Beiträge von Dinakl

    Vertrau Deiner Ärztin.

    Sie hat sicher schon viele ihrer Patienten damit versorgt.

    Unsere TÄ waren auch erst skeptisch, weil "zu wenig Erfahrungen". Inzwischen sind sie davon überzeugt und nutzen es auch für die eigenen Hunde.

    Daumen sind gedrückt :)

    Das werde ich auch!

    Sie ist die Expertin auf ihrem Gebiet und sie ist ja Pro Librela, das hat sie mir schon gesagt 😊

    Die Links hatte ich mir auch schon durchgelesen, Danke dir 👍🏼

    Aufgrund ihrer Erfahrungen.

    Inkontinenz, verschlechterte Koordination in der Hinterhand, eine Physio sprach von schweren Nierenschäden.

    Also eine Physio, die so einen Quatsch behauptet, wäre bei mir komplett raus.

    Ich hoffe, diese angeblichen Schäden wurden auch alle brav gemeldet.

    Da fällt mir noch viel mehr böses ein, wenn ich da mitkriege, dass eine kurz ausgebildete Laiin mit einem Beruf ohne geschützte Bezeichnung Besitzer dazu bewegt, ihren Hunden wirksame Medikamente vorzuenthalten und die Hunde Schmerzen leiden zu lassen. Aber gut, solche Leute sind ja oft überzeugender, als Fachleute. Und dann werden Tiere als "austherapiert" euthanasiert (das darf dann wieder der böse schlechte Tierarzt übernehmen).

    Ob da irgendwer was gemeldet hat, weiß ich nicht, das waren Aussagen von mehreren Physios 😅

    Wir hatten das Thema ja schonmal.

    Nur, eine Alternative habe ich hier schlichtweg auch nicht.

    Am Ende wird gemacht, was die Tierärztin rät, völlig egal welche Meinung irgendeine Physio vertritt!

    Deinen Ärger kann ich wirklich komplett verstehen, es gibt sicherlich einige, die ihren Hunden durch solche Aussagen gewisse Behandlungsmethoden vorenthalten. Ich aber nicht.

    Mich hat es eben in erster Linie zum Nachdenken gebracht, dass einige Hunde (das Schlechte bleibt ja meist mehr kleben als das Gute, was man liest) mit Hinterhandschwäche dann noch schlechter liefen.

    Aber ja, ihr habt absolut recht, es ist einen Versuch wert und wenn die Tierärztin dazu rät, dann werden wir es machen!

    Könnt mir vorstellen, das der Hund nicht genug gebremst wurde. Vielen Hunden geht es ja plötzlich richtig gut, die traben und rennen viel mehr und da hört man öfter von einer Überbelastung (toben und springen ist ja bei CES,... eher weniger gut. Da könnte ich mir vorstellen, das es auch zu Verschlechterungen in dem Bereich kommt. Sollte es also wirklich extrem gut wirken, muss man das einfach immer im Hinterkopf haben.

    Danke, darauf werde ich achten!

    Ich würde sagen, dass er sich unter dem Metacam nicht überanstrengt hat. Er lief nur einfach besser, weniger im Pass, war Abends ruhig am schlafen, er wirkte entspannter. Er hat auch seitdem eine Autorampe, sodass er gar nicht mehr irgendwo springen muss.

    Das fehlt diesmal gefühlt völlig. 500m spazieren und dann sagt er, dass es ihm jetzt reicht. So extrem hatten wir das noch nie.

    Die Tierärztin sprach im September schon von Librela.

    Die Physio ist gegen Librela.

    Warum ist die Physio gegen Librela?

    Aufgrund ihrer Erfahrungen.

    Inkontinenz, verschlechterte Koordination in der Hinterhand, eine Physio sprach von schweren Nierenschäden.

    Ich mag das nicht beurteilen, denn ich habe einfach selber noch keine Erfahrungen mit Librela gemacht und letztendlich auch einfach nicht das Wissen zu solchen Dingen.

    Mir geht es wirklich absolut nicht um eine Inkontinenz. Damit komme ich klar, solange er dann schmerzfrei ist.

