Sein Sozialverhalten? Du meinst das von dir erwartete und gewünschte Verhalten ![]()
Beiträge von YorkieFan
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Langweilig findet er das nicht, er startet auch immer hoch motiviert ins Suchfeld und sucht. Es fehlt die
Ausdauer, er setzt sich dann hin und schaut mich unverwandt an. Nach dem Motto: Nichts gefunden hilf mir.
Macht er bei der Dummy-Suche übrigens auch, er kommt dann angerast, setzt sich vor mich hin und will
dass ich ihm helfe. Statt sich selber anzustrengen.
Beim ZOS darf ich aber auch nur etwas helfen, während der Hund sucht und eben das tut er nicht. Er sitzt
und wartet auf Anweisungen. -
Ich habe folgendes Problem. Mit Sandro habe ich im Mai angefangen mit ZOS und er ist auch voll
dabei. Aber so langsam wirds im Trümmerfeld schwieriger und er gibt schnell auf. Lässt sich dann auch
nicht motivieren sondern sitzt da und starrt mich an. Ich mache es jetzt so, dass er beim ersten Lauf
das schnell finden kann, beim zweiten dann schwieriger, dann Pause und beim dritten wieder leicht,
dann ist Schluß.
Hat jemand ne Idee wie ich ihn dazu überrede weiter zu suchen, auch wenn ers nicht gleich findet? -
Im Gegensatz zu der Empfehlung anderer hier würde ich den Kontakt nicht meiden. Wenn du ganz gut mit der Besitzerin des anderen Hundes kannst, dann sprich sie noch mal an, ob ihr hin und wieder einen gemeinsamen Spaziergang mit den angeleinten Hunden machen könnt. Dabei die Hudne natürlich nicht zusammen lassen sondern mit so vuiel Abstand gehen, wie dein Hund das erträgt. Wenn du unsichjer bist bitte doch eure Trainerin mitzugehen und dir zu erklären, wann es deinem Hund zu viel wird. Anhand der Körpersprache kann man das gut erkennen. So lange bis beide Hunde entspannt auf Abstand laufen können.
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Ihr nehmt einen Junghund, den der Vorbesitzer aus Überforderung abgegeben habt.
Was habt ihr euch denn darunter vorgestellt? Nach nur einer Woche seit ihr genervt,
weil der Hund nicht so funktioniert wie ihr möchtet. Das verstehe ich ehrlich gesagt nicht.
Vermutlich hat die Maus nicht viel Erziehung genossen und ist voller jugendlichem
Überschwang. Alles völlig normal. Da brauchts Durchhaltevermögen und auch eine
gehörige Portion Humor von euch. Ihr müßt ihr zeigen was sie darf und was nicht.
Wenn sie mal rumfetzt freut euch über die pure Lebensfreude, schlägt sie dabei über
die Strenge, z.B. durch schnappen, dann müßt ihr reagieren. Geht weg und laßt sie stehen, wenn das geht. Wenn sie das draußen macht, dann laßt euch in der HuSchu zeigen wie ihr das abbrecht.
Macht kleine Spaziergänge zunächst, am besten immer mehr oder weniger die gleiche
Runde, bis sie sich eingelebt hat. Wie läuft sie denn an der Leine? Wei sehen Hunde-
begegnungen aus?
Und das wichtigste laßt euch und ihr Zeit. -
Ja, ist wie beim Hund. Pferde möchten auch geführt werden. Auch beim Pferde gilt wer agiert und wer reagiert hier.
Ich würde ein Halfter vorziehen, aber wie gesagt ich kenne das Pferd nicht. Das Halfter sollte aber gut sitzen und nicht hin und her rutschen. Wenn du Angst hast, dass er
dir abhauen könnte, gehe auf einen abgezäunten Platz, Koppel oder was ihr da habt.Und übe zuerst anhalten und los gehen und mal einige Schritte rückwärts. Wenn das
klappt ohne das du groß einwirken mußt dann hast du die Basis. Und lass ihn gar nicht
erst mit dem Kopf runter zum fressen, wie du das verhinderst mußt du probieren. Wenn
er da sehr hartnäckig ist wäre ein nicht fressbarer Untergrund für den Anfang besser. -
Ich dachte eigentlich eher ans führen mit Longe. Ich weiß ja nicht wie dein Pferd
so drauf ist, du kannst dann besser nachgeben, wenn er dich überholt. Deshalb auch
die Handschuhe, eine durch die Hände gezogene Longe kann dir regelrecht die Finger
verbrennen.
Klar ist longieren toll, aber du solltest dir das richtig zeigen lassen. Ein Pferd longieren
bedeutet nicht in der Mitte stehen und das Pferd eiert irgendwie aussen rum
.
Und schon gar nicht dass man das Pferd im Kreis rumjagd, sieht man auch nicht selten
.Wenn du ihn führst versuch das so, dass er mit dem Kopf auf der Höhe deiner Schulter
ist. So kann er dir weder von hinten in die Hacken springen noch dir auf die Füße
treten. Wenn er dich überholt würde ich einfach stehen bleiben, so dass er um dich rum
gehen muß. -
Das müssen aber keine äußeren Verletzungen sein. Bei so einem krassen Größenunterschied
reicht ein "einfaches" mal runterdrücken um dem kleinen Hund schwerste innere Verletzungen
zuzufügen -
Vermutlich hast du ihm beigebracht, dass er alle und jeden begrüßen darf und dadurch
eine hohe Erwartungshaltung erzeugt. Bei fehlender Impulskontrolle und dein Hund hat
noch nicht gelernt mit Frust umzugehen wenn er das nicht darf. -
Ich würde es dem Hund so unbequem machen, dass er freiwillig geht
.
Was hindert dich genauso deinen Platz zu beanspruchen, drängel und schieb so lange bis
sie freiwillig geht. Nichts sagen dazu, einfach rausdrängen.