Ich will nachher noch erdbeer-sahne Limes machen.
Aktuell mach ich grade erst Milchreis fürs Mittagessen:-)
Danach macht mein Helfer aber den hefeteig für den Stuten morgen früh
Beiträge von begga
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4h mit 12 Wochen finde ich allerdings schon echt viel. Ist das denn täglich so?
Wie geschrieben, nein ist es nicht.
Sie muss 1x tgl für 15 Minuten alleine bleiben wenn ich die Kids mittags abhole.
Ansonsten bin ich ja grundsätzlich zu Hause und nur weg wenn ich einkaufen fahre oder andere Termine habe.
Das aber eben weder regelmäßig, noch täglich. -
Naja, zerstören kann er hier nicht soooo viel, das geht eigentlich ganz gut. Wir müssen bei der langen Zeit nur drauf achten unsere anderen Hunde quasi auszusperren, sonst würde sie die zum toben auffordern und das würde dann nicht klappen. So ist das Zimmer mit einem kindergitter gesichert, sie sehen und hören sich also.
Klar ist bei der Zeit aber auch ab und an mal ne Pfütze im Raum, aber gut damit können wir leben -
Unser Herder Welpe ist jetzt gut 12 Wochen und bleibt problemlos 4 Std alleine, heute wegen Stau waren es sogar fast 6. Das ist aber wirklich ne Ausnahme.
Und die Hunde müssen nicht täglich ne bestimmte Zeit alleine bleiben.Wir trainieren das vom Prinzip ab dem 1. Tag, ich geh nämlich "alleine" aufs Klo und durch die anderen Hunde und meine Kinder hab ich gar nicht die Zeit um immer mit im Raum zu sein. Es ist also völlig normal kurz den Raum zu verlassen, wieder zu kommen, und auch wenn ich irgendwie alle im Blick habe, Aufmerksamkeit gibt es nicht ständig.
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Es ist ja auch immer die Frage was empfindet der einzelne als hibbelig und was nicht. Ich finde meine Herrschaften hier daheim recht ruhig, gut zu führen und nicht überdreht. Meine Schwester dagegen empfindet die alle als völlig nervig, aufgedreht und absolut anstrengend
Die wollte da keinen geschenkt von haben :-) -
Ich bin Fachkinderkrankenschwester für Pädiatrische Intensivpflege und Anästhesie und hab bis zu den Kindern Vollzeit auf einer kinderintensiv und zusätzlich auf 450€ Basis in der ambulanten Pflege gearbeitet.
Mein Mann ist Diensthundeführer in der privaten Sicherheit und arbeitet nur nachts wo die Hunde mit gehen.Aktuell bin ich weiter in Elternzeit zuhause und danach mal sehen, Hundetechnisch gibt es keine Einschränkungen, die Kinderbetreuung ist da deutlich problematischer:-)
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Naja, wobei man da streiten kann, in wie weit Hunde im privaten Wachschutz ernsthaft arbeiten schützen, weil sie es in weiten Teilen vom Hesetz her ja gar nicht dürfen.
Ob das für den Hund jetzt wirklich ein so großer Unterschied ist, oder ob man sich das als Hundeführer nur einredet, sei mal dahingestellt.Bei den meisten "Dienst"hunden in der privaten Wachschutzindustrie hätte ich da jetzt keinen Unterschied erkennen können.
Naja, hier bei uns stehen die Hundeführer der privaten Sicherheit vor der Hundertschaft der Polizei. Natürlich mit Stoßkorb, aber es gab auch schon die Situation wo die Polizei gefordert hat, die Maulkörbe abzumachen.
Und selbst wenn sie nur "irgendwo" stehen und Präsenz zeigen, das ist schon eine ganz andere Belastung als im Training und nichts für junge Hunde, die das nervlich nicht packen. -
Ähm hä?
Ich glaub wir reden aneinander vorbei.Zum kennen lernen darf der Welpe natürlich mit an Einsatzorte wo es möglich ist, wie z.b. den Flughafen.
Aber eben nur wenn es möglich ist, sich ausserhalb vom Dienst da aufzuhalten um eben nur das ganze zu entdecken.Während eben ein Welpe oder junghund auf Einsätzen wie Stadion nichts zu suchen hat bis er wirklich erwachsen ist und das ganze mental auch verpacken kann, eben weil gar keine Zeit und Ruhe da ist um da was spielerisch kennen zu lernen.
Die nötige Prüfung für solche Einsätze kann ab 15 Monate gemacht werden. Trotzdem ist uns das tendenziell noch deutlich zu jung für solche Einsätze.
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Es ist aber schon ein Unterschied ob Frau Welpi mit zum flughafen kommt, sich da alles in Ruhe angucken kann und kennen lernt oder ob sie direkt mit zum Fussball geht wo von Anfang an eine gereizte Stimmung herrscht. Ersteres passiert hier natürlich schon, zweiteres eben noch ne ganze Zeit lang nicht.
Das ist für mich allerdings ehr Sozialisation als Arbeit, und hat eben auch viel damit zu tun das sie lernen soll gemeinsam mit mir sowas zu erleben und uns zu vertrauen -
Wir hatten ja nen offiziell als Mastiff deklarierten Hund. 55kg mit einem dickkopf der nicht schön war.
Mal davon ab, das der gute hier bei uns auf der Liste stand, hatte mein Mann ne Maulkorbbefreiung für ihn. Leinenpflicht hatte der gute immer, wenn der der Meinung war da vorne ist ein Rüde, dann wäre der sich lieber prügeln gegangen zu uns zu kommen.
Ich bin mit dem guten Max an der 1meter leine und Maulkorb zum pinkeln gegangen. Er hat sich nämlich völlig an meinen Mann gebunden und damit war im draußen völlig egal was ich gesagt habe.Im dunklen habe ich selbst das nicht gemacht, auch wenn der Kerl mich für überflüssig hielt, er hätte mich beschützt. Und das ohne große Vorwarnung, einen Schritt zu nahe und er wäre nach vorne gegangen. Möchte ich mir nicht wirklich vorstellen, was das für den fremden und viel schlimmer für den Hund bedeutet hätte