    Nur, ein Hund mit schon wirklich schlechter Hinterhand, der dann noch weniger Koordination hat, das ist, was mir Angst macht. Noch mehr Schwäche in der Hinterhand kann ich mir einfach nicht vorstellen. Dann hätte er auch keine Lebensqualität mehr, wenn er zwar Schmerzfrei ist aber nicht laufen kann.

    Ich werde mit der Tierärztin sprechen und dann schauen wir, was sie für sinnvoll hält.

    Wenn sie sagt, dass wir Librela spritzen, dann werden wir das machen. Wenn sie erst ein anderes Schmerzmittel ausprobieren will, dann machen wir eben das. Ich vertraue ihr da sehr!

    Ich habe eben einen kleinen Zusammenschnitt der letzten Wochen gemacht, falls es jemanden interessiert.

    Auf dem letzten Video ist das unrunde laufen vorne zu sehen.

    Edit: Ich bin zu doof um Videos sichtbar einzubetten :woozy_face:

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    Ich danke euch!

    Im Grunde spricht gar nichts dagegen.

    Die Kosten sind mir komplett egal, Klecks ist fast 13 Jahre alt, Schmerzen soll er definitiv nicht haben, völlig egal was es kostet!

    Ich habe nur echt Sorge, dass seine Hinterhandschwäche schlimmer werden könnte. Aber ja, auch das wäre dann vermutlich nicht von Dauer.

    Im Grunde können wir eigentlich nur gewinnen. Und wenn nicht, dann haben wir es wenigstens versucht...

    Ich habe jetzt nicht den ganzen Thread gelesen, also sorry, falls es vor Kurzem erst vor kam :zipper_mouth_face:

    Librela und Hinterhandschwäche.

    Hat jemand Erfahrung?

    Ich bin so sehr im Zwiespalt.

    Klecks (Schäferhund, ca. 12 Jahre und 8 Monate) hat Spondylose und Cauda Equina, er bekommt aktuell dauerhaft Metacam.

    Anfang des Jahres war das Super, er lief wieder freudiger herum, war am Abend ruhig, konnte schlafen, es ging ihm gut. Über den Sommer bekam er nichts, brauchte er auch nicht. Anfang September ist er mir hinten komplett zusammengeklappt, er kam nicht hoch, war wieder unruhig, hatte keine Lust Spazieren zu gehen. Seitdem bekommt er wieder Metacam. Leider nicht mit demselben Erfolg wie Anfang des Jahres.

    Die Tierärztin sprach im September schon von Librela.

    Die Physio ist gegen Librela.

    Ich glaube, ich habe mich unsicher gelesen :woozy_face:

    Einige Hunde, dessen Hinterhandschwäche mit Librela noch schlimmer wurde. Schlimmer kann ich mir kaum vorstellen bei Klecks.

    Inkontinenz. Gut, dass bringt die Spondylose schon zeitweise mit sich, wenn er dann schmerzfrei wäre, dann wäre es so.

    Seit ein paar Tagen läuft er nun auch vorne unrund. Er hat Links Muskeln abgebaut, leckt sich das linke Bein, ist wieder unruhiger. Trotz Metacam.

    Natürlich werde ich zur Tierärztin gehen, ich will nur keinen Schnellschuss mit Librela machen, auch wenn ich denke, dass es ja einen Versuch wert sein könnte.

    Man, ich bin so arg im Zwiespalt :weary_face:

    Bisher habe ich noch keinen Hund gehen lassen müssen, deswegen kann ich da gar nicht groß mitreden, wann der richtige Zeitpunkt ist.

    Dennoch macht man sich - gerade mit einem alten Hund Zuhause - doch echt Gedanken darum. Stets und ständig.

    Ich kann es mir ehrlich gesagt noch gar nicht vorstellen.

    In meinem Kopf gibt es kein Szenario, in dem ich meinen Klecks gehen lassen könnte. Oder müsste.

    Realistisch betrachtet werde ich es irgendwann müssen aber das wie und warum kann ich mir noch nicht vorstellen.

    Gerade auch aus dem Grund, finde ich es super, dass du es hier ansprichst!

    Lass deinen Gedanken und Gefühlen freien Lauf, ich denke das können wir hier alle nachvollziehen und beim sortieren behilflich sein.

