Mit dem Schäferhund fand ich auch total schlimm. Vorallem erinnert mich Nasenbluten immer daran, wie wir selber vor 11 Monaten unsere Kleine in der Klinik mit nicht mehr aufhörenden Nasenbluten lassen mussten und die bangen 1,5 Tage bis wir das CT Ergebnis hatten, weil da auch ein Tumor vermutet wurde. Aber der arme Mann, der erst gerade die Frau verloren hat und nun auch noch bald den Hund.
Beiträge von SabineAC69
-
-
Das ist ja eine gute Idee
Dann werde ich sowas auch mal in Angriff nehmen. Ich werde direkt am We mal eine Freundin fragen, ob sie etwas Schafsnetz entbehren kann. Weidezaunpfähle kosten ja so gut wie nichts. Ansonsten kann ich auch sowas aus Volierenelementen basteln. Da hätte ich noch genug von da und müsste mir nur noch Draht besorgen (habe zwar noch Edelstahldraht, aber der wäre dann doch etwas übertrieben. Den behalte ich lieber für meine Krummschnäbel). -
Eine Bodenfutterstation wäre auch noch was. Aber da hätte ich permanent Mila dran. Sie steht total auf Vogelfutter.
-
Habt Ihr einen Tipp - ich bin bisher noch nicht fündig geworden.
Vielleicht könnte davon eins eine Option sein:
-
Dann habe ich ja noch Hoffnung. Ich war so froh, daß ich letzte Woche in einem holländischen Gartencenter jede Menge von Vivara gesehen habe, daß ich direkt zugeschlagen habe. Bisher hatten wir immer nur ein normales Vogelhaus und nun auch noch eben die anderen Sachen. Es zeigt zwar ein Tier Interesse für den Energieblock, aber da dies 4 Beine hat und schwarz ist zählt es nicht (unsere Große steht immer schnuppernd mit der Nase in der Luft davor). Letztes Jahr hatte ich wegen der Vogelgrippe nicht gefüttert (bei uns in der Ecke war teilweise Sperrbezirk und ich wollte meine Vögel nicht gefährden).
-
Ich habe mich auch letzte Woche eingedeckt und am Wochenende reichlich im Garten verteilt: Futterhaus mit Fettfutter, Meisenknödel (natürlich ohne Netz), Erdnusssäule, Energieblock und Erdnussbuttergläser. Bisher war noch nicht ein einziger Vogel irgendwo dran, obwohl wir eigentlich immer viel Flugverkehr im Garten haben wegen des Teichs

-
Wirklich orientieren kannst Du Dich nur an dem Fühlen der Rippe. Vergleiche mit anderen Hunden hier sind nicht wirklich zielführend, denn bei Mixen weiß man nie wer körperbautechnisch mehr durchschlägt, der Labrador oder der Pudel.
-
Mila ist 62 cm und hat 25,5 Kilo. Sie hat auch mehr Pudelstatur auch wenn es durch ihr Trimmfell nach mehr wirkt. Figur ist optimal, man spürt problemlos die Rippen.
-
Hab ich noch nie gehört! Habe extra nochmal mit meiner Bekannten telefoniert, die wollt sich krummlachen, von wegen Türgriff nach oben und Wohnungs- und Zaunkontrolle.
Sie meinte auch, entwederorgefallen oder jemand hat Anzeige beim OA gestellt.Soviel Zeit haben die Leutchen vom OA nun auch nicht, um jede Wohnung von Listenhundhaltern zu kontrollieren.
Du wirst Dich wundern, was manche Ordnungsämter alles bei Listis in NRW machen. Und sie können es auch ganz legal, wenn man einen Blick in dieVerwaltungsvorschrift zum Landeshundegesetz schaut, dann muss man schon zur Antragsstellung: Unter §4 Punkt 4.1.2. Punkt 6. "Angaben und Unterlagen, aus denen hervorgeht, welche Räumlichkeiten, Einrichtungen und Freianlagen dem Hund zur Verfügung stehen, um eine ausbruchssichere und verhaltensgerechte Unterbringung sicherzustellen (z.B. Grundrissskizze, Lageplan, Foto)." Und wenn Du dann weiter zu § 5 gehst findest : "
5.1
Zu § 5 Abs. 1 (Haltung innerhalb eines befriedeten Besitztums)
Der Begriff "befriedetes Besitztum" ist ein hinlänglich bestimmter Rechtsbegriff. Gemeint ist damit ein durch Zäune, Absperrungen, Wände etc. gegenüber öffentlichen oder anderen privaten Bereichen abgetrennter räumlicher Bereich. Dazu zählen beispielsweise Privatgärten, Werksgelände, Hundezwinger, Wohnungen, Balkone und Terrassen.Gefährliche Hunde und Hunde bestimmter Rassen im Sinne des § 10 Abs. 1 dürfen sich mit Zustimmung des Grundstückseigentümers frei innerhalb befriedeter Besitztümer bewegen. Dies gilt nicht für die in § 5 Abs. 2 Satz 1 genannten Bereiche (Flure, Aufzüge, Treppenhäuser und Zuwege bei Mehrfamilienhäusern).
Die Hundehalterin/den Hundehalter oder die Aufsichtsperson trifft die Pflicht, das befriedete Besitztum, auf dem sich der Hund frei bewegt, so zu sichern, dass ein Entweichen des Hundes nach allgemeiner Lebenserfahrung ausgeschlossen ist. Art, Umfang und Maß der erforderlichen Schutzvorrichtungen richten sich nach den Umständen des Einzelfalles, insbesondere nach der Rasse und Sprungkraft des Hundes. Bei der Öffnung von Türen, Toren etc. hat die Halterin/der Halter oder die Aufsichtsperson den Hund so zu beaufsichtigen, dass dieser nicht frei nach außen laufen kann (ggf. Auflage zur Erlaubnis nach § 4 Abs. 4).
Also nur weil es in einer Stadt nicht vorkommt, bedeutet es nicht, dass es allgemein unmöglich ist, dass es passiert.
Ähnlich wie mit den Steuern. Bei uns in der Stadt gibt es keine Kampfhundsteuer, 4 Städte weiter, bezahlt man sich dumm und dämlich.
Genauso ist es. Ich kenne einige Listenhundehalter und fast jede Stadt hier im Umkreis handhabt das Thema anders.
-
Euer Daumen drücken hat geholfen. Es sind sogar 2 Hennen. Im Dezember wird eine davon hier einziehen
