Beiträge von Pirschelbär

    Ja genau. Eine ungewöhnliche und wunderschöne Pflanze. In Deutschland gefährdet und streng geschützt. Liegt daran, dass ihr bevorzugter Lebensraum (trockene, magere und kalkreiche Hänge) immer seltener werden.

    Außerdem zu finden auf dem Wappen der schwäbischen Gemeinde Böttingen :smirking_face:

    Ich bin Rettungshundeführerin seit bald 10 Jahren und Jägerin. Habe drei Hunde, 10, 5 und 2. Einen aktiven Rettungshund, einen in Rente und einen Jagdhund.

    Man reißt sich ein Bein aus alles unter einen Hut zu bekommen und hat doch das Gefühl keinem wirklich gerecht werden zu können.

    Ich stolpere nach wie vor auch über das "jagdlich geführt". Sollte das tatsächlich der Plan sein, dann warte bis du deinen Schein hast und schau was deine Jagdgelegenheit hergibt.

    Falls nicht:

    DD sind geile Hunde, geboren zum Jagen, beeindruckende Arbeitsweise, aber für die Flächensuche ein Experiment, dass mit großer Wahrscheinlichkeit schief geht. Dann hat keiner was davon..ich sehe selbiges gerade mit einem Pointer. Mein ernster Rat: bleiben lassen. Das eigene Ego hinten an stellen und für die Bedürfnisse des Hundes entscheiden.

    Brackenstarre hab ich gehört aber nie erlebt. Nach jeder Korrektur gibt es sofort ein Alternativverhalten angeboten, das er kennt, gerne ausführt und das hochwertig bestätigt wird. Zum Beispiel mit Ball.

    Nicht falsch verstehen bitte: meine Erfahrungen in der Ausbildung von Bracken ist äußerst beschränkt. Und wie beschrieben haben wir auch unsere Problemchen. Nur im Gehorsam klappt es halt sensationell, vielleicht kannst du ja davon profitieren.

    Aber jeder Hund ist anders und jeder Halter auch. Was bei einem Team klappt muss bei einem Anderen noch lange nicht zu Erfolg führen.

    Kleine Schritte haben bei uns zum Erfolg geführt. Ich habe immer nur positiv verstärkt und ihm das lernen versucht fehlerfrei zu ermöglichen. Zusammenarbeit mit mir war immer nur Spaß und freude. Erst mit einem Jahr gab es dann die ersten unmissverständlichen Verbindlichkeiten .

    Die Betonung liegt auf unmissverständlich.

    Ich hatte heute mit ihm eine kurze Totsuche auf eine Sau und mein kleiner Hitzeblitz war höchst konzentriert auf seinen Job. Hat den Anschuss selbst gefunden, ruhig untersucht und man hat richtig gesehen wie es in seinem niedlichen Brackenköpfchen gearbeitet hat. So besonnen hab ich ihn zuletzt vor einem Jahr erlebt. Es kam tatsächlich Mal wieder eine Kommunikation zwischen uns zustande. :flushed_face:

    Suchenheil! Besonders für die freie Anschusssuche. Versucht er am Ende auch die ganze Sau wegzuzerren? :lol:

    ja,leider selten in Richtung Auto sonst würde ich ihn ja lassen.

    Immer dranbleiben. Nie vergessen: Es lohnt sich. Auf das Fundament, das man jetzt gemeinsam legt kann man ein Leben lang aufbauen.

    Weidmannsdank.