Ich finde es immer wieder schade, wie schwer sich manche Großhundehalter damit tun sich die "Zerbrechlichkeit" eines sehr kleinen Hundes vorzustellen. Mein erster Yorkie
hatte 3,5 kg und wurde so im vorbeogehen von einem Malinois mal kurz runtergedrückt.
Das war auch nicht böse gemeint und wäre unter gleich großen Hunden kein Problem
gewesen, somal die beiden sich kannten. Mein Yorkie war äußerlich auch unversehrt,
hatte aber schwere innere Verletzungen. Seit diesem Vorfall war er mit anderen Hunden
schwierig.
Ich würde übrigens auch eher den Fuß dazwischenstellen oder mit dem Bein blocken.
Mit den Händen finde ich das viel gefährlicher, sollte es zu Verletzungen kommen, das
kann man doch nie ausschließen.
Beiträge von YorkieFan
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Bei mir haben Nein und Aus völlig unterschiedliche Bedeutungen. Nein bedeutet höre sofort mit dem auf was du gerade tust. Aus bedeutet lass fallen was du im Maul hast.
Deshalb meine Frage.
Klar folgt euch euer Welpe möglichst auf Schritt und Tritt und versucht Anschluß zu
halten. Welpen haben einen starken Folgetrieb, für einen Welpen ist es lebenswichtig
Anschluß zu seiner Familie zu halten. Nutzt das für euch, lobt sie wenn sie draußen
Anschluß hält. Lobt Blickkontakte. Tut ihr das nicht wird euer Hund das später als
erfolglos einstellen. Eurer Welpe bietet euch jetzt viel an mit dem ihr eine gute Grundlage
schaffen könnt. Denn eins ist sicher, es wird nicht so bleiben
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Wie hast du der Kleinen denn beigebracht was Nein und Aus bedeutet? Was ist für
dich der Unterschied zwischen den beiden Kommandos? So einem jungen Hund das
in einer Woche sicher beizubringen war sicher nicht einfach oder sie hat es noch gar
nicht wirklich verstanden. Was ich für wahrscheinlicher halte, ohne dich jetzt beleidigen
zu wollen .
Humor ist bei Welpen immer angebracht aber auch klar sein. Benutzt nie eure Hände und
Füße als Spielzeug, falls ihr das macht. Der Mensch ist tabu als Beute.
Kleine Rückschritte wird es immer mal geben, einfach abhaken. Das hat nichts damit zu
tun, dass ihr was falsch gemacht habt. Das gilt ganz besonders für die Stubenreinheit,
lass dich nicht durch irgendwelche Berichte verunsichern, wo behauptet wird, dass
Welpen quasi über Nacht stubenrein waren. -
Stimmt, Auslastung ist auch ein Thema. Dazu noch eine Frage, was verstehst du
unter Nasenarbeit. Für uns Menschen ist es kaum vorstellbar wie leistungsfähig
eine Hundenase ist. Was wir für Nasenarbeit halten entlockt unseren Hunden nicht
mal ein müdes lächeln. -
Vielleiht hängt das auch einfach mit der Hormon-Achterbahn zusammen. Und auch
sonst hat sich bei euch ja viel getan.
Richtig so? Eure Hündin war läufig, wurde dann scheinträchtig (was völlig normal ist),
in der Zeit war sie sehr ruhig. Nach der "Welpengeburt" wurde sie wieder sehr unruhig,
bekan Hormone und wurde kastriert. Sollte man Hündinnen nicht idealerweise zwischen
zwei Zyklen kastrieren? Jedenfalls ist da im Moment hormonell vermutlich das volle
Chaos. Ich denke da mußt du einige Wochen durchhalten bis sich das wieder einspielt.Versuche mal eingefahrene Rituale draußen und drinne zu durchbrechen. So dass sie
nicht in so hohe Erwartungshaltungen kommt. Mußt du schauen wie du das hinbekommen
kannst. Z.B. Auslaufwiese zum Unterordnung üben. Auf dem Weg zur Wiese immer wieder
kleine Übungen machen. Ist sie dann ansprechbar? -
Es hat mich damals auch nicht gestört, dass meine Möglichkeiten kritisch betrachtet wurden, sondern dass pauschal gesagt wurde Hunde geben wir nur an Familien mit
Haus und Garten wo immer jemand zu Hause ist. Das war vor 12 Jahren und wird in dem
Tierheim auch heute noch so gehandhabt.
