Beiträge von Pirschelbär

    Ich hab meinen Welpen wenn ich lernen musste neben mir auf die Sitzbank gelegt und dann hat er auch mal 3-4 h am Stück geschlafen. Dann sind wir ein bisschen draußen gewesen und dann hat er wieder 3-4 h geschlafen.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass ausgerechnet mein Hund die große Ausnahme gewesen sein soll.
    Aber es kann auch ganz anders ausgehen, das ist richtig. Ich hätte den Hund nicht auf die Arbeit mitnehmen wollen, schon allein wegen der fehlenden Stubenreinheit.

    Und ja, einfach im Gespräch auflegen ist unhöflich und gehört sich einfach nicht.

    Mir gefällt das im Fall Zenzi einfach nicht. Gerade weil man merkt, dass ihm die Methode widerstrebt. Ich weiß nicht, wie man das als Hundetrainer realistischerweise handhabt.
    Wenn ein Kunde kommt, dessen Hund jagt und der hat aber keinen Bock auf SL und AJT, mach ich dann dem Hund ein Tele hin? Oder versuche ich den Kunden zur Vernunft zu bringen und sage im Zweifelsfall: Ich kann unter diesen Umständen nicht helfen.
    Das ist jetzt natürlich ein extremer Fall, aber in die Richtung gehts doch.... ich weiß die Antwort im Moment wirklich nicht :/

    Blau sehen Hunde besonders gut, die nehme ich zB fürs Voranschicken.

    Orange seh ich gut - für den Hund verschwinden die aber im grünen Gras, deswegen nehm ich gerne Orange, wenn ich will, dass der Junge mal mit der Nase eine große Wiese ordentlich absucht.

    Wies mit den anderen Farben aussieht weis ich nicht.

    Doch klar, wenns eh keinen Unterschied macht ;)
    Die Leine wird eben immer aufgenommen und nachgegeben. Dann hat der Hund maximal ein paar Meter Anlauf.
    Und damit mal klar ist wovon ich rede: Wir brauchen die Schlepp nicht um den Gehorsam zu festigen - der sitzt, auch in 50m Entfernung. Die Schleppleine ist für den Notfall da, wenn das Wild dem Hund vor den Füßen hochgeht. Das kommt bei uns relativ oft vor, trotzdem ist Djego erst zwei mal vollschuss in die Leine gebrettert.

    Djego ist Hasen auch immer nur ein paar Meter hinterher, wenn sie direkt vor seinen Füßen hoch sind.
    Bis er dann doch mal ein paar Meter mehr hinterher ist und auf der Landstraße von einem Auto erfasst worden ist.

    Da hab ich mir gewünscht ich hätte das Problem ernster genommen und nicht das Leben meines Hundes riskiert, weil ich zu bequem war und mir gedacht hab: Wird schon nichts passieren, ist ja bisher auch immer gut gegangen.