Hier gibt es heute Kartoffel-Hackfleisch Auflauf (natürlich mit Käse überbacken)
Beiträge von SabineAC69
-
-
Wir haben heute endlich mal den Foodtruck von unserem Lieblingssteakhaus ausprobiert. Für mich gab es argentinisches Rumpsteak mit Cafe de Paris Sauce und Pommes und mein Mann hatte Schweinefilet mit Pilzen und Rahmsauce sowie Röstis. Beides war super lecker. Ich war erst skeptisch, weil wir knapp 15 Minuten von dort bis nachhause brauchen und dann mit Steak im Gepäck, aber das Essen war gut verpackt und noch heiss.
-
Das der durchschnittliche Mischlingshund kränker ist als ein Rassehund glaube ich nicht.
Nein, aber deutlich gesünder halt auch nicht.
Das ist die Aussage von Petra Krivy. Scrollt man etwas runter, dann kommt die Aussage von Dr. Irene Sommerfeld-Stur, die ich in dem Thema mehr gewichten würde, weil diese auch den entsprechenden wissenschaftlichen Background hat
Die dann schreibt: "insgesamt ist aber die Erkrankungshäufigkeit bei Mischlingen genauso hoch wie bei Rassehunden."
Das bezweifele ich ja auch nicht. Heißt aber auch, dass ein Mischling nicht weniger gesund ist, als ein Rassehund, wo viel mehr untersucht wird. Mischlinge werden nicht häufiger krank, als Rassehunde und leben statistisch länger. Bedeutet unter dem Strich, dass man noch diskutieren kann, dass man das Risiko hat, dass die Elterntieren bei nicht verbandskontrollierter Zucht eventuell schlechter gehalten werden, weil keine Kontrolle wie oft eine Hündin belegt wird. Aber man bekommt einen Hund, der gesundheitlich nicht schlechter gestellt ist, als der Rassehund.
-
Czarek erstmal tut es mir leid Für Deinen Hund und ich wünsche Euch alles Gute. Und auch ich finde es absolut nicht gut, daß alles mögliche mit Pudel gemixt wird, da bin ich zu 100% bei Dir.
Allerdings hast Du behauptet, daß diese Aussage belegbar wäre
Und das, obwohl auch belegt ist, dass Rassehunde deutlich öfter wegen Kleinigkeiten zum Tierarzt gebracht werden und dazu an gesunden Hunden ohne medizinische Indikation auch noch was wie HD und Gentests gemacht werden und da automatisch auch was bei raus kommt, wohingegen bei Mischlingen ohne medizinische Indikaton überhaupt gar nichts gemacht wird und sie als gesund gelten?
Von daher war ich der Annahme, es gäbe dazu auch eine fundierte wissenschaftliche Quelle, die Du nennen könntest, wenn Du schon schreibst, daß es belegbar wäre.
-
Alles anzeigen
Textauszug aus folgendem Link https://www.canis-symposia.de/hundeblog/gesu…lingshunde.html
Eins der hartnäckigen Ammenmärchen ;-) Wenn die Elterntiere und sonstigen Vorgänger eines Mixes krank waren, wird auch der Mix vermutlich nicht gesund durchs Leben schreiten können. Umgekehrt gilt es natürlich genauso - und diese Kausalität hat erstmal nichts mit Rasse oder Mix zu tun, sondern mit Vorbelastungen.
Da bei den Rassehunden auf viele bekannte Schwachstellen und Dispositionen gezielt geachtet wird, macht es den Anschein, dass diese grundsätzlich krank/er wären. Das ist dann aber eine falsche Interpretation des Sachverhalts und kein Fakt. Hinzu kommt, dass es einige Untersuchungsmodalitäten bei Rassehunden gibt, die bei Mischlingen gar nicht erst angedacht werden. Wie oft höre ich im Traineralltag den erstaunten Kommentar eines Hundebesitzers: "Warum soll ich HD-röntgen lassen? Das ist ein Mischling und ich will doch nicht züchten?", wenn ich diese Untersuchung aufgrund unrunden Gangwerks und/oder besonderer Beanspruchung des Hundes empfehle.