Das Problem, dass ich bei so eíner Handhabung der Vermittlung sehe, dass Interessenten
geradezu verprellt werden und sich dann ihren Hund eben woanders holen. Und wie
unsicher Ersthundehalter sind kann man ja hier oft genug lesen. Da kann man sich nicht
mal für eine Rasse entscheiden und das sind nur die Leute, die sich versuchen vorab
kundig zu machen. Wie sollen diese "Neulinge" da einen Züchter beurteilen? Finde ich
zumindest sehr schwierig. -
Zitat
Zudem das "Tut mir leid, von uns kriegen sie keinen Hund" eines seriösen Züchters oder auch des ein oder anderen Tierheims sicherlich eine Selektion bewirkt, die für die Hunde eine gute Sache sind.Definitv nicht richtig, dann dürfte ich auch keine Hunde halten. Single, voll berufstätig
und lediglich Mietwohnung=völlig ungeeignet einen Hund zu halten. So unser hiesiges
Tierheim. So kam damals mein erster Hund von einem "Unsere-Hündin-soll-einmal-
Welpen-haben" Züchter. Heute wäre ich da skeptischer, erwies sich damals aber als
Wahrheit, die Hündin hatte nur einmal Welpen. -
Beim spielen, rumalbern und schmusen rede ich recht viel mit meinen Hunden. Gut
das da keiner zuhört der was ausplaudern könnte
Draußen eher nicht, nur wenns was anzumerken gibt. Vor allem erwünschtes Verhalten
wie immer wieder Blickkontakt suchen, freiwilliges locker neben mit laufen. Ich übe aber
auch regelmäßig z.B. Sitz und Platz auf Entfernung. Da merke ich dann immer, wie
aufmerksam meine Hunde doch bei mir sind. Selbst wenn sie irgendwo schnüffeln oder
gerade was gesehen haben.
Haben sie etwas gesehen was sie veunsichert gehe ich vor und wir besehen uns den
Gegenstand. Eine freundliche Aufforderung zum mitkommen gibts nur wenn Hund mal
sehr zögerlich ist. Bei Geräuschen die sie erschreckt haben ignoriere ich das und gehe
normal weiter. -
Wenn ich mal an meinen ewig zurüchliegenden Anfängerkurs Clickern zurück
denke, da war das wichtigste, dass der Hund schnell seinen Click bekommt und
die Übung so zerlegt wurde, dass der Hund möglichst keine Fehler macht. Viele
Versuche ohne Click sind gerade am Anfang einer Übung ein Zeichen, dass ich
als Mensch gerade was nicht optimal aufbaue. Eine hohe Clickrate erhällt die
Motivation deines Hundes, gilt besonders auch fürs frei shapen.Wenn sie den Dummy immer schnell fallen läßt kann es helfen mit der Hand leicht
unter den Fang zu fassen und dazu ein Kommando,z.B. Halten, sagen. Versuch mal
ob sie dann den Dummy hält. -
Dein Hund wählt seinen Schlafplatz völlig normal aus Hundesicht, nämlich möglichst nah an seiner Familie. Wenn dein Bruder der einzige ist, der ihm das ermöglicht geht er
eben da hin.
Wieso ist es dir wichtig, dass er alleine im Flur schläft? Es kann auch sein, dass er
einfach das Körbchen nicht mag oder gerne auf dem Boden schläft. Tun meine auch,
sie liegen gerne mal neben ihrem Körbchen. Ich habe allerdings auch nie eine Veranlassung gesehen daran was zu ändern.