Ich weiß vom Fall eines 6jährigen Aussies, der in 5 Monaten einen Betrag von 26.000€ beim Tierarzt verbraucht hat.
Tumor am Vorderbein, OP, Nachsorge, 4 Wochen Bestrahlung in Hofheim inklusive Pneumothorax und zwei Not-OPs, diversen Nebenwirkungen usw.
Durch Spenden sind, meine ich, 14.000€ oderso zusammen gekommen, Besitzer ist Arbeitsunfähig (ist alles öffentlich, kann man nachlesen).
Die Versicherung hat Anfangs etwa 6.000€ übernommen, dann war der Schutz ausgeschöpft.
Aktuell habe ich hier 2 Hunde, beide nicht versichert. Jeden Monat gehen 600€ auf deren Sparkonto aber so hoch ist die Summe noch nicht, dass ich sowas mal eben leisten könnte.
Darum die Überlegung ob und wie Hund 3 versichert wird. Sie ist jung, gesund aber ich könnte mir durchaus verhaltensbedingte Verletzungen im Junghundalter vorstellen (wundere mich immernoch, dass meine Aussiehündin sich nie ein Bein gebrochen hat 😂).
Aktuell tendiere ich zur Vollversicherung, zumindest für die ersten 1 bis 2 Jahre. Danach könnte ich immernoch kündigen, wenn ich denke, dass ich finanziell sicher genug bin.
Schwierige Nummer...