Beiträge von MelanieR

    Wie läuft es da mit den anderen Hundehaltern ab? Wird der eigene Hund bei Fremdhunden zurückgerufen oder lässt jeder seinen Hund rumlaufen und die Hunde können sie begrüßen, etc?

    Die Dänen, denen ich dort begenen bin, sind immer sehr höflich, rufen die Hunde ran - alles prima.
    Mit Deutschen habe ich da leider ganz andere Erfahrungen gemacht. Endlich konnten die Hunde mal laufen, es waren teilweise eben dann auch Gruppen ab 4,5 zusammengehörenden Hunden, die einfach machten was sie wollten und das war eben gerne auch kleine Fremdhunde in die Enge treiben. Wenn mal gerufen wurde, nützte das eh nichts, weil die Hunde nicht hörten.

    Nein, für uns sind die Hundewälder nicht wirklich was. Die auf Römö fand ich recht klein und in dem bei Blavand habe ich eben echt schlechteErfahrungen mit anderen Hundehaltern gemacht. Gerade außerhalb der Saison kann mein Hund wunderbar am Strand rennen so viel er mag und wenn ich im Wald spazieren will, dann würde ich lieber mit Leine, als im Hundewald gehen.

    Wie alt wart ihr, als euer erster eigener Hund einzog?

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    Hattet ihr schon viel Hundeerfahrung?

    Nicht wirklich. Ich hatte auch kaum Hunde im Bekanntenkreis. Aber ich fand Hunde schon immer toll und wollte eigentlich schon immer einen haben.

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    Wieso habt ihr euch gerade für diese Rasse/für diesen Hund entschieden? Welpe oder erwachsener Hund? Züchter, TH, Tierschutz?

    Ich habe mich lange mit verschiedenen Rassen auseinandergesetzt, geguckt was ich bieten kann und was ich "erwarte". Ich wollte einen unproblematischen, anfängertauglichen Hund, einen der lustig ist, vor dem Andere keine Angst haben brauchen, der nicht zu groß, aber trotzdem robust ist, einen Begleiter im Alltag, der nicht nur fordert, aber trotzdem so viel Pfeffer hat, dass er Spaß am Hundesport hat. Der Pudel war schon immer mal Gesprächsthema und gerade, weil es in unserer Familie Hundeallergien gab, hab ich bei meiner Suche dann verstärkt nach Pudeln Ausschau gehalten.
    Zu allererst habe ich im Tierschutz geschaut, aber da sind (zum Glück) kaum Pudel zu finden. Wenn, dann eher Senioren und da war ich einfach zu egoistisch für. Ein Welpe kam zeitlich nicht in Frage und deshalb habe ich mich nach Junghunde im VDH umgehört und durch viel Glück eine 5,5 Monate alte Hündin gefunden, die abgegeben werden sollte. Ich habe sie zwei Mal besucht, alles passte soweit, also durfte sie einziehen.

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    Habt ihr euch das Leben mit Hund genau so vorgestellt oder kamen viele Dinge ganz anders?

    Grundsätzlich ist es eigentlich so, wie ich es gedacht habe. Sie ist unkompliziert, passt sich gut an, kann eigentlich überall mit hin, kann größtenteils frei laufen, hat Spaß am Hundesport, bringt mich immer wieder zum Lächeln - ich lebe gerne mit ihr zusammen. Mein Leben hat sich natürlich schon geändert. Man hat plötzlich Jemanden, den man bei Entscheidungen mit bedenken muss und für den man Verantwortung hat, aber ich finde das Leben als Hundehalter toll. Hab viele wunderbare Menschen kennengelernt, neue Freundschaften geknüpft, bin viel an der frischen Luft.
    Allerdings hat Nele Probleme mit dem Alleinsein (da hätte ich bei den Gesprächen mit der Vorbesitzerin weniger blauäugig sein sollen) was den Alltag natürlich schwierig macht. Mit viel Üben und den immer gleichen Ritualen und Routinen bekommen wir das relativ gut hin, aber es gibt Zeiten, in denen ich dadurch sehr angespannt bin.
    Auch ist Nele kein Hund, mit dem man ewig auf einer Hundewiese rumstehen könnte, während die Hunde im einen spielen. Da ich aber auch kein Mensch bin, der großen Wert auf Smalltalk mit fremden Menschen legt, ist das für mich eh viel schöner spazieren zu gehen als spazieren zu stehen :D

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    Gibt es Dinge, die ihr beim nächsten Hund anders machen wollt?

