Beiträge von Cherubina

    Ich würde gar nicht mehr zusammen spazieren gehen, hört sich jedenfalls überhaupt nicht entspannt an.

    Und ich würde niemals meinen Hund mit in eine Wohnung nehmen, wo es scheinbar richtig unrund läuft.
    Warum tust du deiner Smilla so einen Stress an?

    Die Spaziergänge sind weitgehend wirklich schön und entspannt (verdammt, ich sollte wirklich mal ein Video machen...). Dass es auf einem Spaziergang auch mal kleine Konflikte gibt, dass Hunde sich ein bisschen aneinander reiben, halte ich für mehr oder weniger normal. Wir haben viele sehr ruhige und stinklangweilige harmonische Spaziergänge alleine.

    Die Situation in der Wohung ist doof, darum schreibe ich ja hier und ich möchte Smilla vor dem Stress dort schützen. Warum ich sie immer wieder mit rein nehme? Weil ich die Hoffnung hatte, dass sich der Konflikt irgendwann legt. Eine Hundesitterin vor Ort wäre einfach Gold wert. Wer nimmt schon zwei Hunde zu sich und die Kollegin kommt mit meinem Schisser Kito sehr gut aus.
    Aber man kann es eben nicht erzwingen... ich werde das wohl akzeptieren müssen.

    Prinzipiell wäre ich 100% bei euch. Wenn mein Hund bei mir Zuhause so eine Show abziehen würde, dann wäre er auf seinem Platz.
    Ich muss mal sehen, wie ich das meiner Kollegin verclickere ohne die gute Stimmung allzusehr anzugreifen.
    Ihr Hund ist einfach ziemlich renitent und außer einem relativ zuverlässigen Rückruf recht unerzogen. Einfach auf den Platz schicken wird nicht funktionieren. Das müsste sie trainieren oder den Hund mit Leine sichern (oder in der Box).
    Wird sie rausgebracht randaliert sie im Flur...

    Wenn ihr keine Hoffnung seht, dass die beiden nochmal ohne zu viel Management gut mit einander auskommen, wird es darauf hinauslaufen den Kaffee nur noch bei entsprechendem Wetter draußen oder mit Smilla im Auto (bei entsprechend "schlechtem" Wetter) zu trinken.

    Kito hält sich bei der ganzen Sache übrigens schön raus ;-)

    Das Smilla völlig unschuldig ist glaube ich auch nicht. Sie ordnet sich nicht völlig und in allen Belangen unter. Für mich ist damit die Hoffnung verbunden, dass sie die andere Hündin mit deren Erwachsenwerden doch noch komplett als dominanten Part in der Beziehung akzeptiert und sich damit die Zickerei erledigt.

    Die Begrüßung hatte ich oben beschrieben. Sie findet immer außerhalb des Hauses statt und ist aus meiner Sicht nicht sehr problematisch.
    Die meiste Zeit laufen sie auf einem Spaziergang völlig unproblematisch nebeneinander her. Da gibt es nicht andauernd Interaktion (vielleicht sollte ich davon mal ein Video machen...).
    Interaktion ist dann gegeben, wenn die Hündin lauert und recht ruppig zum Spiel auffordert. Smilla ignoriert das oft einfach und dann ist auch wieder gut. Manchmal rennt sie mit spielt richtig (das war früher deutlich häufiger der Fall) und manchmal reagiert Smilla auf solche Spielattacken etwas zickig und dann ist auch wieder Ruhe.



    Wenn mein (defensiver) Hund bedroht wird, wenn er einen Stock im Maul hat (was es bei uns generell nicht gibt), dann lässt sie den sofort fallen und tritt den Rückzug an.

    Die Situation mit dem Stock war für mich einfach ein schöner Punkt um festzumachen, wie die beiden zur Zeit stehen. Nach einem wirklich kurzen eingefrorenen Moment hat Smilla ihn freigegeben - kein Lefzenziehen, kein Gezicke, nur Ohren nach hinten, Blick abwenden und sich trollen.

    So sah es im letzten Winter aus:

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    Hallo,

    vielleicht habt ihr ja hilfreiche Ideen oder auch einfach Erfahrungen zu meinem kleinen Problemchen.

