Djego hat von kaltgepresstem Trockenfutter abends immer furchtbaren Durst bekommen.
Ich würde es, wenn es ein anhaltender Zustand ist mit ner Futterumstellung und/oder neuen Fütterungszeiten probieren.
Niemals nem durstigen Hund das Wasser vorenthalten!!
Beiträge von Pirschelbär
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Das ist wohl einfach der Zeitgeist.
Anstatt zufrieden zu sein, mit dem was man hat sucht man immer nach dem Haar in der Suppe und ist neidisch auf das was die anderen tolles haben.
Ich bin der Überzeugung dass man mit so einer Einstellung nie zu innerer Zufriedenheit findet.
Blöd halt noch wenn das ganze noch auf dem Rücken anderer Lebewesen ausgetragen wird. -
Ich hab hier übrigens nirgendwo gelesen, dass man grundsätzlich keinen Hund abgeben darf.
Im Gegenteil. -
Ob dieser jemand nun einen Hund abgegeben hat oder 10 macht ja, sofern er ein gutes Zuhause gefunden hat für das Individuum keinen Unterschied.
Damit kann man dann alles rechtfertigen. Das ist weder ironisch noch polemisch sondern einfach eine Grundsatzfrage.Damit beziehe ich mich nicht speziell auf dein Beispiel,sondern auf das bereits öfter angeführte Argument, Hunde haben keine Vorstellung von menschlicher Moral.
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Das dürfte deiner Überlegung nach einem Hundesportler, der 5-6 Tage in der Woche aufm Platz trainiert nicht passieren.
Der trifft bei der welpenwahl sicher keine unüberlegte Entscheidung. Kann aber trotzdem schief gehen.
Und wenn es nur gesundheitliche Gründe hat. -
Ich unterscheide nicht.
Mir fallen nur sehr wenige Situationen ein, bei denen eine Abgabe im Alltag nicht aus Überforderung resultiert, sondern daraus, dass der Hund schlichtweg nicht gut genug ist.
( Jetzt Mal von den ganzen unüberlegt angeschafften Hunden in den Kleinanzeigen abgesehen. Da verurteile ich weniger die Abgabe, als die Anschaffung.)Und wer sagt mir dass der nächste Hund dann perfekt ist? Oder der übernächste? Oder der darauf?
Aber macht ja nichts, denn Hunde kennen unsere Moralvorstellungen nicht, da kann man dann ja ruhig ein bisschen ausprobieren. -
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Ich meinte auch dackelbennys Beitrag
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Wenn man einem Hund nicht gerecht werden kann oder mit ihm überfordert ist - egal ob in sportlicher Hinsicht oder im Alltag - ist es für mich etwas völlig anderes, als wenn einem der Hund nicht "gut genug" ist.