Da wird es um rohes Gemüse gehen. Barfer pürieren ja gerne rohes Gemüse um die Zellwände zu zerstören.
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Da wird es um rohes Gemüse gehen. Barfer pürieren ja gerne rohes Gemüse um die Zellwände zu zerstören.
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Ich finds einfach schade, welche falschen Versprechen da teils von "Züchterseite" aus gemacht werden.
Grad wieder im weiteren Bekanntenkreis: Wir schaffen uns einen Labradoodle an, weil unser Sohn ja auf Hundehaare allergisch ist. Da sind die Labradoodle genau das richtige. Der Züchter sagt, dass sie nicht haaren und "antiallergen" sind.
Da kann man doch schon im voraus sehen, dass das nichts werden kann. Und es bedeutet ja nachher Probleme für Halter und Hund...
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Ein Tag ohne wirklichen Spaziergang und trotzdem ist Madame total kaputt und pennt auf dem Sofa:
Mini Pipirunde, dann 1,5 Stunden Rally Obedience-Training (3 Durchläufe und kurze Übungssequenzen zwischendurch)
anschließend war sie anwesend beim Frühstück bei meinem Vater und dem anschließenden Reifenwechsel- und Autowaschmarathon, da konnte sie frei auf dem Gelände herumlaufen, hält sich aber meistens eh in meiner Nähe auf und hat es zum Schluss vorgezogen im Auto zu schlafen.
Nun ist das Hundetier froh, endlich in Ruhe döse zu können und wir gehen nachher nur nochmal eine Pipirund vorm Schlafengehen.
Bei Nagern würd ich mich rund um Gehege, Ernährung und co. immer an diebrain.de orientieren. Ist eine super Seite
http://diebrain.de/ra-gehege.html
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Hier gab/gibt es heute
morgens: Fertigbarf mit Kartoffelbrei und Gänseschmalz
zwischendurch: selbstgebackene Sardinen-Vollkornkekse und eine halbe Möhre
abends: Fertigbarf mit Lunderland Mixflocke
ZitatPudel finde ich am tollsten nur das er ständig geschoren werden muss finde ich nicht so gut.
Wie aufwändig die Pflege eines Pudel ist, kommt sehr auf die "Frisur" an, die er trägt. Ist alles gleichmäßig kurzgeschoren, braucht man kaum bürsten und auch das Scheren geht sehr schnell.
Ist das Fell lang oder eben richtig in Form geschnitten (Conti, Puppy und co) braucht man sowohl zum Frisieren selber viel Zeit (Föhnen, mit der Schere schneiden etc) als auch eben deutlich mehr Zeit beim Bürsten.
Dafür spart man sich die Zeit Haare wegzusaugen oder von der Kleidung zu puhlen.
Bezüglich Jagdtrieb kannst du beim Pudel Pech haben, es sind eben ursprünglich Wasserjagdhunde. Normalerweise ist der Trieb aber recht gut in den Griff zu bekommen.
Und Pudel sind durchaus quirlige, aktive Hunde. Ich empfinde als nicht so stressig wie die meisten Jack Russels, die ich kenne, aber gemütliche, ruhige anspruchslose Hunde sinds definitiv nicht.
Dinge wie das Bellen, die Schmusigkeit und die Kinderfreundlichkeit würde ich zum Gro9ßteil auch von Idividuum oder der Erziehung festmachen.
Zur Rassefindung solltest du dir auch überlegen ob du eine Art von Hundesport machen möchtest, wie viel du dich am Tag aktiv mit ihm beschäftigen kannst und was für ein Charakter am ehesten passen würde. (Eher wirklich gemütlich und genügsam oder doch was aktives, eher ernst oder lustig, freundlich zu Jedermann oder lieber distanziert etc.)
Zitat
Natürlich kommt es auf den Hund an, aber die rassetypischen Eigenschaften vereint mein Pudel in sich. Kann gut allein bleiben, bellt kaum, ist sehr ! gelehrig und lernbegierig.
Gut alleinebleiben als rassetypische Eigenschaft? Pudel binden sich ja eher stark an ihren Halter, weshalb ich das eher anders sehen würde, wobei das oft auch einfach eine Frage des guten Traning ist.
Nunja, Welpe bedeutet auch nachts mehrfach aufstehen und den Hund auch tagsüber raustragen und sich eben beeilen, falls man Zeichen nicht rechtzeitig bemerkt hat. Da braucht man also neben einem guten Nervenkostüm auch ein wenig körperliche Belastbarkeit.
Das kannst du am besten einschätzen inwieweit dein Vater dazu körperlich noch in der Lage ist.
Ich bin froh mir als Hundeanfänger keinen Welpen angeschafft zu haben. Auch mit einem Junghund/erwachsenen Hund hat man mit der grunderziehung genug zu tun ![]()
Es gibt ja durchaus auch ganz "normale" Tierheim oder Abgabehunde, die nicht "gestört" sind und keine schlechten Vorerfahrungen haben.
Ansonsten guckt euch in der FCI Klasse 9 mal um. Ist eben die Frage ob das Hunde sind, die unter "dergleichen" fallen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:FCI-Gruppe_9
Aber die meisten sind eben genau als "Begeleiter" gezüchtet, was nicht heißt, dass sie keine Ansprüche an den Halter stellen und nur damit zufrieden sind Aufmerksamkeit zu erhalten.
Ist denn ein Welpe angedacht? Das bedeutet ja immer auch sehr viel Aufwand und noch mehr Verantwortung dem Hund einen guten Start ins Leben zu ermöglichen.
Nadine, du hast es mit Erna doch vergleichsmäßig leicht, sie hat ja helle Krallen und du kannst das Leben ganz gut erkennen.
Wichtig ist wohl, dass die Krallen im normalen Stand den Boden nicht berühren. Kannst du ja mal bei klein Erna überprüfen.
Bei Nele höre ich das auch ganz klar. Wenn man jeden ihrer Schritte auf dem Laminat deutlich hört, muss ich wieder ran.
Aber man liest es hier ja ganz deutlich. Man MUSS gar nichts, es kommt darauf an ob der Hund sich die Krallen von alleine abläuft. Ist das nicht der Fall muss man natürlich irgendwan ran, ja.
Die Daumenkralle schneide ich auch immer mal. Gibt aber wohl auch Hunde, die da selbst maniküren.
Frühstück: 1/3 Dose Lukullus mit etwas saurer Sahne - wurde komplett stehen gelassen
Zwischendurch: Ochsenziemer
Abends: Fertigbarf Rind mit Reisflocken und Gänseschmalz