    Beim nächsten, bzw. Zweithund würde ich wirklich sehr großen Wert auf das entspannte Alleinsein legen. Wobei ich nicht glaube, dass ich da viel falsch gemacht habe, sondern dass mein Hund da einfach einen "Knacks" hat, den man nur bis zu einem bestimmten Grad wegtrainieren kann. Also würde ich bei der Auswahl des Hundes, eventuell auch der Rasse, schauen, dass der Hund in der Beziehung andere Anlagen zeigt.

    Dann alles Gute nachträglich :applaus:

    Ich habe bereits ein paar Mal diesen Kuchen gebacken (ohne Eiersatz)
    http://www.totallyveg.at/2012/03/flaumi…nusskuchen.html

    Der ist super lecker, wenn auch sehr mächtig, aber dann schneidet man die Stücke eben kleiner. Ich nehme meistens auch verschiedene Nüsse, die ich dann selber mahle. Man kann den Kuchen sicher auch gut auf einem Blech backen, muss dann eben nur die Menge entsprechend anpassen.

    Hmm, Mitnehmen kann je nach Studiengang sicherlich eine Möglichkeit sein, ich bezweifel aber, dass sich das in einem naturwissenschaftlichen Studiengang umsetzen lässt. Selbst in einer Uni, die Hunde toleriert, ist sicherlich spätestens in Laboren einfach Schluss. Das heißt du müsstest deinen Hund dann zwischendurch nach Hause bringen oder fährst du mit dem Auto zur Uni?

    Soll es dann ein Welpe werden? Der kann voraussichtlich nach der vorlesungsfreien Zeit einfach noch nicht die ganze Zeit alleine bleiben, da braucht man unbedingt einen Alternativplan.

    Ich würd mir das Ganze Leben als Biologiestudent ersteinmal eine gewisse Zeit anschauen, mich im Studium zurechtfinden und dann entscheiden, ob ein Hund da wirklich hineinpasst.

    Ich habe aber nur zu 1/4 Biologie studiert (Lehramt) und das an einer anderen Uni. Eventuell triffst du ja andere Hundehalter in deinem Studiengang, die dir da Erfahrungen aus erster hand bieten können? Im Forum jemanden in genau der gleichen Uni zu finden, halte ich für dehr unwahrscheinlich :smile:

    Um nach Rügen oder Usedom zu kommen, muss man nicht auf die Fähre, das geht bequem mit dem Auto ;)

    Ich war selber bisher immer nur an deutschen oder dänischen Ost- und Nordseeküsten, weil das für uns einfach nur ein Katzensprung ist, aber wenn man aus dem Süden kommt, wäre ja vielleicht Holland ja eine gute Alternative?

    Gibt es zu Hurtta eine günstigere Alternative, die trotzdem qualitativ ebenso gut ist?Wichtig wäre mir, dass gerade der nackte Bauch gut bedeckt ist.

    Welche Größe brauchst du denn? Wenn man ein wenig die Augen aufhält, kann man die Hurtta Mäntel auch gut mal relativ günstig bekommen. Bei Facebook gibt es zum Beispiel auch eine Hurtta Gruppe, in der gebrauchte Mäntel verkauft werden.
    Ich habe die Wärmejacke Anfang des Jahres für etwa 30-35 Euro beim Fressnapf gekauft.
    Die Jacke ist toll, weil sie sehr leicht und dünn und trotzdem warm ist, ABER der Bauchlatz ist sehr kurz. Wenn dir ein bedeckter Bauch wichtig ist, solltest du einen anderen mantel suchen.

    Ohhhh so schöne Bilder. :herzen1:
    Und total witzig, weil ich selber immer denke "oh ja, genau da warst du auch, aber irgendwie war das Wetter deeuuuutlich schlechter" :ugly: