sogar beim kleinsten Geräusch. Ich kenne einen Beardie, der bei jedem LKW, der am Haus vorbeifährt, panisch in die Dusche springt und sich da versteckt. Oder Beardies, die panisch werden, wenn mal eine Metallschüssel runterfällt. Das Problem ist, daß sie nicht nur ängstlich oder panisch im Moment reagieren (was man noch verstehen könnte), sondern, daß sie ewig lange brauchen, bis sie sich wieder beruhigt haben.

    Die Ängstlichkeit ist schon so sehr verbreitet, daß so manche - auch Hundetrainer - sagen, daß das rassetypisch wäre, was allerdings nicht stimmt. Meine Hündin verschläft sogar Silvester.

    Apportieren und suchen tut meine Hündin für ihr Leben gerne; auch ihre Vorgängerin hatte Spaß daran. Es gibt aber auch viele Beardies, die das nicht gerne machen. Das ist sehr verschieden.

    Meine vorige Hündin hat auch gerne getrickst. Mit meiner jetzigen Hündin kann ich das nicht machen - sie sieht darin keinen Sinn drin. Sie mag lieber Dummytraining und alles mögliche tragen und bringen. Wenn ich mein Steinzeit-Handy "verliere" und sie darf es suchen und bringen (ebenso Handschuhe, etc.), dann ist sie glücklich.

    Aber wie gesagt, es ist nicht jeder Beardie so. Es gibt da auch Trantüten drunter. Vieles ist durch die Showzucht verlorengegangen oder es hat sich manch Dummes eingeschlichen.

    Dann gibt es das Problem übermäßiges Fell, sowohl in Länge als auch in Menge. Das ergibt dann einen ziemlich hohen Pflegeaufwand. Außer man guckt nach alten Linien mit weniger Fell, die allerdings auch immer weniger werden.

    Weil sich der Beardie doch sehr verändert hat, würde ich mir persönlich keinen Beardie mehr holen - außer mir gefällt die Verpaarung / Zuchtstätte. Auch wenn ich die Rasse so liebe. Vielleicht auch, WEIL ich die Rasse liebe.

    Von daher bin ich immer zwiegespalten, einen Beardie zu empfehlen. Einerseits sind es tolle Hunde, richtige Clowns; andererseits hat sich der Beardie sehr verändert und so manche Probleme (auch gesundheitlich) bekommen.