Beiträge von mogambi

    es betrifft zwar jetzt nicht das divertikel....
    aber es gibt nicht so gute neuigkeiten was sam seinen gesundheitszustand angeht.

    nach den aktuellen bluwerten spricht vieles dafür das sich sein herz massiv verschlechtert hat(kardiologe)
    nun haben wir nächste woche einen termin zum herzultraschall ,danach schauen wir wie es weitergeht.

    sam bekommt jetzt zur entlastung der verdauung schonkost,so zusammengestellt das es den kot weich hält ,damit dieser sich nicht im divertikel festsetzt.

    das divertikel sitzt am darmausgang.laut tierärztin besteht keine gefahr das es reißt(?)

    ob eine op besser hält als beim menschen sei dahingestellt.tatsache ist wohl das sich das divertikel meist neu bildet.
    die op sei sehr aufwendig und kompliziert und sam hat einen herzfehler,eine schädigung der lunge,der schilddrüse uvm.

    hallo shalea

    ich weiß es ehrlich gesagt noch nicht.

    operieren will man nach wie vor nicht.
    ich sollte auf hills id futter umstellen ,was ich nicht werde da dies stuhlfestigend wirkt.
    keie ahnung warum dann ausgerechnet ein tierarzt ,der das ja wissen müßte ,so unbedingt fordert das zu geben?
    als ich mich geweigert haben hieß es dann,ich solle kartoffelbrei,nudeln u. geflügel geben... dabei hatte ich erwähnt das kartoffeln und nudeln bei sam festigend wirken und von uns daher nicht gegeben werden....

    sam bekommt zur zeit buttermilch 2x täglich übers futter.
    seit dem gehts besser.

    lg kirsten

    ich habe solche situationen fast täglich.
    selbst das gassigebiet wechseln hilft hier wenig,unser landstrich ist von hunden und vor allem ignoranten haltern dieser regelrecht überlaufen.
    da kann man hin fahren wo man will,selbst weihnachten bei sturm und regen am strand war kein ruhiger spaziergang möglich.

    auch das hier anleinpflicht ist weil sperrgebiet wegen wildvogel und geflügelpest stört niemanden.

    nun habe ich einen kranken hund der aufgrund dieser erkrankung und seienr vorgeschichte sowieso ein problem mit anderen hunden hat..... vor allem an der leine... selbst ableinen geht nicht da jagdtrieb......
    lange zeit war ich mit einem wanderstock unterwegs um andere evtl abzuweren,aber ausratsenden hund an der inen seite,stock in der anderen hand und freilaufenden um einen rumspringenden hund ist schon schwierig.

    einmal hat ein bernersennen hund meinen mann bedroht nachdem er diesen abgwehrt hat.die halterin stand daneben und hat zugesehen.

    oft aber sind die halter garnicht zu sehen.....geschweige denn in rufweite.meistens wird die bitte den hund zurück zu nehmen ignoriert.

    vor 2 jahren bin ich wegen eines solchen hundes schwer gestürzt... die halterin hat mich als endlich angekommen auch noch angepöbelt warum ich nicht aufstehen würde.....

    zur zeit ist ein hund hier unterwegs der auch spaziergänger ohne hund belästigt,anspringt,bis in schulterhöhe und sich nicht abwehren läßt......dem halter egal...

    ich gehe zwar zu zeiten wo wenig los ist,aber immer mit der angst im nacken diesem hund zu begegnen.

    aber wie schon erwähnt man kann die anderen nicht ändern.
    es ist nur traurig wie ignorant manche menschen sind.wie schlimm das ist und das gerade hundehalter wird mehr und mehr bewußt seit wir selbst hunde haben.

    gott sei dank ist die kleine(noch) völlig unbedarft was andere hunde angeht.

    unsere hündin ist inzwischen 7 monate und muß alle 1- 2 std tagsüber und auch nachts raus.
    das längste was sie mal aushält sind 2,5 std.

    achten wir mal nicht so sehr auf sie weil grad irgend eine wichtige arbeit ansteht o. sind nicht schnell genug,macht sie ins haus.
    als sie vergangene woche im auto warten mußre weil der andere hund als notfall zum tierarzt mußte hat sie in die box gemacht.

    wir haben mitlerweile einen regelrechten tierarztmarathon hinter uns........
    vermutet wird eine angeborene blasenschwäche,die kann man aber erst zu 100% sagen wenn sie 1 jahr alt ist.

    lg

    danke für dein verständnis.

    der sirup soll den kot weicher machen,was er auch tut.die darmtasche wird es nicht verändern,aber wenn der kot weicher ist gehts leichter mit dem absatz und es sammelt sich nicht in dem divertikel so sehr an.

    zur zeit gehts mit dem sirup recht gut.
    wir fühlen immer ob sich was angesammelt hat,sollte dies nun doch mal sein,wird vorsichtig richtung ausgang massiert.
    wichtig ist eben das alles weich ist und nicht einhärtet.

    ich denke schon das ich da dem tierrzt bzw der chirurgin die dieser dazu gezogen hat ,vertrauen kann.
    es gibt auch mehrere tierärztliche meinungen ,welche sich da decken.

    gruß kirsten

    über die operationstechnik sind wir informiert.