    Ich habe eine sehr nette Kollegin, die eine junge mittelgroße Mischlingshündin (ca. 2 Jahre alt) hat. Die Hündin ist ein ziemlich polteriger Charakter, spielt sehr körperbetont, kommuniziert sehr klar und ist leider chronisch unausgelastet.
    Meine zwei kennen sie nun schon länger und wir gehen ab und zu gemeinsam spazieren und trinken auch mal einen Kaffee bei ihr oder sitzen im Sommer bei ihr im Garten.
    Seit einiger Zeit verschärft sich ein Konflikt zwischen Smilla und der Hündin.

    Hole ich die Kollegin Zuhause ab, so begrüßen sich die Hunde meist etwas steif, wobei die Hündin imponiert und Smilla beschwichtigt, nach einem kurzen Moment legt sich das Nackenfell der Hündin und Smilla löst das ganze für sich mit ein wenig "fiddle about".
    Auf Spaziergängen kommen die beiden klar. Sie spielen ab und an miteinander (auch mal richtig schöne Rennspiele, jeder ist mal vorne), wobei es Smilla oft mal zu viel wird und sie sich die junge Hündin vom Leib hält, auch mal keifend und zwickend (ohne Eskalation). Die Hündin akzeptiert das dann auch. In Situationen mit Streitpotential (Smilla hat einen Stock, die Hündin möchte ihn auch haben) kommt es manchmal zu einem Einfrieren, wobei Smilla immer irgendwann mit angelegten Ohren und beschwichtigend zur Seite tritt.

    Insgesamt würde ich sagen, dass es nicht die große Liebe ist, dass die beiden aber einen akzeptablen Weg miteinander gefunden haben.

    Das ganze kippt allerdings in den letzten Monaten zunehmend, wenn wir in der Wohnung meiner Kollegin sind. Sicherlich hat es dort eine territoriale Komponente, immerhin ist die Hündin nun zunehmend reif und erwachsen und vielleicht ist es der Hündin auch einfach langweilig!?
    In jedem Fall versucht sie Smilla in der Wohnung auf Schritt und Tritt einzuschränken. Meine Kollegin nimmt das nicht so wahr und meint oft "aber jetzt schaut sie doch ganz nett". Smilla nimmt es sehr wohl wahr und hält sich dort eigentlich nur noch direkt vor meinen Füßen oder unter meinem Stuhl auf. Immer wieder kommt die Hündin dann fixierend auf Smilla zu, diese hebt die Lefzen (glaube ich, ich sehe es von oben nicht immer) und dann knallt es. Meinem Empfinden nach geht die Hauptaggression eindeutig von der Hündin aus, Smilla versucht ja schon im Vorfeld sich unsichtbar zu machen.
    Bisher hatten sie sich noch nicht zwischen den Zähnen und nach dem wilden Gekeife, bei dem ich Smilla vor der Hündin abschirme, bringt meine Kollegin die Hündin meist raus. Wird sie irgendwann wieder reingelassen, vergehen 5 Minuten und das gleiche Spiel geht wieder los.

    Es ist einfach blöd - natürlich müssen die beiden keine Freunde werden und es wäre auch denkbar Smilla nach dem Spaziergang im Auto zu lassen oder einfach auf den Kaffee und das Schwätzchen zu verzichten. Allerdings hatten wir eigentlich vor mal gegenseitig auf unsere Hunde aufzupassen, wenn Not am Mann ist. In der aktuellen Situation würde ich Smilla aber nicht alleine dort lassen wollen.
    Ein Versuch wäre noch, wie es bei mir klappt. Vielleicht treffen wir uns beim nächsten Mal einfach hier...

    Was meint ihr? Findet sich das noch oder ist das eher hoffnungslos? Wenn die Hündin meine wäre, würde ich sie deutlich in ihre Schranken verweisen, aber sie gehört mir nunmal nicht... Die Zickerei und die Attacken laufen lassen will ich bestimmt nicht. Smilla wäre der dreimal schwereren Hündin hoffnungslos unterlegen.

    Vielen Dank nochmal für eure Antworten. Die Idee mit den Winden finde ich eigentlich sehr schön, besonders Chinook.
    Bei Sprite denke ich leider nur an das Kaltgetränk...

    Schön finde ich auch andere Sagengestalten oder mythische Themen
    - Loki, Puck, Goblin
    Auch Drizzle ist noch im Rennen.