Natürlich kann auch der Mischlingshund HD bekommen und die Problematik wird nicht kleiner bis ausgelöscht, nur weil man nach Vogel-Strauß-Manier den Kopf in den Sand steckt und nichts wissen will. Und das ist nur ein Beispiel, in Bezug auf andere Erkrankungen verhält es sich gleich. Und wer meint, dass es bei Mischlingen keine, bei Rassehunden aber jede Menge Inzucht gäbe, der irrt ebenso.
Eher wird bei der Rassehundezucht verstärkt darauf geachtet, dass zu nahe Verwandtschaftsverpaarungen nicht vorkommen (vorkommen dürfen), wo hingegen beim "Bauern um die Ecke" (nichts gegen Bauern!) u. U. niemand darauf schaut, dass der Hundevater eben nicht auf die läufige und auf dem Hof mitlebende Tochter hüpft oder der Hundesohn, der beim Nachbarn eingezogen war, sich in der Läufigkeitszeit der Mutter mal eben auf den Weg zurück nach Hause begibt, um seine Mama zu beglücken.
Ich habe mir gerade den Link mal angeschaut. Das ist die Aussage von Petra Krivy. Scrollt man etwas runter, dann kommt die Aussage von Dr. Irene Sommerfeld-Stur, die ich in dem Thema mehr gewichten würde, weil diese auch den entsprechenden wissenschaftlichen Background hat
ZitatWie für viele Mythen in der Hundewelt gilt auch für diesen: So stimmt es nicht.
Interessanterweise gibt es zu diesem Thema nur wenig an wissenschaftlicher Evidenz. Ich kenne nur zwei Studien die sich konkret mit der Frage beschäftigen ob Mischlinge generell gesünder sind als Rassehunde. Eine dieser Studien habe ich selber im Rahmen einer Dissertationsarbeit betreut. Die Ergebnisse der beiden Studien sind vergleichbar. Es gibt einzelne Erkrankungen, die bei Rassehunden häufiger auftreten als bei Mischlingen – das sind u.a. Erkrankungen, die sich aus bestimmten Rassestandards ergeben – insgesamt ist aber die Erkrankungshäufigkeit bei Mischlingen genauso hoch wie bei Rassehunden. Einen Vorteil haben Mischlinge gegenüber Rassehunden, das ist die um etwa ein Jahr höhere Lebenserwartung und zwar unabhängig von der Größe – das zeigt sich übereinstimmend in ebenfalls zwei Studien.
Der Grund, warum es kaum Studien zu dieser Fragestellung gibt, liegt allerdings auf der Hand. Es ist nur sehr schwer möglich an repräsentative Gesundheitsdaten von Hunden zu kommen. Die verfügbaren Daten, die aus Klinik- oder Versicherungsarchiven, Besitzerbefragungen oder Zuchtverbandskarteien stammen, unterliegen alle einer mehr oder weniger großen Auswahlverzerrung, so dass auch die Ergebnisse mit mehr oder weniger großer Vorsicht zu interpretieren sind. Dazu kommt, dass es zwischen Hudnerassen sehr große Unterschiede sowohl was die Häufigkeit verschiedener Erkrankungen als auch was die Lebenserwartung betrifft, gibt.
Und so kann man die Frage nach den gesünderen Mischlingen auch pragmatisch beantworten: Mischlinge haben auf Grund ihrer größeren genetischen Vielfalt und damit verbundener besserer Anpassungsfähigkeit eine größere Chance auf ein gesundes langes Leben als manche Rassehunde. Das erhöhte Krankheitsrisiko vieler Rassehunde ergibt sich außerdem einerseits aus extremen Rassemerkmalen, anderseits aus der Anhäufung spezifischer Defektgene in vielen Rassepopulationen. Diese Defektgene können bei Mischlingen zwar natürlich genauso vorhanden sein, die Wahrscheinlichkeit, dass sie im homozygoten Genotyp auftreten und es damit zu einer phänotypischen Manifestation der Erkrankung kommt, ist aber – je nach genetischer Zusammensetzung des Mischlings – geringer als in der jeweiligen reinen Rasse.