    die tierärztin/ chirurgin will vorerst abwarten mit einer op.
    hab ja geschrieben das sam laktulosesirup verordnet bekommen hat,2x am tag ins futter.
    sollte es damit nicht klappen,dann wird sie operieren.

    das ist ein letzter versuch ,eben weil die op sehr risiko behaftet und sehr aufwendig und kompliziert ist.

    sam ist nachgechipt was den kastrationschip betrifft.
    sollte eine op unumgänglich sein wird er in dem zuge dann auch operativ kastriert.

    sicher werden wir das ganze mit den jetzigen maßnahmen nicht beheben,aber das garantiert auch eine op nicht.das risiko das sich das divertikel in kurzer zeit neu ausbildet ist sehr hoch.
    daher ein letzter versuch eine op zu vermeiden.


    mal persönliches
    das ganze geschreibe bantwortet wieder nicht meine frage ,und die war
    ob jemand mit so etwas vieleicht schon selbst erfahrungen gemacht hat,
    nicht die frage was kann ich tun.

    irgendwie entsteht immer wieder so ein flaues gefühl das einige uns jegliche kompetenz in sachen hund absprechen ohne uns o. die hunde zu kennen.
    schade!

    gruß kirsten

    wir hatten ja nun das beratungsgespräch mit der chirurgin.
    das divertikel ist in etwa so groß wie eine kleine clementine.
    aufgrund der restlichen gesundheitlichen situation hat sam nun erst einmal laktulose sirup verordnet bekommen.
    sollte es damit nicht funktionieren wäre eine operation ins auge zu fassen.

    ach ja,für die die das überlesen haben ; sam ist per chip kastriert.

    gruß kirsten

    danke...
    es besteht wohl die möglichkeit das das gewebe unter der op so reißt das nichts mehr zu machen ist... das wäre es dann für sam gewesen und davor haben wir so große angst.
    schlimm für uns ist noch,das unsere damalige tierärztin uns lange nicht ernst genommen hat.......sonst hätte vermutlich eher was getan werden können.
    da hieß es immer nur er müsse kastriert werden,wegen der vergrößerten prostata.

    eine op wäre wohl lieber gewesen als unsere entscheidung für den chip.

    gruß kirsten

    hallo

    ich habe lange überlegt ob ich hier überhaupt noch schreibe .....nachdem hier immer wieder nur niedergemacht wird.

    aber ,ich denke es gibt auch user hier ,die nicht jeden satz immer erst einmal falsch interpretieren.

    also noch mal ein versuch....

    unser 8 jahre alter hütehundmischling hat ein rektumdivertikel und oft probleme mit dem kotabsatz.

    angefangen hat das alles vor etwa 2 jahren,da ist es zum ersten mal aufgetreten das sam keinen kot absetzen kann o. nur unter straken schmerzen.

    aufgefallen ist ,da war seine hundefreundin zum ersten mal läufig........
    unsere damalige tierärztin verband das auch damit und meinte die prostata sein vergrößert und er müßte unbedingt kastriert werden.wir haben uns dazu 2 weitere meinungen eingeholt und dann für einen chip entschieden.
    es wurde aber leider nicht besser,eines tages kam nur noch blutiges wasser und wir sind zum notdienst.... dieser stellte dann das rektumdivertikel fest.
    eine op sei möglich aber nicht so einfach und die möglichkeit das es wieder kommt sei hoch.
    seit dem bekommt sam nur noch futter welches NICHT stuhlfestigend wirkt,wir füttern frisch(kein ausschließliches barf).jeden morgen gibt es ein halbes babygläschen stuhlauflockerndes obst zusätzlich.

    es gab immer mal zwischendrin tage wo er starke schwierigkeiten beim kotabsatz hatte,manchmal bis zu 10 und mehr versuche das los zu werden ,dann helfen wir indem wir den in der "tasche" festsitzenden kotbrocken vorsichtig "raus" zu massieren.ist der brocken raus,geht der rest leicht.

    gestern nun ging garnichts , nach einer stunde quälerei durch den wald und einem total geschwächten hund, bin ich mit sam zum tierarzt.dort hat man zuerst versucht manuell den kot zu entfernen,dann einen einlauf gemacht..... dieser hatte auch erfolg,wurde dann aber noch einmal wiederholt. dann sollte sam 2 rohe geriebene kartoffeln bekommen und wir abend erneut in die praxis kommen.sam hat dann noch einmal einen einlauf bekommen ,danach kam nur noch wasser.

    heute ist der arme kerl so angeschlagen das er nur unter nachhaltiger aufforderung raus in den garten geht pipi machen.
    danach legt er sich sofort wieder auf seinen platz,mag nicht einmal seinen sonst so geliebten ball(wird gern drauf gekaut).

    der tierarzt rät nun doch zu einer op.....
    morgen haben wir ein gespräch mit der chirurgin,sie soll uns noch mal dazu beraten .

    wir haben große angst davor,sam hat einen herzfehler und das ganze bleibt ein risiko ist mit unklarem ausgang..... im einfachsten fall käme das ganze nach kurzer zeit wieder.

    meine frage nun;
    hat das hier im forum schon mal jemand machen lassen? und wie sind da die erfahrungen?

    gruß kirsten