Beiträge von Cherubina

    Hübsche Bilder vom Dash.

    Kleiner Trick zum Schafe Zählen:
    Ohne Hund gehts am Besten. Von außen am Zaun, die Schafe etwas vertreuter stehend oder liegend. Schwierig wirds eben, wenn Bewegung rein kommt. Auch wenn die Schafe sofort zusammenlaufen wenn ich komme, nehme ich mir die Zeit und warte ruhig hinterm Zaun/ laufe schlendernd über die Weide, bis sich die Schafe wieder dem Fressen zuwenden.

    Der Hund kommt zum Auftreiben, nach Lahmheiten schauen, einzelne Tiere rausfangen... zum Einsatz.

    Zwei Hündinnen in meiner Kindheit beide bis ins Alter von 10 bzw. 14 unkastriert, dann kastriert wegen Pyometra.
    Mein erster eigener Hund: Rüde, kastriert im Alter von 7 Jahren bei Übernahme, da er mit in den Haushalt zu der unkastrierten Hündin sollte und sowohl ich, als auch meine Eltern es uns nicht anders vorstellen konnten. Ich hätte es oft gerne rückgängig gemacht. Er wurde nach der Kastration regelmäßig von fremden Rüden massiv beflirtet und umgarnt in einer Intensität, wie sonst nur läufige Hündinnen bedrängt werden.

    Zur Zeit: zwei Tierschutzhunde, Hündin und Rüde, beide schon vor Übernahme und jünger als ein Jahr kastriert. Hündin hat Flusenfell und manchmal wüsste ich gerne ob Kito unkastriert selbstsicherer wäre, aber da kommt auch so schon immet mehr...

    Sumi, 1,5, unkastriert und solls auch bleiben.

    Ich habe mein Pensum von heute nur halb geschafft. Die Schafe sind sortiert und ich habe mir dabei den Rücken halb verrenkt. Aber bei meinen Einkäufen kam mir was dazwischen.
    Ich habe mich spontan bereit erklärt bis zur Fahrt noch einen Rüden hier aufzunehmen, der mit nach Leipzig fahren wird.

    Nun sitzt hier ein reichlich gestresster Jungrüde, der nicht versteht was er hier soll, warum Sumi seine Annäherungsversuche lästig findet und warum ich seine Idee in den Hundekorb zu markieren mehr als bescheiden finde. :rotekarte:

    Aber langsam kommt er etwas runter.

    Mein Hund hatte im Alter von 15 Jahren zwei Wochen in denen er in der Wohnung panisch war. Draußen und in fremder Umgebung ging es besser, nachts war es besonders schlimm.
    Ich habe alles untersuchen lassen, was mir und den Tierärzten einfiel. Herz, Blutdruck, Blut inkl. Schilddrüse.
    Ich bin irgendwann wirklich auf dem Zahnfleisch gegangen, weil ich selbst kaum Schlaf fand.
    Nach zwei Wochen war es genauso schnell wieder weg, wie es gekommen ist.
    Einziger merkbarer Unterschied zu vorher: er war nicht nur etwas schwerhörig, er hörte richtig schlecht. Meine Theorie: Ein Hörsturz/ Ohrgeräusche. Er war immer relativ geräuschempfindliche und wenn so ein Ton nicht mehr weggeht...
    Stress ist ja zumindest beim Menschen ein Auslöser für solche Phönomene...

    Ich drücke die Daumen, das bald wieder alles gut ist!