    Bei Gio wird das Schnüffeln jetzt, wo er älter wird, eher immer mehr. Wenn es nach ihm geht, könnten wir an einem Busch 15 Minuten stehen oder so :lol:

    Ich nenne es immer "Gassi stehen" anstatt Gassi gehen, weil wir eeeewig irgendwo rumstehen 😅

    Er schnüffelt. Dann guckt er. Dann denkt er sich wohl "Oh, hier riecht es spannend!" und schnüffelt wieder. Dann guckt er wieder. Und das geht mehrfach so 😂

    Ich habe ehrlich gesagt nie groß über riesige Tierarztrechnungen nachgedacht.

    Naiv, ich weiß.

    Bei drei eher großen Hunden war mein Puffer eher ein Witz. Versichert ist keiner der drei, bis heute nicht.

    Aber es hatte auch nie einer was großartiges. Mehr als mal zum Impfen gab es nie.

    Dieses Jahr war es anders. Ich habe bisher Tierarztkosten, die ich in den kompletten 12 Jahren zuvor nicht annähernd hatte. Und auch dieses Jahr ist es noch wenig, da kenne ich ganz andere Summen von Bekannten.

    Plan A-F hatte ich zwar schon immer aber das sollten ja eigentlich mehr Notfallpläne bleiben. Jedenfalls weiß ich jetzt, dass ich einen ziemlich großen Puffer aufbauen werde. Wer weiß was noch so kommt...

    Vor einigen Tagen habe ich einen Artikel gelesen, wo von 5000 Euro pro Tier die Rede war. Heutzutage, mit Inflation und erhöhter GOT, sollte man etwa auf das Doppelte pro Tier spekulieren, für den Fall der Fälle (und ohne Versicherung).

    Ich musste erst kurz schlucken aber ja, es ist doch absolut realistisch, so für den Worst Case.

    Ich denke auch, dass es nicht DEN Anfängerhund gibt.

    Es spielen so viele Faktoren da rein. Wie sehr hat der Mensch sich schon mit Hunden allgemein und der Rasse im speziellen auseinandergesetzt, wie ist seine Lebens- und Wohnsituation, wie ist das Individuum Hund um das es geht, ...

    Pauschal kann man da nichts zu sagen.

    Aufgewachsen mit Malinois habe ich mit 15 meinen ersten, eigenen Hund bekommen, einen Schäferhund.

    Er kam aus schlechter Haltung, war super unsicher, gewillt zu beißen. Denkbar schlechte Kombi und ja, ich habe viele Fehler mit ihm gemacht. Heute bin ich 27, er ist fast 13 Jahre alt und der Beste Lehrmeister, den ich je hätte haben können. Auch, wenn es oft schwer war.

    Kein klassischer Anfängerhund aber ich war auch kein klassischer Anfänger, denke ich.

    Zurück zu Rassen.

    Der Aussie.

    Weiterempfehlen finde ich immer schwierig. Grundsätzlich kann ich das nicht mit Ja oder Nein beantworten.

    Ist man sich im Klaren, dass man einen selbstbewussten, territorialen, reservierten Hund mit Schutztrieb bekommen kann, der selber denkt und Ideen hat, die der Mensch nicht immer so gut findet, dann könnte das klappen. Könnte auch nicht klappen.

    Ich empfinde viele Aussies als sehr stimmungssensibel, damit muss man lernen umzugehen, das ist nicht immer leicht. Wobei die Bandbreite beim Aussie eben auch sehr weit ist, DEN Aussie gibt es für mich nicht.

    Nochmal einen Aussie?

    Ich glaube nicht. Aber ich wollte auch vor meinen beiden nie einen :woozy_face:

    Mittlerweile liegt es nichtmal unbedingt an Charaktereigenschaften. Der Aussie ist ein wahnsinniger Modehund geworden, sowas tut leider der Gesundheit nie gut und so ist es auch beim Aussie. Leider.

    Dass irgendwie gefühlt jeder zweite Neu-Aussie-Besitzer meint unbedingt züchten zu müssen, macht es da leider nicht besser. Einen guten Züchter zu finden ist bei der Masse an Züchtern nicht mehr so einfach.

    Also Nein, ich denke bewusst würde ich aktuell nicht wieder nach einem Aussie suchen, auch wenn ich meine beiden wirklich abgöttisch liebe!