    Aber bisher bin ich einfach noch mit keinem Namen zu 100% glücklich, was vielleicht auch einfach daran liegt, dass der Welpe erst so klein ist und ich noch kein klares Bild vom Hundecharakter vor mir habe. Vielleicht ist es irgendwann ja ganz einfach.

    Wenn noch jemand mitsuchen möchte, wäre ich froh.

    Ach ja, es wird jetzt mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Rüde werden.

    Recht teuer, aber toll: 4003303 │ Spielmatte, grau │ Zubehör │ Teppich │ sebra.dk/deViel hübscher als diese doofen Puzzelmatten mit Buchstaben und Zahlen :D

    Edit: Hab noch das hier gefunden:

    Aber so eine Puzzlematte/Gummimatte nimmt ja doch irgendwie mehr Platz weg als ein eingerollter Teppich.

    Wir haben bei der Rettungshundestaffel für den Wald Isomatten zum Falten von der Bundeswehr:
    BW Isomatte faltbar, gebraucht, 8,90 â¬, outdoorfan.de -

    Finde ich deutlich besser als zu puzzlen und auch besser als ne Isomatte zum Rollen, die dann nie ganz flach liegen will.
    Diese Armee-Matten sind allerdings gebraucht. Kann also sein, dass irgendwo mal ein Name eingeritzt ist, oder so...

    Ich persönlich bin ein sehr friedliebender Mensch und ich versuche fast immer aus einer aufgeheizten Situation ein normales Gesprch zu entwickeln.
    Das Blöde an solchen Hundebegegnungen ist einfach, dass man genug damit zu tun hat heil mit seinem Hund da wieder rauszukommen und selbst wenn alle Hunde irgendwann an der Leine sind, ist unter Umständen kaum ein normales Wort möglich, weil irgendeiner der Vierbeiner Krawall macht oder weil man selbst so in Rage ist.

    Ich habe tatsächlich nach solchen Begegnungen schonmal den Hund/ meine Hunde weggebracht und habe danach das Gespräch gesucht. Meist hat sich dann alles in Wohlgefallen aufgelöst.

    Als Schülerin, nach einer sehr lauten und unsanften Begegnung mit zwei freilaufenden Rottweilern und meiner keifenden Border-Hündin zum Beispiel, bin ich danach zum Besitzer (ohne meinen Hund), habe mich für meinen hysterischen Anfall entschuldigt und ihm erklärt, dass mein Hund ein Problem mit solchen "Begrüßungen" hat. Er hat sich entschuldigt und versprochen das nächste Mal besser auf sie aufzupassen.

    Umgekehrt hat Smilla tatsächlich mal kläffenderweise einen anderen sehr ängstlichen Hund in die Flucht geschlagen. Der lief nach Hause und die Besitzerin hinterher. Mein Hund war wieder zurück und mir war es furchtbar peinlich. Ich war danach bei ihr und habe mich mit ihr zu einem gemeinsamen Spaziergang verabredet, damit sowas nicht nochmal vorkommt.

    Ich gebe zu das geht nicht immer, manchmal geht man auch einfach weiter mit Wut im Bauch, aber wenn ich die Frau mit dem Schäferhund nochmal treffen würde, würde ich ein ruhiges Gespräch suchen und nicht mit Drohungen zurückschießen. Man merkt dann früh genug, ob ein Gespräch einen da weiterbringt oder ob es hoffnungslos ist |)

    Ich fühle mich gerade wie ein kompletter "Neue-Medien-Dummie".

    Ich habe mein erstes Smartphone in Betrieb genommen. Alles funktioniert soweit, aber nun hätte ich ja schon gerne Whatsapp - nicht zuletzt darum habe ich mir das Ding überhaupt zugelegt.
    Ich denke ja, dass das über den Button "Market" gehen müsste (ist glaub ich Android, wenn das hilft). Dort werde ich aber aufgefordert mich bei Google anzumelden oder ein neues Konto zu eröffnen. Eigentlich habe ich ein Google-Konto (auf dem PC) und nutze zum Beispiel den Google Calender. Scheinbar bin ich aber zu blöd mich dort per Smartphone anzumelden. Meinen Benutzernamen (Vor- und Nachname) will es nicht, weil ein "Ö" drin vorkommt... oder war das gar nicht mein Benutzername? Ich finde keinen anderen...

    Neues Konto eröffnen geht auch nicht, immer beim letzten Schritt springt es wieder auf Anfang.