Beiträge von Connylein800

    Zitat

    er hat mich genau gelesen und studiert und weiß genau das ich ihn nicht halten kann.


    Glaubst Du denn das Dein Hund um 3 Ecken denken kann und nur darauf wartet sich loszureißen? Dann wäre er sicher schon längst weg. Wenn er sich loszureißen versuchen würde, würde er das ebenso bei einer Person versuchen die rein äußerlich ein Abbild von Arnold Schwarzenegger in seinen besten Jahren wäre. Und auch nur dann, wenn und weil er einem Impuls folgt (wie schon genannt, das Thema Impulskontrolle).
    Wie ich schon sagte, ist es für dich sehr wichtig Deinen Hund zu lesen. Du kannst Ihn genauso studieren und das giebt Dir sicher auch sehr viel sicherheit im Umgang mit Deinem Hund.
    Ich kann Dir zwei sehr gute Bücher empfehlen: "Das anderen Ende der Leine", von Patricia B. McConnell und "Ausdrucksverhalten beim Hund" von Dr. Dorit Urd Feddersen-Petersen. Beide Bücher sind vollgepackt mit wissen über uns, unsere Hunde und Gemeinsamheiten sowie Unterschiede, Mimiken, Körpersprache, Kommunikation, Verständigung die Wissenswert sind für ein wundervolles Miteinander.

    Du machst Fortschritte und Du arbeitest stark an Dir-Sehr gut :gut:
    Das wird schon.

    LG

    Ich lese auch sehr viel über Hundeerziehung und unsere Hundetrainerin fand das super als ich ihr das erzählt habe, weil sie damit sah das wir nicht blauäugig einfach drauflostrainieren sondern mit Vorinfos an die Sache ran gegangen sind.
    Ich denke auch, wie einige andere hier, das diese Hundeschule nicht besonders kompetent ist. Wenn Sie schon vorwerfen, ihr würdet gegen Sie arbeiten... ich weiß ja nicht.
    Was haben die denn da für Methoden in der Hundeschule wenn Sie so unvergleichlich sind?
    Finde ich ja voll daneben. Such dir einen Hundetrainer der Hunde wirklich lesen kann. Dann könnt ihr Rechtzeitig eingreifen. Diese Erfahrung habe ich in unserer Hundeschule gemacht. Wenn es Dir nicht zu weit ist, das ist in Alfeld/Leine Ortsteil Langenholzen die Regina Gadesmann. Eine zwei- und Vierbeinerschule. Du lernst dort auch Deinen Hund einzuschätzen und zu verstehen. Und Sie giebt Ratschläge immer Vorurteilsfrei.

    Liebe Grüße
    Conny

    Hallöchen, ich will einfach mal euer Feadback zu folgender Situation und wie ich damit umgegangen bin.
    Ich war gerade eine größere Runde mit meiner Hündin drehen und dabei kamen wir an einer Pferdekoppel vorbei. Zwei Pferde standen am Zaun und meine Hündin ist fast ausgeflippt.
    Die Pferde waren ganz ruhig und da dachte ich "Ok, jetzt können wir gleich mal üben." Ich hab meine Hündin dann zur Ruhe gebracht indem ich mich vor Sie gestellt hab und sie hab absitzen lassen. Dann gabs leckerlie fürs stillsitzen. Ich hab dann immermal die Pferde versucht zu streicheln und in den momenten fing sie wieder an auszurasten. Dann wieder absitzen lassen-für Ruhe belohnen. Als das gut klappte bin ich dann weiter. Nach ner weile bei nem anderen Pferd wieder geübt, ging schon viel besser. Sie ist relativ ruhig geblieben. Hat zwar auch mal gebellt aber war viel leichter ruhig zu bekommen.
    Was meint ihr? War der Ablauf gut oder habt ihr bessere Vorschläge? Und was meint ihr, wie lange wird es dauern bis sie locker an Pferden vorbei kann?

    Vielen Dank für Euer Feadback schonmal
    LG Conny

    Bei mir war es auch so dass Amy etwas geradezu in sich reingeschaufelt hat, wenn ich Hin bin und ganz streng "Aus" gerufen habe. Deshalb ist das Video so hilfreich für mich....einfach nochmal neu aufzubauen. Klappt noch nicht immer aber wird besser.

    Soweit ich das mit dem Video verstanden hab, sagt man das Kommando vor dem Futterwerfen. Das Futter ist dann auch nur noch die Belohnung und die kann dann auch irgendwann variieren, sprich, ein Spiel, nettes Lob oder ausgiebig knuddeln, je nach Situation und Stimmung. Und später dann mal auch ohne "Gegenleistung" kann ich mir vorstellen. Oder lieg ich da falsch?

    oh super- ich fühl mich schon viel besser wenn ich an den Besuch denke.
    Du hast sicher recht Chris, damit das meine Eltern die nächsten 15 Jahre auch wieder entspannt anderen Hunden begegnen möchten und das es ihnen helfe wird.
    Wir werden das gut hinbekommen und ich bin mir sicher, das auch Amy mit ihrer souveränen Art die Situation entspannen hilft. Ich werde sie vorsichtshalber nach dem Kennenlernen draußen, auch drinnen an der Leine lassen um sie schnell im Griff zu haben. Wie ihr schon sagt. Und meine Eltern werden hoffentlich dadurch schnell wieder Gelassener.

