Beiträge von Dinakl

    @Fleischjunkie
    Also erstens wäre weiterlesen mal gut. Alle paar Wochen läuft hier mal ein Fremder Mensch lang (Dorf halt), die Nachbarn kennen meine Hunde, da bellen sie nur bei einem.
    Außerdem lasse ich meine Hunde nicht am Zaun pöbeln um Menschen zu erschrecken, das klingt fast als würde ich sie dazu anstacheln. Ja, sie passen auf und melden am Zaun fremde Menschen aber es sind nunmal Hunde. Wenn deswegen jemand - wie auch immer er das schafft - sich verletzt, dann tut mir das leid aber deswegen werd ich meinen Hunden am Zaun nicht das bellen verbieten.
    Stimmt, mich interessiert es tatsächlich nicht großartig, das wird sich hier nicht ändern, wenns keinen triftigen Grund gibt.

    Meine (hundelosen) Nachbarn sind sogar froh, wenn meine bellen.
    Es kamen schon mehrere und sagten, dass es sie nicht störe, ganz im Gegenteil, sie hätten dann ein gutes Gefühl, dass die Hunde ja aufpassen, dass niemand doofes hier herumläuft.
    Der Rest der Nachbarn hat selber Hunde die bellen, was mich auch nicht stört (abgesehen vom Nachbarsneufi der um 4 Uhr Morgens anfängt im Garten zu jaulen).
    Es stört mich nicht, es stört die Nachbarn nicht und wenn es Leute stört die dran vorbei laufen, haben sie Pech gehabt, wegen einem Menschen alle paar Wochen werde ich meine Hunde nicht umkrempeln :D

    Mein Schäfi kommentiert auch alles und immer und sehr ausdauernd.
    Ja, er bellt am Gartenzaun. Ja, er bellt wenn es klingelt. Ja, er bellt im Kofferraum wenn Menschen zu nah vorbeigehen/Autos zu dicht auffahren.
    Er jault auch bei Aufregung etc.
    Mich stört es mittlerweile nicht mehr. Ich höre das gar nicht mehr wirklich.
    Trotzdem finde ich meinen Aussie was das bellen/jaulen angeht angenehmer, der ist sehr sehr leise.

    Ich danke euch!
    Es hat geholfen! Er ist wieder Zuhause und alles ist gut verlaufen. Nun muss er 4 - 6 Wochen absolute Ruhe halten. Doof für so einen Energiegeladenen Junghund :/
    Aber es geht ihm soweit ganz gut! :smile:

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Wir könnten hier auch ein paar Daumen gebrauchen.
    Ein 6 Monate alter Junghund von Toulis Züchterin (und meiner guten Freundin) hat sich gestern in der Hundeschule das Bein gebrochen. Elle und Speiche sind durch und verschoben. Ich habe ihn gestern Abend gesehen, er war ein schreiendes Häufchen Elend :(
    Jetzt wird er gerade operiert, bekommt Platten ins Bein und wir hoffen, dass er alles gut übersteht und in ein paar Wochen wieder komplett fit ist.

    Ich habe mit Schäferhunden eher negative Erfahrungen gemacht, es lag allerdings immer zu einem sehr sehr großen Teil am Besitzer, meiner Meinung nach.

    Angefangen natürlich bei meinem eigenen.
    Ich kenne Schäferhunde als sehr klar kommunizierende Hunde und das tut meiner auch, allerdings in jede Richtung. Er ist einer der unverträglichen Sorte, dem viele Menschen eher ungern über den Weg laufen wollen. Er hat schon Artgenossen gebissen und ich streite keinesfalls ab, dass sein Verhalten sich durch eine inkonsequente und einfach unerfahrene Führung meinerseits entwickelt hat (ich bekam ihn mit 9 Monaten aus schlechter Haltung, da war ich 15 Jahre alt).
    Kann man ihn aber managen, weiß wie er wann reagiert, dann ist das Leben mit ihm dennoch in Ordnung.

    Außerdem haben wir im Nachbardorf zwei Schäferhunde - Hofhunde - die vor knapp einem Jahr den Nachbarshund im wahrsten Sinne des Wortes zerrissen haben.
    Der Fall geht aber definitiv auf die Besitzer zurück, da wäre auch jede andere Rasse schlimm geworden.

    Ansonsten fallen mir nur die Malis meiner Nachbarn ein, mit denen ist auch nicht gut Kirschen essen und einen DSH Mix kenne ich, der ist super, total sozial, freundlich und sehr in sich ruhend.

    Hm, das tackern ist immer sone Sache.
    Ich habe zum Beispiel einen Hund, der mich in hohen Erregungslagen tackert. Bei dem tue ich nichts gutes, wenn ich ihm dann versuche zu zeigen "Ey lass das!", dann tackert der nur noch mehr zu.
    Bei uns ist darum ein Alternativverhalten eingezogen, in hohen Erregungslagen, wo ich weiß dass er mich tackern würde, lass ich ihn absitzen, er kommt runter und damit ists gut.
    In Situationen wo ich ihn greifen muss - zum Beispiel letztens als er auf Touli losging - riskiere ich immer einen Biss. Dafür hab ich noch keine gute Lösung gefunden.

    Heute haben wir viiiiiele viele Löffelchen verbraucht, hatten aber gefühlt auch einen Sack voll dabei :applaus:
    Wir waren fast 4 Stunden an der Strandpromenade. Inklusiv diverser Hundebegegnungen, still liegen auf der Restaurantterasse und lockende Menschen aushalten.
    Er war super! Auf die Menschen hat er absolut nicht geachtet, eine hat er sogar völlig ignoriert die ihn anfassen wollte (Yeah ein Anflug von Reserviertheit :hurra: ), im Restaurant lag er super lieb rum und war sehr entspannt und zu einigen Hunden wollte er zwar hin und zog etwas aber völlig im Rahmen. Er hat nur am Ende etwas gepöbelt, da waren wohl nur noch Teelöffel im Löffelsack :headbash: aber sonst war er immer ruhig.
    Ich bin super stolz auf ihn, er hat das ganz klasse gemacht, der wird nochmal ein ruhiger, entspannter Verlasshund :cuinlove: