Beiträge von Finn3103

    Naja, ein Hund an einer maximal 3m Leine, die sogar kurz genommen ist kann sich kaum auf die andere, 5m entfernt Wegseite stürzen. Zumal meine Hunde keinerlei Interesse an anderen Hunden zeigen und immer auf der, zum Fremdhund abgewandten Seite, neben mir gehen.
    Aber ok!
    Das sind dann die Hundehalter bei denen die Kleinsthunde schon bei Hundesichtung ausflippen und dann vom Arm aus weiterkläffen.

    Ich reiße doch meine Hunde auch nicht auf den Arm nur weil da ein 50kg Hund entgegen kommt. Das ist doch der selbe Gewichtsunterschied wie bei 4kg und 12kg Hund.
    Das sind dann die Hundealter die ihre Kleinsthunde in der Tasche durch die Welt tragen und der Hund zuhause aufs Katzenklo geht weil es "draußen" viel zu gefährlich ist.

    haben deine Hunde es nicht sogar mal an der Leine geschafft ein Kaninchen zu töten?

    Ich möchte auch mal paar Worte im allgemeinen verlieren und meine Meinung.

    Prinzipiell ist natürlich nicht jeder Kontakt negativ oder gar gefährlich. Es kommt allerdings auch hier auf die Rasse an, find ich. Ein Mops sowie ein Chihuahua sind beides Kleinhunde, letztere Rasse aber einfach "zärter" als Rassen wie zB Mops & Co.
    Das sollte halt auch nicht außer acht gelassen werden. Damit möchte ich nicht sagen, dass ein Chihuahua bzw. Kleinhund zerbrechlich ist.
    Mein Peanut, 2,7kg Langhaarige-Chihuahua, ist eine kleine Wildsau, unzählige Male vom Bett gefallen, gegen die Wand gerannt usw. - passiert. Aber wenn ein Labrador meint, dass er spielen mag und auf den Rücken springt, KÖNNTE dies nachhinten losgehen. Meine Hunde (beides Chis) spielen untereinander recht körperlich, sind aber ansich eher Hunde, die sich für Rennspiele begeistern lassen. Samson von @Saltimbanco (Aussie, +/- 20kg) und Pea (2,7kg) können recht gut miteinander auskommen, aber als Samson mit Pea ganz lieb spielen wollte, ist Pea halt schneller mal umgeplumpst als wie gucken konnten. Und sowas könnte (ich betone immer wieder "könnte") nach hinten losgehen. Es gibt viele Hunde mit denen es klappt, gerade Hunde, die mit Katzen auswachsen oder mit kleinen Hunden, sowie Rassen, die nicht körperlich spielen. Es ist für mich persönlich wichtig, dass mein Hund sich wehrt bzw bemerkbar macht, wenn es zu grob wird. Das macht Finn recht gut, Pea wird leider absolut nicht ernstgenommen.

    Mir war es sehr wichtig keine Kläffer zu haben, daher habe ich anfangs Finn immer zu großen gelassen und bin (ich bereue es sehr) nie wirklich dazwischen gegangen, wenns zu grob war. Weil "er soll ja große mögen und bla". Ja, dumm gelaufen. Ich kann nicht abzählen, wie oft, meine Hunde schon zum Opfer gefallen ist. Übrigens wurde aus "der ist lieb und spielt" auch schnell mal ein "auf den Rücken des chis springen, macht Spaß". Das hat nix in Watte packen zu tun, aber wenn man mal in der Situation war, wo der Kleinhund um sein Leben schreit und man denkt 'jetzt ist es vorbei', dann nimmt man den Kleinhund halt hoch und wenns sein muss, 3mal zu oft.