    Wenn sich bei mir wieder Unruhe breit macht, in der Zeit vor dem Treffen, werde ich einfach noch einige male eure wertvollen Tips lesen!

    Vielen Dank erstmal.... Ihr habt mir schon mehr Mut gemacht.
    Ich werde mal versuchen auf Eure Fragen einzugehen.
    Also, Amy ist noch ziemlich stürmisch, aber trotzdem sehr umgänglich mit anderen Hunden. Bei kleineren Hunden gab es bisher keine probleme, außer das sie eben einfach etwas stürmisch ist und die kleinen etwas schneller umhaut. Beim Spiel kann man beobachten, dass sie sich auch häufiger unterwirft und beschwichtigt. Sie ist also keinesfalls dominant.

    Dann ist es so, das die beiden sich noch nicht kennen gelernt haben. Meine Eltern haben den kleinen Racker erst ca 3-4 Wochen und durch die Entfernung unserer Wohnorte waren wir noch nicht da. Aber Meine Eltern kennen Amy und wissen auch von ihrer ungestühmheit, denn den Malteser, der jetzt tot ist, hat sie auch schon umgerannt. Auch da hatten meine Eltern angst und das war ja nur aus versehen. Und dazu kam natürlich, das der Malteser sehr Eifersüchtig war. Dem hat es gar nicht gefallen, das da plötzlich ein anderer Hund ist. Der hat andauernd geknurrt. Aber beim Spatzieren war alles ok. Ich habe keine Ahnung wie das mit dem jetzigem Hund ist.
    Am meisten Sorge bereitet mir, das meine Eltern vor lauter Angst die Kontaktaufnahme der beiden Hunde beeinflussen könnten. Negativ.
    Und das meine Eltern ihrem Hundi alles durchgehen lassen und nicht Konsequent sind. Das führt dazu, das ihr Hund automatisch dominant ist. Und dann soll ich meinen Hund zurück nehmen, obwohl Sie brav ist.

    Ich Hab jetzt auch gewechselt von "Gib" nach "Aus". Und mach es so wie auf dem Video. Und was soll ich sagen....es klappt:). Vorher hat Sie mein "Aus" ganz zuverlässig ignoriert:). Bei meinem Freund hat Sie da sofort gehört, er hat auch einen ticken schärfere Stimme als ich. Aber mit der Neuen Methode kommt mein Kommandoton auch bei Ihr an.

    Ich habe ein problem. Der Hund meiner Eltern (Malteser) Ist vor den Augen meines Vaters vom Nachbarhund (Jagdhund-weiß nicht genau welche Rasse er ist) totgeschüttelt worden.
    Gleich nach diesem Schock haben sie sich wieder einen Malteser (etwas älter, ca 1 Jahr) zugelegt. Sie hätten es sonst schwer verkraftet.
    Jetzt ist es so, das wir in 2 Wochen dort übers Wochenende hin wollen um meine Eltern zu besuchen. Wir haben eine 8 Monate junge Labrador-Mix Hündin, die ja mitlerweile auch schon mindestens doppelt so groß ist wie der Malteser meiner Eltern. Meine Eltern haben jetzt natürlich besonders angst wenn ein größerer Hund ihrem Hund zu nah kommt.
    Ich kann das auch verstehen denn das muss ja furchtbar sein soetwas zu erleben.
    Meine Eltern äußern zwar keine Bedenken unserem Hund gegenüber und dem beforstehenden Treffen, aber ich höre es heraus wenn wir z.B Telefonieren und sie erzählen von Hundebegegnungen. Sie haben einfach Angst.
    Hättet ihr vieleicht ein paar vorschläge wie wir das treffen entspannter angehen können?
    Ich weiß das man alles situationsbedingt angehen muss aber vieleicht hat jemand schon solche Situationen durchlebt und kann ein paar tips geben.
    Wie kann ich meinen Eltern bei unserem Aufenthalt ein bisschen die Angst nehmen? Ich wünsche mir einfach für die Zukunft ein gelassenes Verhältniss wenn unser Hund dabei ist. Denn ich möchte sie ungerne für die Zeit abgeben.

    Ich hoffe ihr könnt mir ein bisschen helfen

    wow..das finde ich ja toll..... Meine hab ich jetzt erst seit 2 Monaten, da haben sich solche Dinge noch nicht gefestigt. Nur ein paar gesten wie:
    Jacke anziehen-da steht sie auch sofort parat (das kennt ihr sicher alle) oder
    Tasche nehmen-da sitzt sie sofort auf ihrer Decke im Flur (weil das ihr platz ist wenn wir allein das Haus verlassen und das passiert in der Regel nur mit Tasche)
    oder wenn ich die Hüntertür öffne-da gehts zum Garten und das heißt Spielen.

    Ich bin gespannt was sich bei uns da so entwickelt:)