Beiträge von Fusselnase

    Ich nehme meine Hunde nur mit, wenn mein Freund auch Nachmittagsdienst hat und sie zu lange allein wären. Also 2-3 mal im Monat. Aber ich könnte sie auch jeden Tag mitnehmen, das wäre kein Problem.
    Ylvi nehme ich manchmal mit, weil die Kinder sie so lieben und damit sie etwas Abwechslung hat. Die liegt allerdings meistens auf ihrem Kissen und pennt, Resa hingegen steht gerne bei den Kindern, meist unterm Schreibtisch mit ihrem Kopf auf dem Schoß der Kinder. Das lieben die natürlich. :smile:

    Ich arbeite ebenfalls therapeutisch mit Kindern und habe da immer sehr gute Erfahrungen mit allen jagdhundeartigen Hunden gemacht, die einfach in der Regel sehr menschenfreundlich sind.
    Das "Problem" mit der Auslastung habe ich so gelöst, dass ich mir ältere Exemplar aussuche. Für eine Ausbidlung ist das dann natürlich nicht so günstig, da sollte es schon ein jüngerer Hund sein.
    Galgos sind bestimmt geeignet, aber sie haben natürlich wie alle Hunde auch andere Facetten, die zu einem passen sollten.

    Wie stellst du dir das vor - soll der Hund wirklich jeden Tag mitkommen? Und soll er wirklich eine Funktion haben, oder nur "da sein" und Ruhe ausstrahlen?

    Wenn ich das vor hätte, was du vorhast, würde ich nach einem "Spinone Italiano" suchen - oder einem Mix mit ähnlichem Wesen.
    Ich kenne auch einen English Setter aus dem Tierschutz, der ein hervorragender Schulhund geworden ist (google mal "Pax, der Schulhund"). Ich selbst habe zwei Griffons, die ich gerne mal mit zur Arbeit nehme, beide sind sehr lieb und sanft. Davor hatte ich einen English Setter, einen Münsterländermix und einen Spinone-Mix, allesamt aus dem Tierschutz und alle für diese Arbeit geeignet.
    Allen voran der Spinone - das sind die allergrößten Kinderfreunde und Ruhe-Ausstrahler der Welt.

    Würdet ihr echt gerne die Hundesteuer bezahlen, nur damit Kotbeutelspender aufgestellt werden? :???:

    Wie gesagt, die Hundesteuer, die ich bezahle, ist 15 Mal so hoch wie die Kosten für die Kotbeutel. Nee, dann zahle ich lieber keine Hundesteuer und kaufe mir die Kotbeutel selbst.

    Abgesehen davon wurden hier ein paar Beutelspender von Wall aufgestellt, und die Hundehaufen liegen hübsch drumherum. Die, die zu faul sind, die Kacke wegzumachen, gehen erst recht nicht erst zu einem Beutelspender.
    Ich weiß, anderswo scheint es zu funktionieren - hier aber definitiv nicht. :ka:

    Ich weiß nicht... Ich habe kein Problem damit, die Hundehaufen wegzuräumen, und bei zwei Hunden bezahle ich für die Beutel vielleicht 2 Euro im Monat, das ist ein Zehntel der Hundesteuer in deinem Beispiel.
    Zu den eingezäunten Ausläufen: Hm, mit denen habe ich auch keine guten Erfahrungen gemacht. Meist sind die so klein, dass ich die lieber "Mobbingkäfige" nenne.

    Also: Wenn man in einer Stadt wie Berlin größere Ausläufe schaffen könnte als diese Mobbingkäfige, dann würde ich 20 Euro Steuer im Monat für zwei Hunde O.K. finden. Wenn das Konzept dann so funktionieren würde, dass keine Hundekacke mehr auf den Straßen liegen würde, dann würde ich sogar mehr bezahlen, zumal ich momentan ohnehin mehr bezahle.
    Aber ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass das hier umsetzbar wäre. :???:

    Würden die Leute dann nicht erst recht die Hundepfade meiden? Ich vermutlich schon, denn mein Reslein hat sich auf das Fressen von Hundekacke spezialisiert.
    Hier müsste man die Wege auch fast täglich reinigen.