    Übrigens die meisten Großhunde sind ja lieb, haben aber den Umgang mit wirklich kleinen Hunden nicht gelernt, sind nicht erzogen, grob oder einfach liebevoll "verspielt". Aber ob 30kg und 3kg Hund miteinander spielen müssen, sei dahingestellt. Hätte ich gedacht, dass ich bei jedem Gassi mit Angst dabei bin und mir jede Woche ein Labbi (xbeliebige Rasse) ins Kreuz springt, weil ich meine neben dem Weg beiseite nehme und der Hund "spielen will", hätte ich mir das mit den Kleinhunde nochmal überlegt.

    Ich denke im übrigen, dass es viele Großhundehalter deshalb belächeln oder nicht nachvollziehen können, weil sie den Vergleich nie hatten. Wenn man einmal einen DSH hatte, wo alle Leute panisch anleinen und jetzt Chihuahuas hat, dann sieht man den Spaziergang anders. Man kann das schlecht verstehen, wenn man noch nie einen "zarten" Kleinhund hatte.

    Ok, Roman beendet:)


    Ich fühle so mit dir.
    Mittlerweile hört Finn schneller auf und an manchen Hunden können wir auch direkt vorbei ohne pöbelei.

    Aber prinzipiell habe ich alles versucht, wirklich alles. Von zeigen und benennen, Click for Blick, Abbruch sowie andere aversive Methoden, die ich nicht weiter ausführen möchte.

    Da es dann, wenn es gerade gut lief, immer wieder zu Situationen kommt, die mich komplett zurückwerfen, gebe ich es langsam auf... Positives klappt bei uns gut, bzw mit clickern. Aber nur wenn ich clickere oder jedes Mal das übelste Training fahre. Sobald ich das lasse, fängts wieder an.

    Also ich bin schon nen schisser mit nem hang Paranoia. Ich geh lieber aufs Feld oder ähnliches, als in den Wald. Auch wenn es da wieder auf den Wald ankommt. Bei Dämmerung oder im dunkeln findet man mich da aufjedenfall nicht, aber wie gesagt, was solche Sachen betrifft, bin ich eher der ängstliche Typ.

    Pfefferspray hab ich nicht, ohne Handy geh ich aber nicht raus. Naja und ich hab jahrelang Kampfsport gemacht, relativ "weit" aber ob das einem echt was bringt, bezweifle ich eher :D

    Aber mit 2 Chihuahuas fühle ich mich auch nicht besonders sicher :p

    Ich will definitiv nicht Zobel! :D
    Gerne biblack oder Tri mit Blesse, wenig Fell.. Ja wird bestimmt ein zobel, haha. Das wichtigste ist mir allerdings das Wesen, ich hab keine Lust auf ein Nervenwrack und würde damit nicht gut zurechtkommen.

    Hi ihr

    sagt mal was für speicherkarten/größen habt ihr eigentlich für eure kameras und wieviele?
    wieviele Bilder entstehen bei euch eigentlich durchschnittlich wenn ihr mit freunden (oder auch gewerblich) sozusagen ein shooting macht?

    Meine Speicherkarten sind leider zu langsam und ich werde mir neue kaufen und bin eben gerade am überlegen, welche marke, welche größe, wie viele ...

    ich hab mittlerweile recht viele, 2x 16gb von Sandisk (120mb/s & 90mb/s) CF, dann noch eine CF Karte mit 32gb 45mbs und da die Mark 3 jetzt auch sd Karten kann, da 1x16gb und einmal 32gb. Und dann noch paar mit 8 und 4gb.

    Bei einem Hundeshooting von 1-1,5h entstehen bei mir je nach Hund, Gehorsam und Location Ca 100-200Bilder. In die Auswahl schaffen es dann 40-60 Bilder. :)

    Finn hat eigentlich immer Hunger, da es keine festen Zeiten bei uns gibt, kommt es eigentlich nie zu "Bettelaktionen". Außer wenn Finn extrem Hunger hat, dann geht er zum Napf und leckt an dem rum. Prinzipiell würden die beiden immer fressen wollen, besonders seit es barf gibt. Aber generell fordern Sie es nicht ein, außer bei meiner Mutter :D weil der immer ganz zufällig essen beim kochen runterfällt.