Beiträge von arisdaddy

    Hallo zusammen,

    kurze Info zu den vorher beschriebenen Überlegungen:

    Wir hatten Donnerstags die besprochene Einzelstunde mit der besagten Trainerin. Sie hat uns (vermeintlich) ganz gute Tipps gegeben und sich wirklich gut verkauft.

    Samstags ist meine Frau dann mit Aris allein zur Welpenstunde gefahren, da ich meinen Geburtstag feiern durfte :)

    Sie kam vollkommen aufgelöst wieder, hatte Tränen in den Augen und wußte nicht mehr ein noch aus:

    Schon als sie beim Training ankam, wurde sie angeblafft, wieso sie es zulässt, dass unser Aris Kontakt zu den anderen Welpen aufnimmt und wieso sie ihn beim Namen ruft! Die Hunde dürfen erst mit frühestens 6 Monaten miteinander spielen und seinen Namen muss man erst mit etwas angenehmen verknüpfen, sonst hört er nicht darauf (merkwürdig das Aris kommt wenn wir ihn beim Namen rufen).

    Das sind nur Auszüge ...

    Seit letztem Samstag sind wir nun bei einer richtigen Hundeschule, bei der auch auf uns als Anfänger eingegangen wird, wo erklärt wird, warum Spielzeug zur positiven Motivation besser ist als Leckerlies - Dir aber freigestellt ist, weiter mit ihnen zu arbeiten :)

    Und: Es ist toll zu sehen, wie Aris mit anderen Welpen, Junghunden und ausgewachsenen unterv Traineraufsicht Tieren herumtollen darf...

    Liebe Tani,

    vielen Dank für Deine ausführliche und beruhigende Antwort.

    Arsi macht das momentan nicht mehr so häufig, und wenn kann ich es mit einem Nein gut unterbinden.

    Vielleicht setzen wir uns einfach zu sehr unter Druck ... ;)

    GUte Nacht!

    Hallo zusammen,

    da wir einige kleine Kinder und hundescheue Erwachsenen in unserem befreundeten Umfeld haben, würden wir unseren drei Monate alten Aris gern daran gewöhnen im geschlossenen Kennel zu bleiben, bis er sich beruhigt hat und der Besuchermeute entspannt gegenübertreten kann.

    Er nutzt momentan den Kennel als Schlaf- und Rückzugsort und wir möchten ihm das durch eine negative Erfahrung nicht vermießen...

    Habt Ihr hilfreiche Tipps, wie wir das umsetzen können?

    Danke!!!

    Die Box ist unterwegs ... :)

    Da ich selbst tagsüber nicht zu Hause bin, ist es an meiner Frau den Kleinen zu bemuttern: Sie geht (neben den 2-stündlichen Gassitouren a' 3 bis 5 Minuten) 2 bis 3 mal am Tag für max. 25 - 30 Minuten mit ihm an die frische Luft wo er dann auch ganz entspannt ohne toben, laufen, schnüffeln und mit ihr spielen kann (sofern er dazu lust hat). Zu Hause hat er einen meist beschränkten Raum (Wohnzimmer/Esszimmer/Küche - alles offen) mit einem festen Platz, den er mehr oder weniger nutzt (dort kommt dann auch die Box hin). Er schläft viel, wird ab und zu von uns zum Spielen animiert und kuschelt dann auch gern mit uns. Ansonsten versuchen wir ihn soweit möglich zu ignorieren ...
    Alles in Allem ist sein Verhalten ziemlich normal, soweit ich als Ersthundebesitzer das beurteilen kann.

    Nachts gehen wir 23 Uhr das letzte Mal mit ihm in den Garten, dann ist bis ca. 6 Uhr Nachtruhe angesagt, wobei er in dieser Zeit auch durch die Räume 'geistert' - ich hoffe, dass gibt sich mit der Box. Seid Ihr der Meinung, er sollte nachts in der Box 'eingesperrt werden', oder bedeutet dass dann auch wieder Stress für den Süßen?

    Danke!

    Er ist ganz normal bis zur 9 Woche bei seiner Familie (mit Kindern und allem drum und dran) aufgewachsen.
    Ist dann von seinem neuen Herrchen am 6.Januar geholt worden und musste nach drei Tagen zu dessen Tochter umziehen, da bei der Frau eine schwere Allergie auftrat. Bis wir ihn dann am 17.1. holen konnten, war er noch ein paar Tage beim arbeitslosen Kumpel untergebracht ... durfte dort auf Zeitungen piseln und kam nicht oft raus :(

    Alles in Allem ist aber ein ganz normaler Welpe, der noch erzogen werden muss ;)

    Diese 'Anfälle' hat er ja auch nicht zu oft...