Um die Frage also abschließend zu beantworten: Mischlinge haben eine größere Chance gesund zu sein als Rassehunde, eine Garantie auf Gesundheit haben sie aber definitiv nicht.
Darum geht es doch gar nicht... natürlich werden Mixe genauso geliebte und im Akuten Fall genau so gut versorgte Hunde.
Würde ich genauso sehen, aber lt. Czarek wäre dies ja belegbar nicht so. Von daher würde mich da sehr die Quelle interessieren.
-
Und das, obwohl auch belegt ist, dass Rassehunde deutlich öfter wegen Kleinigkeiten zum Tierarzt gebracht werden und dazu an gesunden Hunden ohne medizinische Indikation auch noch was wie HD und Gentests gemacht werden und da automatisch auch was bei raus kommt, wohingegen bei Mischlingen ohne medizinische Indikaton überhaupt gar nichts gemacht wird und sie als gesund gelten?
Gibt es dazu eine Quelle? Mein TA würde da bestimmt widersprechen, denn der sieht mich sobald einer meiner Hunde etwas hat oder ich nur meine, es könnte etwas anders sein, egal ob bei den beiden aktuellen Mischlingen als auch früher bei Rassehunden. Hätte ich z. b. damals bei meiner kleinen nicht so reagiert, dann hätten wir die Lebergeschichte nicht so schnell entdeckt und noch in den Griff bekommen, von der mein TA damals meinte, daß es riesen Glück wäre, daß ich so sensibel auch auf kleinste Veränderungen reagiere, denn wenn Leber echte Symptome macht ist es in der Regel zu spät. Meine Mutter, die zum damaligen Zeitpunkt meine Hunde tagsüber betreut hat, wenn ich arbeiten war hat mich noch für verrückt erklärt, als ich sagte, daß ich zum TA fahre und Abby mal Blut abnehmen lasse, denn irgendwas wäre anders an ihr. Sie hatte trotz täglichen Kontakt und selber Hundehalterin ihr ganzes Leben lang keine Veränderung an ihr bemerkt. Hund krank heißt hier Hund geht zum Tierarzt, egal ob Mischling oder Rassehund. Und oh wunder, auch ganz ohne medizinische Indikation habe ich damals meine Labradoodle Hündin auch als sie wegen der Kastration in Narkose lag auch direkt HD röntgen lassen, komplett ohne medizinische Indikation und keinerlei Zuchtgedanken. Das habe ich bisher immer machen lassen bei Hunden entsprechender Größe sobald sie wegen irgendwas anderem in Narkose lagen. Für mich war das immer die Gelegenheit zu wissen was Sache ist und ggfs früh gegenzusteuern und bietet sich an, wenn ein Hund einmal in Narkose ist.
-
Hier gab es gerade Kartoffel Wedges, Sourcream und Kopfsalat.
-
Klasse, dass sie alles so gut weggesteckt hat.
-
Abby nenne ich auch: Lotte, Lottchen, Abby-Lotta, Schneckchen

Mila: große Lotte, Milli und Kloknutscher
Nein sie knutscht nicht mit dem Klo, aber wenn ich auf Toilette gehe kommt sie gerne mit und will dann kuscheln.Und beide zusammen sind die Mädels, Weiber oder Tussis.
-
Bis jetzt war ich diesen Monat echt gut. Das einzige was ich bestellt habe, ist für die Hunde eine neue Liege für die Terrasse. Das war aber begründet, da bei der alten am Samstag das Gewebe gerissen ist, als Mila sich drauf legte (die halten immer nur eine Saison bei uns, aber Mila liegt da sehr gerne drauf, denn im Gegensatz zu Abby ist sie zu groß um auf einen Gartenstuhl zu passen). Das dabei dann auch noch Leckerchen aus dem Angebot im Warenkorb gelandet sind war quasi höhere Gewalt oder Gewohnheit. Aber das war nur für 6 €.