Beiträge von Pirschelbär

    Jup, dass sie so kurz da ist hab ich nicht gelesen. da würd ich das "Training" auch n bissl hinten an stellen. Aber gemeinsames Spielen ist dabei umso wichtiger.

    Funktioniert dann so wie mit Futter auch. Mach Hundi was richtig bzw. besonders gut, fliegt die Beißwurst. Kann man vorher auch clickern, ich benutze ein freudiges "jawoll", damit der Hund genau weis, jetzt wird gespielt. Kommandos wie Sitz und Platz z.b lassen sich auch ganz toll aus dem Spiel heraus üben.
    Wichtig ist den Hund auch immer mal gewinnen zu lassen, damit du ihm das Spiel nicht verleidest (Bei uns gewinnt er sogar meistens)

    Hier auch! :D
    Mit Futter ist eher so lala... (Auch Hühnerherzen, gebratene Leber, Käse, Pansen)
    Richtig Aufmerksamkeit und Arbeitseifer bekomm ich nur mit der Beißwurst. War aber auch nicht von Anfang an so. Mein Hund und ich mussten das gemeinsame Spielen erst lernen (er konnte vorher mit keinem Spieli was anfangen) und jetzt wird er nur noch über Spielen bestätigt. Da kommt richtig action in die Sache.

    Vielleicht solltet ihr auch das nochmal probieren?

    lg

    Zitat

    ich wills gar nicht wissen, finde den Namen so furchtbar.. gerade in traurigen/ernsteren Threads muss ich jedes Mal schlucken..

    Würde mich auch interessieren, was dahinter steckt um auf sowas zu kommen...

    Bei mir gehts um folgendes:


    http://pwprojects.files.wordpress.com/2012/05/c3bcffes1.pdf

    Meine Mama fand dass so lustig und da der Kleine noch nicht stubenrein war und am liebsten auf den Teppich gepischelt hat, hat er jetzt den Namen weg.

    Zitat


    Vergiß es, sie begreifen es nicht, dass dieser Hund ein Fluchthund wäre, und sich frei völlig anders verhalten hätte. Sie möchten lieber, dass der Hund zum Angstbeißer mutiert. Dass er lernt, dass dies der letzte Ausweg ist. Wer schickt solch einen Hund in so ne Situation?

    DAS ist was ganz anderes als die generelle Aussage Hunde seinen Fluchttiere.
    Der Rest ist allerdings gewohnt provokativ.

    Weil man annimmt, dass beim Welpen eben die Knochen noch weich sind und durch die hohen Belastungsspitzen beim Treppensteigen schaden nehmen.
    Ich hab übrigens auch schon von vielen Doggen- Züchtern gehört, dass das Blödsinn sei.
    Ich zitiere mal Prof. Dr. Martin S. Fischer aus dem genannten Link:

    Zitat

    „Wenn das Wissen unzureichend ist, bilden sich Meinungen.“ Leider gibt es keine einzige Studie, welche den Einfluss des Treppensteigens bzw. Treppentragens auf die spätere Entwicklung des Bewegungsapparates des Hundes untersucht hat, wir können also den vielen Meinungen kein gesichertes Wissen entgegenhalten, aber umgekehrt, beruhen auch die Meinungen nicht auf irgendeinem haltbaren Befund. Es kann also jeder selber entscheiden, wie er es mit dem Treppentragen seines Hundes hält, aber andere belehren darf er nicht – und es gibt auch die „fürsorgliche Belagerung“ (Heinrich Böll). Mit anderen Worten, Fürsorge ist in Ordnung, man kann sie aber auch trefflich übertreiben!

    http://www.pfotenleser.de/slideshow/hund…hos-treppe.html

    Zitat


    Worauf berufen sich eigentlich diese Aussagen? Gibt es da irgendwelche Wissenschaftlichen Erkenntnisse?

    Hab ich mich auch schon gefragt. Wenn man diesem vielzitierten Beitrag trauen darf:
    http://www.pfotenleser.de/slideshow/hund…hos-treppe.html
    dann leider nicht.

    Kennt jemand das Buch "Hunde in Bewegung"?

    Ich persönlich würde wie so oft sagen:
    Alles in Maßen. Ich würde keinen Welpen 10 mal am Tag in den 2. Stock und runter steigen lassen.
    Aber ab und zu sollte es keine Probleme machen.

    Gewöhnt euch schon mal an den Gedanken, dass ihr mit eurem Welpen auf dem Arm ein paar mal am Tag die Treppen runter rennen müsst. Schließlich muss der Kleine ja erst stubenrein werden. Falls doch was daneben geht ist auch noch Treppenhaus putzen angesagt.
    Ansonsten gibt es leider auch bei einem seriösen Züchter nie eine Garantie dafür, dass der Hund von HD und ED verschont bleibt. Mann kann nur nach bestem Wissen und Gewissen das Risiko minimieren.
    Dysplasien müssen auch nicht immer ausschließlich genetisch bedingt sein, auch die Aufzucht (Futter, Gewicht, Bewegung) kann einen Einfluss darauf haben.
    Bei einem großen Hund sollte man sich aber schon vor der Anschaffung Gedanken darüber machen, was mal ist, wenn er wirklich keine Treppen mehr steigen kann/ darf. Es sollte ihn schon jemand (zur Not mit Tragegurten) die Stufen runter- bzw. hoch tragen können.

    Zitat


    Heute früh war allerdings wieder alles normal (1x morgens)
    Und interessanterweise ist heute bei uns der erste "kühlere" Tag seit ner Woche
    oder so... kann natürlich auch Zufall sein :)

    Also meine Theorie dazu ist: Auch Hitze kann beim Hund Stress auslösen. Meiner hat wenns heiß ist nämlich vermehrt Durchfall. Kann sich bei deinem ja durch vermehrtes Häufchen-machen äußern.