es kommt immer drauf an zu was mensch bereit ist ...
meine meinung ist "geht nicht gibt es nicht"... wenigstens ein versuch ist meistens drin.
ohne kühlschrank kann man doch heute garnicht leben..und es gibt doch auc so kleine geräze ,die auf einen küchenschrank passen...im allergrößten notfall gibt es kühlboxen die sich an eine normale steckdose anschließen lassen und im auto an den zigarettenanzünder.da gibt es imme rdie möglichkeit frischfutter für 1 o. 2 tage kül zu lagern
und auch wenn man nicht viel kocht,alle 3 tage ein paar möhrchen o. anderes gemüse mit etwas reis o. nudeln o. kartoffeln... das kocht ja fast nebenbei.
kein halter muß seinen hund mit industriefutter füttern... das ist alles eine sache des wollens .. in wie weit mensch bereit ist den geringen mehraufwand anzunehmen.
mit sicherheit ist es einfach u. schneller tüte o. dose auf ,rein in den napf u. fertig
und
ob nun das futter aus schweden o. sonstwo herkommt.. getreide ist meistens genverändert.. mais gehört überhaupt nicht ins hundefiutter und rübenschnitzel ebenso nicht... alles nur billige füllstoffe..
und was für fleisch und tierische nebenerzeugnisse(das können federn,hufe,schnäbel,fell u.u.u. sein) steht ja auch nicht drauf.
wie gesagt
es kommt immer auf den menschen ,was dieser bereit ist zu tun....ernährt dieser sich selbst überwiegend von industrie/fertigkost.. dann wird er für sein haustier auch keinen mehraufwand betreiben und sei dieser noch so gering.
essensreste füher war gan und gebe für den hund,damals gab es auch nicht dieses ganze industrielle zeugs.
unser hund bekommt auch reste von uns,aber wir essen auch weitestgehend zusatzfrei und die wenigen dinge mit ,die bekommt der hund dann eben nicht.
geht alles.
lg kirsten