Och du, ich musste mir das auch erst zusammenreimen. ![]()
Ach Mensch, dass du Tränchen verdrückst, tut mir echt leid. Ich kenne das Gefühl soooo gut!
Beiträge von Fusselnase
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Jaja, das heißt, das die reserviert sind. Und nach dem Umzug stehen sie unter "Herzen im Glück".
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http://www.streunerherzen.com/Hunde/Vermittlung/Vde.html
Hier siehst du, wer reserviert ist.
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Ich kenne diese ambivalenten Gefühle nur zu gut! Geht mir mit meinem Pflegi auch gerade so.
Es tut mir nicht gut, dass alle sagen, ich soll sie behalten, weil ich dann auch die Befürchtung habe, dass keiner mir hilft, ein Zuhause für sie zu finden. Wenn mir dann aber einer tatkräftig dabei helfen will, kriege ich leichte Beklemmungen, weil ich sie ja dann hergeben muss...
Verdammt, jetzt weiß ich wieder, warum ich eigentlich keine Pflegestelle sein will!Ach so, der Link, warte mal....
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Oh, zu spät editiert - habe nach dem Schreiben befürchtet, dass mein Nachsatz zu gemein ist, weil du traurig bist.
Aber ich freue mich, dass du dich freust! :) -
Aber die ist doch schon vermittelt, die kleine Maus!
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Davon ab schrieb ich "vernünftig" und nicht "100% stimmend und sämtliche Charakterzüge aufzeigend", denn das geht eh nicht.
Ich wollte dich überhaupt nicht angreifen, tut mir leid, wenn es so bei dir angekommen sein sollte. Mir war es nur wichtig zu schreiben, dass ein ausführlicher Text (was du nicht zwangsläufig meintest, ich weiß!) manchmal auch eher ungünstig wirken kann.
Das war etwas, das ich auch erst lernen musste nach einer Erfahrung mit einer Hündin, zu der ich einfach zu viel geschrieben hatte. Mir war nicht bewusst, dass jeder da auch was anderes reininterpretiert, und ich musste dann mühsam erklären, wie ich dies und das gemeint hatte.
Da habe ich mir vorgenommen, lieber weniger ausschweifend zu schreiben.Ich bin ja deiner Meinung, was nichtssagende Texte angeht, deshalb schrieb ich ja auch, dass wenig Text besser ist als ein schlechter Text.
Es gibt natürlich auch ausführliche und gute Beschreibungen. Bei Alma stand ein Roman, aber alles hat gepasst wie die Faust aufs Auge. Obwohl sie nur im Tierheim war.

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Ich denke auch, dass man schnell schon bestimmte charakterliche Merkmale erkennen kann. Aber andere auch wieder nicht! Und es ist ja auch nicht jedes Tierheim gut geführt, was manchen Interessenten aber vielleicht gar nicht klar ist.
Mit Spekulationen sollte man vorsichtig sein. Und mündlich ist das auch immer nochmal was anderes als wenn es schriftlich dort steht.
Lieber wenig Text als ein schlechter! -
Aber wie wäre es denn wenn man einfach mal vernünftige Beschreibungen zu dem Hundefoto stellt?
Das sehe ich mittlerweile etwas differenzierter. Früher (bis vor einem Jahr) habe ich immer gedacht, dass ein möglichst ausführlicher und individueller Text zum Hund das A und O ist. Inzwischen finde ich das nur noch bei Hunden sinnvoll, die schon längere Zeit in einer Pflegestelle sind und man schon relativ verlässliche Angaben machen kann. Bei Hunden, die sich z. B. noch im Ausland befinden, suggeriert ein längerer, individueller Text, dass man den Hund gut kennt! Und das ist ja meistens nicht der Fall.
Da finde ich die Eckdaten wichtiger und erstmal ausreichend. ABER: In dem Fall ist ein persönliches Gespräch umso wichtiger.
Ich finde es auch gar nicht schlecht, die Interessenten erstmal reden zu lassen. Mit zu konkreten Fragen (wie etwa auf dem Selbstauskunftsbogen) gibt man ja schon eine Richtung vor, und da kann es auch schneller passieren, dass einem erzählt wird, was man hören will. -
Ja, das glaube ich auch.
