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Als mein erster Yorkie zu mir kam, da gab es noch kein Internet. Ich wollte einen Kleinhund, der aber harmonisch
gebaut ist. Also keine zu kurzen Beine bei zu viel Körper. Gerne langhaarig und Temperament sollte er haben.
Die Rassebeschreibung des VDH passt ganz gut:"Reger und intelligenter Zwergterrier. Lebhaft bei ausgeglichenen
Wesensanlangen. Sehr kompakt und adrett, aufrecht in der Haltung und ein Fluidum von "Wichtigkeit" ausstrahlend."
Das trifft es ganz gut, bei entsprechender Erziehung, das gehört dazu. Sehr vielseitiger Kleinhund. Sein großes
Pech, dass er eben auch viele Menschen anspricht, die ihm dann nicht gerecht werden wollen. Daher sieht man
so oft völlig unterforderte, unerzogene Yorkies.
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Zitat
Das die Schildkröten illegal gehalten werden ist der Knaller. Wieder typisch Deutschland.
Was meinst du? Als die angeschafft wurden gabs noch keine Meldepflicht.
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Das ist der Knackpunkt. Dein Hund mag das, andere nicht. Der Unterschied liegt vielleicht aber auch darin, dass Dein Hund z.B. ein Terrier ist der allgemein arbeitswütiger und triebiger ist als ein Molosser.
Darum habe ich auch die Hunde die ich habe
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Ein Problem ist, dass dem Hund böse Absichten unterstellt werden, es wird ihm unterstellt, er mache
das um die Halterin zu ärgern.
So lange nicht die Einsicht da ist, dass der Hund einfach noch gar nicht anders kann weil ers noch nicht
gelernt hat, wird sich auch schwerlich was ändern.
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Ich finde das hört sich doch schon ganz gut an. Ich habe einen Hund mit extrem wattigen Haar, da hilft
nur kürzen, täglich bürsten und ein mal die Woche gründlich bis auf die Haut, bzw von der Haut aus nach
aussen bürsten.
Ich habe dazu auch eine Les Pooch, die Investition lohnt sich sicher auch für dich. Muss ja nicht sofort sein,
aber du kannst ja drauf zu sparen. Schließlich wirst du deinen Hund noch etliche Jahre bürsten dürfen
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Hört sich wie ein ganz normaler Junghund an.
Zitat
Allerdings macht er es so, wie er will und nicht so, wie ich es möchte. Wenn ich ihn z.B. zu mir rufe, kommt nicht direkt auf mich zu, sondern er nimmt Schlangenlinien. (Es riecht halt alles so gut
)
Das z.B. könnte eine Fehlinterpretation von dir sein. Hunde laufen Schlangenlinien und Bögen und schnüffeln um
zu beschwichtigen. Er zeigt dir, dass er keine aggressiven Absichten hat. Gerade auf jemanden zu rennen ist
grob unhöflich und gehört sich unter Hunden nicht. Da er deine Unzufriedenheit spürt setzt er noch einen drauf
und fängt an hier und da zu schnüffeln um dich milde zu stimmen. Das wird dahinter stecken und kein Eigensinn.
Beute hergeben ist für Hunde ebenfalls nicht nachvollziehbar, das müßt ihr mit ihm üben. Lasst ihn die Erfahrung
machen, dass ihr ihn nicht beklauen wollt, sondern dass er z.B. für die Abgabe etwas viel besseres bekommt.
Ebenso muß er lernen, dass man niemals in Menschen beißt, das haben die Vorbesitzer versäumt ihm zu erklären.
Das alles klingt eher nach Vernachlässigung der Erziehung, na ja, ist auch eine Form der Misshandlung 
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Du schreibst an seinem Korb war eine Pfütze. Markiert er oder pinkelt er?
Wie war das bei deiner Mutter? Hat er das da auch gemacht oder konnte er mit den anderen
Hunden alleine bleiben?
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Hunde verstehen Zeigegesten. Wahrscheinlich liegts am Schäferhund, wäre er nur ein Labbi
hätte es nichts zu zeigen gegeben, die Wurst wäre weg gewesen und gar nicht erst auf dem
Boden angekommen 
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Vielleicht ist das auch nur hier so. Hier gibt es etliche Halter die gehen bis zur Hundewiese, da wird
der Hund dann von den anderen Hunden bespaßt. Die Hunde merken es nicht mal, wenn ihr Halter weggeht.
Nach ner Stunde werden die Hunde eingesammelt und man geht wieder nach Hause.
Eine schlechte Bindung haben die Hunde nicht, aber sie halten ihre Besitzer für stinklangweilig und jeden
andern Hund für spannender.
Super hörende und abrufbare Hunde gibts hier ehrlich gesagt eher wenige. Mehr Tutnixe die nur spielen
wollen. Aber, wie gesagt, ist vielleicht auch nur hier so.
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Zitat
Ich kenne sehr viele Hunde, die mit "einfach nur Gassi gehen und Futter hinstellen" absolut glücklich und - oh Wunder - auch vollkommen zufrieden sind.
Sie haben ja auch keine Wahl und wenn die Halter keine Lust haben sich mit dem Hund zu beschäftigen, dann
kommen die meisten Hunde damit klar.
Ich finde es auch schade. Meine Hunde lieben es wenn ich kleine Spielchen unterwegs mache. Besonders Suchspiele sind sehr beliebt. Aber auch kleine Unterordnungs- und Geschicklichkeitsaufgaben, da sind sie
voller Begeisterung dabei. Sie kommen auch damit klar wenn nichts passiert, das ist kein Problem.
Wenn ich nie was mit dem Hund mache, sondern nur Gassi gehe und richtig Action gibt's nur mit anderen
Hunden, dann ist das zwar bequem für den Halter. Aber er muß sich auch nicht Wundern, dass andere Hunde
einen höheren Stellenwert haben als er selber. Das sieht man nämlich auch oft genug, dass Hunde nur Augen für ihre Artgenossen haben und es ihren Besitzern schwer gelingt die Aufmerksamkeit zu bekommen.