Beiträge von Pirschelbär

    In Bayern, ganz ehrlich: Schlag es dir aus dem Kopf! Bitte! Das hat nichts mit Erziehung zu tun!
    Du wirst auf legalem Weg keinen solchen Hund halten dürfen. Frag auf deiner Gemeinde nach wenns dich glücklich macht, aber stell dich schon mal auf eine negative Aussage ein.
    Gilt auch für Mischlinge. Hilft auch kein Wesenstest.
    Lies dich mal hier schlau:
    http://www.listenhunde-bayern.de/

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    Das einzig Wichtige ist:
    Zecke so nah wie möglich an der Haut des Hundes greifen. Ich würde mir mittlerweile auch zutrauen, die Biester mit den Fingernägeln rauszumachen.

    Jup, ist ganz einfach. Mann muss nur die - bei meinem Hund reichlich vorhandene - Haut vorher ein bisschen eindrehen und mit den Fingern so gegen greifen, dass man einen insgesamt möglichst langen "Drehweg" hat. Da find ich spitze Fingernägel besser als jede Zeckenzange. Wenn die Viecher aber schon so fett sind hab ich Angst, dass sie mir zwischen den Fingern platzen. :igitt:

    Für eine Magenderehung sind meist noch zahlreiche zusätzliche Faktoren verantwortlich.
    Ich weiß nicht wo du deinen Hund her holst, oder ob er schon ausgesucht ist - aber grundsätzlich gibt es eine genetische Prädisposition, dh. man kann schon bei der Wahl des Hundes (wenn die entsprechenden Infos zugänglich sind) darauf achten, dass MD in der Linie eher selten vorkommt.
    Zudem neigen nervöse und gestresste Hunde eher zu einer MD. Diese tritt zudem meist nachts auf, steht also eher selten bis gar nicht im Zusammenhang mit Toben und Spielen nach dem Fressen.
    Von einigen Hundehaltern hört man, dass sie schon in den Tagen vor der MD Veränderungen an ihrem Hund bemerkt hätten (Erbrechen, Speichel, Unruhe) - was am besten hilft, ist also seinen Hund immer genau zu beobachten, sich über die Symptome zu informieren um im Zweifelsfall schnell genug handeln zu können.

    Ich persönlich halte es so: Ich füttere zwei mal, je nachdem, was wir arbeiten auch zwischendurch. Bei uns gibt es kaltgepresstes Futter, Flocken und Barf - mir ist Futter unsympatisch, das nach dem Fressen stark im Magen aufquillt (Extruder-Futter), das ist aber nur meine persönliche Einschätzung! Ich achte darauf, keine Lebensmittel zu füttern, die Blähungen fördern.
    Morgens nach dem Fressen gehts direkt eine kleine Runde spazieren und Abends meist auch - allerdings ohne viel rennen und toben.

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    Ich benutze einen stinknormalen Zeckenhaken. Gedreht wird da nix, sondern einfach nur gezogen. Das mit dem Drehen habe ich noch nie verstanden. Dann dreht man doch der Zecke erst recht den Kopf ab :???:


    Ja, hat mir die Ärztin auch so erklärt. Komischerweise funktionierts bei uns genau andersrum.
    Den Kopf irgendwie abkratzen? Das hab ich so probiert und dabei den Kopf abgerissen, so dass nur noch die Mundwerkzeuge drin gesteckt haben. Der saß echt sau fest. Aber ist ja zum Glück auch schon länger nicht mehr vorgekommen...

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    Aber der Chi ist doch eh schon raus, oder?
    LG von Julie

    Die TE hatte ursprünglich geschrieben, dass sie sich wohl in die Chis verliebt hätte, aber befürchtet, dass die eben nicht gut zu ihrem Ersthund passen würden.
    Da sehe ich nicht so das Problem, da der Ersthund ja anscheinend besonders vorsichtig mit kleinen Hunden ist und Chihuahuas eben nicht so kleine zerbrechliche Handtaschenhunde sind! (Was anderes wollte ich damit gar nicht sagen, aber man liest eben manchmal nur was man lesen will).
    An dieser Stelle hätten ja die Chi-Halter mal konstruktiv (!) ihre Meinung dazu einbringen können.

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    Wir hatten zum Glück nur 5 in zwei Jahren.
    Und dreien davon hab ich den Kopf abgerissen :fear:


    Na das nenn ich mal ne Ausbeute!
    Das kann ich mir gar nicht vorstellen, dass es so wenige Zecken geben soll! Bei uns ist das einfach Alltag... Ich selbst hatte dieses Jahr Gott sei dank erst eine ;)
    Ich mach sie inzwischen am liebsten mit den Fingern raus, ansonsten mit ner Zeckenzange rausdrehen, auch wenn Ärzte mir gesagt haben, dass man es so eigentlich nicht machen soll, sondern lieber mit ner Zeckenkarte - aber dazu bin ich anscheinend zu doof

    Jup, lass ich drin und beobachte die Stelle einfach weiter. Hunde können das wesentlich besser ab als wir Menschen. Ist aber bislang erst 2-3 mal passiert, bin mittlerweile sehr geschickt darin, die Scheißerli raus zu machen. Wir haben hier aber auch eine Zeckenhochburg. Nach einem Spaziergang im Wald (auf dem Weg!) sammel ich schon mal 10-15 Zecken ab. Aber eine geht mir meist trotzdem durch die Lappen.

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    Ich empfinde mein Leben oder generell das des Menschen nicht wertvoller als das eines Affen,Hundes,Kaninchen oder eines anderen Tieres.

    Mal ganz ehrlich jetzt: Wo ziehst du da die Grenze? Wirbellose, Wirbeltiere?
    Ich finde das sagt sich immer so leicht, aber in der Realität glaube ich, dass keiner sein Leben lassen würde, wenn stattdessen ein Feldhamster sterben (eine Nacktschnecke?) müsste. Gott sei dank wird aber wohl auch nie jemand in genau so eine Situation kommen. Aso hat man so lange leicht Reden..

    Also wenn die Hündin tatsächlich 50 kg wiegt (was ich mir nicht wirklich vorstellen kann, der könnte doch dann gar nicht mehr laufen!), dann ist das doch schon ein Fall von Tierquälerei! Kann man da wirklich gar nichts machen? Ich hab mal nen echt fetten Labbi gesehen, der schon Probleme mim laufen hatte und der hatte glaub ich 42kg und war recht klein - und die Besitzerin sehr reumütig.